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❤-lich willkommen im Community Kochbuch!

Im Winter lieben wir Plätzchen, wärmende Suppen und deftige Gerichte, wie Eintöpfe oder unseren köstlichen Weihnachtsbraten. Daneben darf ein leckerer Glühwein oder Kakao natürlich auch nicht fehlen. Was ist dein Lieblingsrezept zu Weihnachtszeit? Teile es mit der Community und wenn du 5 Likes bekommst, erhältst du den Badge Community Sternekoch und mit etwas Glück schafft es dein Rezept sogar in unser Kochbuch.
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Genussvolle Winterzeit ☃️


Unsere Produkttester haben in ihren eigenen 'Weihnachtsbäckereien' bereits die ersten Waffeln und Lebkuchen-Küchlein gebacken. Bei Team Bini gab es leckeren Lebkuchen und Pistazien-Küchlein. Die Rezepte findet ihr im Community Kochbuch – hier kommen jede Woche neue Rezepte hinzu. Es darf natürlich weiterhin auch gekocht und gebraten werden😉.
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Genussvolle Winterzeit!

Hallo liebes Community-Mitglied,

klar, in der Adventszeit denken wir vor allem an Vanillekipferl, Zimtsterne und Co. Aber je näher Heiligabend rückt, desto mehr suchen wir nach tollen Rezeptideen für Kartoffelsalat, Gans oder Sauerbraten. Ich mag beides an der Weihnachtszeit: süße Speisen genauso wie die herzhaften. Du auch? Welches Rezept dir auch einfällt, wenn du an Weihnachten denkst: Schicke es uns mit einem tollen Foto – und vielleicht findest du dein Rezept schon bald in unserem Weihnachts-Kochbuch. Ich freue mich auf deine Rezeptvorschläge und wünsche dir eine genussvolle Vorweihnachtszeit.   

Dein Christian
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31.12.2019 00:00
2019-12-07T16:39:16Z

Jede Woche neue Rezepte im Community Kochbuch

Exklusiv für Community Mitglieder

Winterliche Rezepte von der Community für die Community ☃️

In den Monaten November und Dezember dreht sich alles um Rezepte für die kalte Jahreszeit. Welche Gerichte und Getränke bereitest du in den Wintermonaten am liebsten zu? 🍽
Neben den weihnachtlichen Backrezepten von unserer Produkttesterin Bini, sind nun auch weitere Nachspeisen, Getränke und die ersten herzhaten Rezepte im Kochbuch zu finden.
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Winterliche Rezeptideen von der Community für die Community

Im November und Dezember suchen wir winterliche Rezeptideen.

Welches ist dein Lieblingszepept? Teile es mit der Community, sammel Likes und mit etwas Glück findet dein Rezept einen Platz in unserem neuen Community Kochbuch, das zum Download bereit steht!
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Passend zur Vorweihnachtszeit! Der leckere Weihnachtskuchen von Tuba ist unser aktuelles Rezept der Woche! 🎄

Perfekt ausgestattet für die 'Genussvolle Winterzeit'

Teile dein Rezept mit der Community!

Unter allen Rezepteinreichungen verlosen wir am Ende der Aktion ein Kochpaket.
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Nusshäufchen
125 g Butter
150 g Zucker
1 Ei
60 g Mehl
1 TL Backpulver
200 g gemahlene Nüsse
75 g Haferflocken
1 Schachtel Orangeat
Alle Zutaten zu einem Teig verrühren.

Mit einem Esslöffel Teighäufchen auf ein Backblech setzen.

