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Eine kulinarische Reise durch Deutschland

Der Herbst ist die Zeit der Ernte. Der Wochenmarkt beschert uns mit unterschiedlichen Kohlsorten, Kürbis, Feldsalat, Karotten und vielem mehr. Klingt nach der perfekten Zeit, um sich mit Freunden und Familie zu einem gemeinsamen Essen zu verabreden.
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Heimatküche 🥕

Hallo liebes Community-Mitglied,

der Herbst gehört kulinarisch gesehen zu meiner liebsten Jahreszeit! Denn nur jetzt gibt es eine besonders große Auswahl an frischem und vor allem regionalem Obst und Gemüse aus denen sich super abwechslungsreiche Gerichte zaubern lassen: von Aufläufen und Suppen, über Salate bis hin zu Ofengemüse und Flammkuchen. Was sind deine Lieblingsgerichte im Herbst, die sich mit saisonalen Zutaten zubereiten lassen? Ich bin gespannt auf deine kreativen Rezeptideen – vor allem zu Halloween darf es da ja gerne besonders bunt zugehen. Viel Spaß beim Entdecken und Nachkochen!

Dein Christian
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31.10.2019 17:00
2019-10-19T12:58:31Z

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Sooooo lecker! Unser aktuelles Rezept der Woche von Birgit W.

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Kürbis-Spaghetti mit Mascarpone-Spinat Sauce, karamellisierten Kürbiskernen und Rucola
Zutaten:
• 1,5 Butternut Kürbis
• 3 EL Olivenöl
• 100 g Kürbiskerne
• 40 g Zucker
• 60 g Rucola
• 1 Knochlauchzehe
• 1 Zwiebel
• 400 g Babyspinat
• 150 g Mascarpone
• 120 ml Milch (o. Brühe)
• 60 g geriebenen Parmesan
• Pfeffer
• Salz
• Optional: Einige Kirschtomaten zum Garnieren
Hallo liebe Community,

ihr freut euch ja immer über einfache Rezepte von mir. Hier kommt noch ein schnelles herbstliches Rezept, das noch dazu kohlenhydratarm ist. Kürbis einmal anders. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zunächst einen Topf mit Zucker und ca. 80 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Kürbiskerne dazugeben und gut umrühren, bis das Wasser verdampft ist. Karamellisierte Kürbiskerne auf einen Teller geben und zum Auskühlen zur Seite stellen.
Vor den nächsten Schritten den Backofen auf 200°C vorheizen. Dann den Kürbis schälen, entkernen und in längliche Streifen schneiden. Diese im Anschluss mit einem Spiralschneider oder einem Sparschäler zu Nudeln verarbeiten.
Die Kürbisnudeln mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und für acht Minuten in den Ofen geben. Sofern du Kirschtomaten zum Garnieren am Ende benutzen willst, können diese jetzt mit in den Ofen.
Zum Schluss den Knoblauch fein hacken und die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne anschwitzen