Im auf 190°C vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen.
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    Gegrillter Kürbis mit Linsencurry
    Zutaten für ca. 4-6 Personen:

    Für die Gewürznüsse
    - 4 EL Walnüsse
    - 4 EL Haselnüsse
    - 5 EL Kürbiskerne
    - 1 TL Koriandersamen
    - 2 EL Sesamsamen
    - 4 TL Mohnsamen
    - 1 TL Kreuzkümmelsamen
    - 1/4 TL Cayennepfeffer
    - 2-3 EL Bio-Honig
    - Meersalz

    Für das Linsencurry
    - 350 g Berg- / Puy-Linsen
    - 2 kg Hokkaidokürbis
    - 2 EL Olivenöl
    - Salz und Pfeffer
    - 2 rote Zwiebel
    - 2 Knoblauchzehen
    - 1 TL natives Kokosöl
    - 1/2 Bund Koriandergrün
    - 1-2 EL Rote Currypaste
    - 1 Dose Kokosmilch
    - 100 g Spinat
    Zubereitung:
    1. Für die Gewürznüsse: Die Wal- und Haselnüsse grob hacken, die Gewürze fein mahlen. Beides zusammen mit den Kernen und Sesam ohne Fett anrösten, bis die Kürbiskerne beginnen aufzuplatzen. Den Honig und Cayennepfeffer dazugeben, gut verrühren und gleichmäßig mit Salz bestreuen. Die Gewürznüsse auf einem Backpapier verteilen und abkühlen lassen.
    2. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Linsen mit der doppelten Menge Wasser aufkochen, dann ca. 20 Minuten köcheln lassen.
    3. In der Zwischenzeit den Kürbis je nach Größe halbieren oder vierteln und entkernen. Die Spalten mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl einreiben. Je nach Größe der Spalten wird der Kürbis ca. 20 Minuten im Ofen gegart. Für ein leckeres Röstaroma haben wir ihn anschließend noch kurz auf den Grill gelegt. Alternativ könnt ihr auch die Grillfunktion im Ofen nutzen oder eine Grillpfanne.
    4. Für das Linsencurry werden Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel geschnitten und zusammen mit der Currypaste im Öl angeschwitzt. Die fertig gegarten Linsen abgießen, abtropfen und dazugeben. Mit der Kokosmilch aufgießen, mit Salz abschmecken und so lange köcheln lassen, bis die Kokosmilch etwas eindickt.
    5. Den Koriander hacken und untermischen. Das Linsencurry in die Kürbisspalten füllen, den Spinat etwas zerrupfen und mit der Nussmischung darüber verteilen.
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      Apfel-Rotkohl mit Wildbratwurst und Feigensenf
      4 kl Äpfel
      500 g Rotkohl
      30g Schmalz
      100ml Rotwein
      100ml Brühe
      2 El Honig
      30g braunen Zucker
      1 Zwiebel
      Prise Zimt
      Prise gemahlen Nelken
      1 Lorbeerblatt
      2 Wacholderbeeren
      50 - 100g je nach Geschmack Johannisbeergelee
      Salz und Pfeffer
      Rotkohl waschen und sehr fein klein schneiden. ( ich nehme dafür gerne den Thermomix). Zwiebeln schälen und klein schneiden und mit den Schmalz andünsten. Äpfel waschen schälen und klein schneiden.
      Alle Zutaten bis auf das Johannisbeergelee in den Topf geben und ca. 60min köcheln lassen.
      Johannisbeergelee und Salz und Pfeffer zum abschmecken zugeben und weitere 5min bei geringer Hitze ziehen
      lassen.

      Tipp : ich gebe gerne noch ein Schuß Apfelessig zum Kochen dazu.
      Oder noch heißen Apfel-Rotkohl in Gläser abfüllen und wie bei (Marmelade kochen) gleich verschließen. So kann man den Rotkohl einige Zeit aufbewahren.
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        Allerbeste Lebkuchen von Mutti
        500g Honig
        250g Zucker
        750g Mehl
        1 Prise Salz
        1 Packung Lebkuchengewürz
        1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
        Saft und Schale von 1 Zitrone
        3 Eier
        8-10 Tropfen Bittermandelöl
        250g geriebene Haselnüsse oder Mandeln
        Je 75g (wer mag, kann auch 100g nehmen) Orangeat und Zitronat
        1 1/2 Packungen Backpulver
        1 Esslöffel Rum
        Honig und Zucker im Topf erwärmen bis der Zucker gelöst ist. Abkühlen lassen und mit Mehl verrühren.
        Salz, Gewürze, Zitronensaft und -schale, und Bittermandelöl dazugeben und unterrühren.
        Eier nacheinander dazugeben und druntermengen.
        Nüsse zum Schluss dazugeben und einmischen.
        Die Masse 2-3 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.
        Dann das Backpulver dazugeben und nochmal durchmischen.
        Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
        Backblech mit Backpapier oder Silikonmatte belegen.
        Variante 1: quadratische Oblaten auf dem Backblech verteilen, Teig ausrollen, auf die Oblaten legen und dann backen.
        Variante 2: Teig auf runde Oblaten geben (entweder mit einem Löffel oder mit einer Lebkuchenglocke) und auf dem Backblech verteilen.
        Ca. 20 min (je nach Backofen kann die Backzeit variieren) backen.
        Dann rausnehmen, abkühlen lassen und nach Belieben verzieren. Entweder mit Zuckerglasur oder Schokolade überziehen, dann Streusel oder Mandelblättchen oder Zuckerschrift. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
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          Uhromas Butterkekse
          600g Mehl (405)
          200g Zucker
          400g Butter
          2 Eier
          1 Messerspitze echte Vanillemarkt
          eine Prise Salz
          evt. etwas Abrieb einer BIO Zitrone- oder BIO Orange
          Mehl , Salz, Zucker, Vanille auf der Arbeitsfläche aufhäufeln in die Mitte die zwei Eier geben und kurz mit einer Gabel verquirlen . Dann gebt die Feste Butter in kleine Stücke verteilt auf das Mehl , nun vermengt ihr die Zutaten so lange miteinander das ein Fester Kloss entsteht und es nicht mehr klebt . Sollte er zu sehr kleben gebt den Teig ca 30-60 min.in den Kühlschrank . Nun knetet ihr den Teig so lange bis er leicht glänzt , dann ist er fertig! Nun gibt ihr den Teig nochmals in den Kühlschrank zum ruhen 1-2 Std. In der Zeit wird soweit aufgeräumt und alles vorbereitet . Nun braucht ihr etwas Mehl zum Ausrollen sowie eine Teigrolle wenn ihr keine habt geht auch eine Glasflasche dafür. ich mag es extra dünn ,so dünn wie möglich und extra klein. Ihr könnt es aber auch etwas dicker machen 0,3-0,5cm dick die Größe und Form ist egal je nach belieben ausstechen oder einfach nur Rauten. Nun aufs Backblech legen das mit Backpapier ausgelegt ist ( nach Geschmack mit Eigelb bestreichen und mit Mandeln oder Zuckerstreusel dekorieren). Ich lass das aber weg! Den Backofen auf 160.C vorheizen.
          Die extra dünnen Kekse bei 160.C mittlere Schiene 8 Min. backen (Vorsicht das sie nicht verbrennen bitte dabei bleiben) / die Dickeren 10-15 Min. backen bis sie Gold Gelb sind. Auskühlen lassen und dann essen!!!! PS: Nur echte Butter und Vanille

          Die extra dünnen und kleinen Kekse haben den Vorteil das sie gleich im Mund verschwinden und man nicht krümelt und das allerbeste ist durch das dünne hat man den Eindruck das sie im Mund erst Knuspern und dann schmelzen dann kommt der echte Buttergeschmack mit der Vanille voll durch. Ein Gedicht viel Erfolg und lasst es euch schmecken . Variante: Ich habe auch schon jegliche Art an Nüssen und Samen eingearbeitet oder etwas Kakao echt lecker . Zudem könnt ihr den Teig auch in Kl. Portionen einfrieren was sehr gut geht oder ihr macht ihn fester und könnt dann einen Keks-Boden für den Apfelkuchen machen.
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          • Danke für dein Rezept! Ganz gemütlich gedeckter Tisch.
             
          • Sieht echt gut aus, danke dafür
             
          • Schönes einfaches Rezept.
             
          • Schönes Rezept, danke 👍🍪🍪👍
             
          • Werde ich probieren
             
          • Ich esse sie wirklich am liebsten wenn sie extra dünn sind!!!! Meine Familie auch, sie bestellen diese sogar jeden Weihnachten und leider muss ich sie hin und wieder enttäuschen . Doch in diese Weihnachten lässt meine Gesundheit es zu für alle welche zu backen. Last sie euch schmecken!!!!!! Frohe Weihnachtszeit euch allen.
             
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            Lebkuchenschnitten
            350g Mehl
            300g Zucker
            2 Esslöffel Kakao
            10og gemahlene oder gehackte Nüsse
            4 Eier
            1 Backpulver
            1Lebkuchengewürz
            125ml Milch
            150g Butter

            Zum Verzieren:
            Gelee
            Schokoladenkuvertüre
            Walnüsse
            Mehl und Zucker mischen
            Backpulver, Lebkuchengewürz und Haselnüsse hinzufügen
            Eier und Milch unterrühren
            Zum Schluss flüssige Butter vorsichtig einfließen lassen
            Alles gut mit dem Mixer durchrühren

            Backofen auf 200 Grad Heißluft vorheizen
            Maße auf einem Backblech verteilen (Backpapier unterlegen)
            20 Minutenbacken

            Nach dem Backen auskühlen lassen, dann mit flüssigem Gelee bestreichen (ich mag Zitronengelee, schöner süßsaurer Kontrast)
            Wenn das Gelee wieder etwas fester geworden ist mit Schokoladenkuvertüre überziehen und mit Walnüssen verzieren.
            Der Lebkuchen kann später in kleine Quadrate geschnitten werden.

            Zu beachten: der Lebkuchen hält sich sehr gut in Blechdosen, weil er jedoch so gut schmeckt, ist er sehr schnell aufgegessen
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              Zitronenspeise
              12 g Blattgelatine
              12 g Blattgelatine quellen lassen
              2 Zitronen Saft und Schale
              2 Eier trennen
              1 Eßl. Wasser
              1 Pck. Vanillezucker
              100 g Zucker
              3/8 l Milch
              - Eigelb, Wasser, Zitronensaft und -schale, Vanillezucker schaumig schlagen
              - Zucker zugeben und weiter schlagen bis Zucker gelöst ist
              - aufgelöste Gelatine langsam unterrühren
              - Milch zugeben, nochmals umrühren und in Kühlschrank stellen
              - Eiweiß steif schlagen und unter bereits halb steif gewordene Zitronenmasse heben
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                Putenschnitzelchen in Pfifferling-Rahm mit Knöpfle
                Für 4 Portionen:
                4 Putenschnitzel
                250 g Pfifferlinge
                2 Schalotten
                Salz/Pfeffer/ Paprikapulver
                etwas Mehl
                1 Lorbeerblatt, 1 EL Majoran
                1 Glas starke Gemüsebrühe
                1 Glas Kochsahne
                1-2 EL Speisestärke
                4 EL Raps-/Sonnenblumenöl zum Braten
                1 EL Butter
                eine Hand voll frische Petersilie

                Für die Knöpfle:
                400 g Mehl
                4 Eier
                etwas Salz
                etwas Muskat
                200 ml Milch
                Zuerst den Knöpfleteig zubereiten. Hierfür die Eier mit dem Mehl, dem Salz und dem Muskat mit dem Handrühren verquirlen. die Milch zufließen lassen und dabei immer weiter rühren. Wenn alles gut vermengt ist, die Schüssel mit einem Tuch abdecken und auf die Seite stellen.

                Nun die Putenschnitzel abwaschen, trockentupfen, halbieren, salzen/pfeffern, mit ein wenig Paprika bestreuen und mit Mehl leicht bestäuben.

                Die Schalotten in feine Würfel schneiden. Beiseite stellen.

                Pfifferlinge putzen, nicht waschen. Sehr große Schwammerl, gegebenenfalls halbieren.

                Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser aufstellen.

                In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Schnitzel rasch anbraten. Sobald sie gebräunt sind aus der Pfanne nehmen. In Alufolie wickeln. Nun die Schalotten in die Pfanne geben, anschwitzen, Pfifferlinge dazugeben, kurz mit anschwitzen. Butter reingeben und kurz durchschwenken. Gemüsebrühe dazugeben, 1 Lorbeerblatt, 1 EL Majoran und ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann die Sahne beigeben und die Schnitzel wieder dazugeben. Deckel drauf und ca. eine Viertel Stunde schmoren lassen.

                In der Zwischenzeit den Knöpfleteig mit einem Kochlöffel aufschlagen. Dazu die Schüssel leicht schräg halten und mit dem Holzlöffel in kreisenden Bewegungen etwas Luft in den Teig einschlagen. Der Teig soll nicht zu flüssig sein, dicker als bei herkömmlichen Spätzle. Nun den Teig mithilfe eines Spätzleschabers, Spätzlebretts in das kochende Wasser schaben, dabei kurze, knopfartige Spätzle produzieren lassen. Warten bis sie oben schwimmen, rausnehmen, gut abtropfen lassen.
                Eine Pfanne mit ein klein wenig Butter und etwas Öl aufstellen, die Spätzle kurz darin schwenken. Wer mag, kann sie auch leicht anbraten. Rausnehmen, abgedeckt warm stellen.

                Pfifferlingsauce nochmals abschmecken. Gegebenenfalls mit etwas Speisestärke abbinden. Dann Petersilie hacken und dazugeben.

                Zusammen mit den Spätzle servieren.
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                  Rote Bete - Feldsalat mit Kürbiskernen und Himbeerdressing
                  Für 4 Portionen:
                  2 gekochte Rote Bete Knollen
                  1 Schalotte
                  250 - 300 g Feldsalat

                  6 EL Himbeeressig
                  8 EL Natives Olivenöl oder Nussöl
                  Salz/Pfeffer
                  1 TL Senf
                  2 Tl Honig
                  1 EL heißes Wasser

                  60 g Kürbiskerne für den Knack
                  wer mag ein paar frische Himbeeren
                  Zuerst den Feldsalat putzen und gut waschen. Trockenschleudern in 4 Schüsselchen verteilen.

                  Die rote Bete Knollen in Würfel schneiden und diese in eine extra Schüssel geben. Schalotten fein Würfel und dazu geben.

                  Für das Dressing den Honig mit dem heißen Wasser und dem Senf verrühren, dann den Essig und das Öl unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Rote Bete und die Schalotten geben. Vorsichtig durchmengen und ein paar MInuten ziehen lassen. Die Rote Bete Würfel mit den Schalotten und dem Dressing über den Feldsalat verteilen und mit Küriskernen bestreuen.

                  Eventl. ein paar frische Himbeeren darauf verteilen.


                  Variante: Anstatt dem Himbeeressig und den frischen Himbeeren, kann man auch Orangensaft und Orangenfilets nehmen. Und anstatt Kürbiskerne, gehackte Walnüsse.
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                    Orangen-Nougat-Plätzchen
                    Zutaten für ca. 25 Stück:
                    - 50 g Marzipan-Rohmasse
                    - 200 g Mehl, Mehl zum ausrollen
                    - 50 g gemahlene Mandeln
                    - 1 Messerspitze Backpulver
                    - 1 Päckchen Orange-Back
                    - 150 g kalte Butter
                    - 125 g Zucker
                    - 1 Ei + 1 Eigelb (Gr. M)
                    - 100 g Nougatmasse
                    - 1 EL Orangensaft (oder Cointreau)
                    - 100 g Puderzucker
                    - Backpapier
                    - 1 kleiner Gefrierbeutel
                    - evtl. rote und gelbe Lebensmittelfarbe für den Guss
                    Zubereitung:
                    1. Marzipan raspeln. Mit 200 g Mehl, Backpulver, Mandeln, Butter, Zucker, Orange-Back, und 1 Ei verkneten. In Folie gewickelt 30 Minuten kalt stellen.
                    2. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche 3 mm dick ausrollen. Beliebige Motive (immer paarweise) ausstechen. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. 1 Eigelb und 1 EL Wasser gatt rühren und die Plätzchen mit bestreichen. Im heißen Backofen (E-Herd: 200ºC / Umluft: 175 ºC / Gas: Stufe 3) ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen.
                    3. Nougat im Wasserbad unter rühren schmelzen. Je 2 passende Plätzchen damit füllen. Saft (bzw. Cointreau) mit Puderzucker verrühren. Evtl. Lebensmittelfarbe dazugeben. In den Beutel füllen, kleine Ecke abschneiden. Plätzchen verzieren.
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                      Haferflocken Plätzchen mit Marzipan
                      200 g Butter, kalt
                      125 g Haferflocken
                      200 g Mehl
                      100 g Puderzucker
                      1 Ei, M
                      150-180 g Marmelade
                      Decor Marzipan
                      etwas Puderzucker
                      Kalte Butter in kleine Stücke schneiden und in den Gefrierschrank stellen. Währenddessen die Haferflocken in einem Mixer etwas zerkleinern, so lässt sich der Teig später besser ausstechen. Haferflocken, Mehl und Puderzucker in einer Schüssel gut vermischen. Die kalten Butterstücke und das Eigelb zugeben und mit den Knethaken in der Rührmaschine verkneten lassen. Am Ende nochmal mit den Händen ggf. mit etwas weiterem Mehl rasch zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Mürbeteig zu einem flachen Ziegel formen, in Folie wickeln und für 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
                      Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den gekühlten, festen Teig nochmal kurz durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Teigroller ca. 3 mm dick ausrollen. Mit den Ausstechern (ich habe das „Plätzchen Puzzle“ von Dr. Oetker genommen - geht aber auch jeder andere) ausstechen und auf das Backblech legen. Nochmal für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank geben bis die Plätzchen wieder fester werden, damit sie beim Backen in Form bleiben.
                      In der Zwischenzeit die Marzipan-Aufleger vorbereiten. Dazu den Decor Marzipan gut verkneten und auf der mit Puderzucker bestreuten Arbeitsplatte ca. 2–3 mm dick ausrollen. Mit den Ausstechern ausstechen. Zur Seite stellen.
                      Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die gekühlten Plätzchen für 8–10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.
                      Sofort nach dem Backen mit Marmelade bestreichen (ich habe Birne-Vanille von Marmetube genommen - geht aber jede andere auch) dünn auftragen und die Marzipan-Aufleger aufsetzen.
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                        Kokosmakronen
                        6 Eiweiß
                        1 Vanillezucker
                        1 1/2 Päckchen Puderzucker
                        2 1/2 Beutel Kokosmakronen
                        Ca. 40-50 Oblaten Größe 50mm
                        Eiweiß steif schlagen
                        Puderzucker und Vanillezucker hinzufügen
                        Anschließend Kokosflocken einrühren

                        Maße auf die Oblaten setzen und ca. 15 Minuten bei 180 Grad Heißluft backen
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                          Glutenfreie Butterkekse
                          370 g glutenfreies Mehl (oder auch Weizenmehl)
                          100 g Puderzucker
                          1 Päckchen Vanillezucker
                          1 TL Weinsteinbackpulver
                          1 Prise Salz
                          130 g kalte Butter
                          2 Eier Größe M, auch kalt
                          Alle trockenen Zutaten vermischen. Dann die Butter in Stücken und Eier hinzugeben. Mit dem Knethaken alles zu einem schönen Teig verarbeiten. Anfangs wirkt es so, also würde das niemals passieren, einfach weitermachen. Dann den Teig zum Schluss nochmal per Hand bearbeiten. Den Teig in der Schüssel ruhen lassen für ca. 10 Minuten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Kekse ausstechen. Ich habe die tollen Ausstecher von Tchibo genommen. Bei 175 Grad Ober- und Unterhitze goldbraun backen. Je nach Dicke der Kekse etwa 10-13 Minuten.
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                            Glühwein-Sirup für Glühwein & Punsch
                            1 Bio-Orange
                            1 Bio-Zitrone
                            200 ml Traubensaft 100% Saft
                            100 ml Aroniabeerensaft 100% Saft
                            200 g Rohrohrzucker
                            1/2 TL Nelken 
                            2-3 Sternanis
                            1 Zimtstange
                            1/2 TL Piment
                            2 Teebeutel Früchtetee
                            Die Orangen- und die Zitronenschale mit einem Sparschäler dünn abschälen (es sollte keine weiße Schicht drann sein).
                            Die Orange und die Zitrone auspressen. Sowohl Haut als auch Saft mit dem Zucker und den anderen Säften in einen Topf geben. 
                             
                            Aufkochen lassen und unter Rühren so lange Kochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann die restlichen Zutaten zugeben und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen. 
                             
                            Abschalten und das Ganze für ca. 2-3 Stunden ziehen lassen. 
                             
                            Teebeutel rausnehmen. Alles weitere 15 Minuten einkochen lassen und dann durch ein Sieb in saubere Flaschen abfüllen. 
                             
                            Hält sich ca. 2-3 Wochen. 
                             
                            Anwendung: 100 ml Sirup in eine Tasse Rotwein geben und in der Mikro erwärmen.
                            Alkoholfreie Variante: 50 ml in ein Glas mit Traubensaft oder heißem Wasser geben!
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                              Rote Linsen Tofu (Tofu Alternative)
                              250 g Rote Linsen trocken oder Rote Linsenmehl,
                              500 ml Wasser
                              ½ TL Salz
                              optional weitere Gewürze
                              Linsen in einer Gewürzmühle, Kaffeemühle oder Thermomix zu feinen Mehl mahlen, falls ihr Rote Linsen Mehl verwendet - verfällt dieser Schritt.
                              Linsenmehl mit der Hälfte des Wassers und den Gewürzen in einer Schüssel verrühren, sodass ein flüssiger Teig entsteht.
                              Das restliche Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Temperatur auf kleine Hitze herunterdrehen und den Linsenteig unter ständigem Rühren hineingießen.
                              Teig unter weiterem stetigem Rühren aufquellen lassen (ca. 5 bis 6 Minuten lang), bis er die Konsistenz von Kartoffelpüree hat.
                              Teig in eine gefettete Auflaufform geben und glattstreichen. Komplett auskühlen lassen.
                              Nachdem es abgekühlt war, habe ich es im Kühlschrank gelagert, hält bis zu einer Woche. Ich schneide es gerne in Scheiben und mariniere es, panieren es und Bratensauce es an, es ist eine Super Alternative zu Sojatofu und Eiweißreich, ich mache das schon reg. seit 2 Jahren.
                              Quelle: https://www.smarticular.net/linsentofu-rezept-ohne-soja-selber-machen/
                              Copyright © smarticular.net
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                                " Iris scharf, süß und edle Butternutkürbiscremesuppe "
                                1 Butternut Kürbis
                                1 Stück Ingwer
                                1 Birne
                                1/2 Liter Gemüsebrühe
                                1 Becher Schmand
                                1/2 süße Sahne zum Garnieren
                                2 Eßl. Curry
                                Salz, Pfeffer nach Geschmack
                                Trüffelöl zum Beträufeln der Suppe
                                1
                                Den Butternut Kürbis schälen, und in Stücke schneiden, den Ingwer schälen und fein schneiden. Beides in einen Kochtopf geben, und mit Gemüsebrühe übergiessen. Dann weich kochen, ca 45 Min. , Alles fein pürrieren, und mit Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. Den Schmand zugeben, die Birne fein reiben und in rohem Zustand zugeben. Alles nochmals gut durchpürrieren.
                                Zum Schluß die süße Sahne in Kreisen darüber geben, sowie das Trüffelöl in Kreise fein darüber träufeln.
                                Dazu schmeckt ein Baguette mit Trüffelöl in der Pfanne geröstet.
                                Guten Appetit
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                                  Marzipan Pudding
                                  60g Marzipan,
                                  1 Packung Vanillepudding Pulver,
                                  30g Zucker,
                                  500ml Milch
                                  Marzipan raspeln oder in ganz kleine Stückchen schneiden.
                                  100ml Milch in eine Schüssel geben und da den Vanillepudding Pulver dazugeben und verrühren, dies zur Seite stellen. In ein Topf 400ml Milch und 30g Zucker geben und auf dem Herd erhitzen, sobald es warm ist Marzipan dazu geben und unterrühren Rühren aufkochen lassen, Marzipan löst sich in der heißen Milch auf. Sobald es kocht, den Topf kurzmal vom Herd nehmen und die Vanillepudding Pulverflüssigkeit rein rühren. Dann den Topf wieder auf den Herd stellen und aufkochen, ständig umrühren, bis es eine Puddingartige Masse gibt. Sobald es fertig ist in eine Schüssel oder in kleine Gläser füllen, warm oder kalt genießen.
                                  Dazu passt Apfelkompott, heiße Kirschen, Beerensauce usw.
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                                    Rotkohl-Pudding mal Anders
                                    1 großen Kopf Rotkohl,
                                    1 kg gemischte Hackfleisch,
                                    2 Zwiebeln,
                                    ca. 1 Liter Gemüsebrühe,
                                    Kümmel,
                                    Salz,
                                    Pfeffer.
                                    Beilage dazu: Kartoffeln und Bratensauce, Buttersauce mit Zwiebeln.
                                    Rotkohl halbieren, Strunk entfernen, die Hälften wieder halbieren und in kleine Stücke schneiden, nicht zu klein. Anschließend einmal abbrausen und leicht trocken tupfen mit Küchentücher. Da Rotkohl abfärbt, trage ich dabei Handschuhe.
                                    Kohl zur Seite stellen.
                                    Zwiebeln würfeln und mit gemischten Hackfleisch in eine Schüssel geben, das mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen, alles verkneten.
                                    Ofen vorheizen auf 200Grad Umluft, 1 Liter Gemüsebrühe vorbereiten.
                                    Ein größen Bräter nehmen und als erstes die Hälfte des Rotkohls reingehen, 500 ml Gemüsebrühe in den Bräter geben, auf den Rotkohl die komplette Hackmasse geben, Topfrand frei lassen, anschließend auf die Hackmasse, d. andere Hälfte des Kohls drauf legen. Deckel auf den Bräter legen und ab in den Ofen mittlere Schiene, ca. 200 Grad Umluft, für ca. 2 Stunden. Zwischendurch immer mal wieder rein schauen ob der Boden noch mit Flüssigkeit bedeckt ist, wenn nicht noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Man kann die Temperatur auch etwas runterstellen, dann aber mehr Zeit im Ofen einrechnen.
                                    Man nennt es bei uns Kohlpudding, wird eigentlich in eine Puddingform geschichtet.
                                    Dazu wird Kartoffeln mit Bratensauce gereicht, Bratensauce wird mit der Flüssigkeit die beim Rotkohl-Pudding drin ist gemacht, dafür nimmt man zum Schluss die Flüssigkeit mit einer Schöpfkelle raus und macht daraus eine Bratensauce. Zusätzlich servieren wir Buttersauce mit Zwiebeln, dafür Butter mit Zwiebelscheiben erhitzen.
                                    Guten Appetit, diese Menge reicht für ca. 4 bis 6 Personen
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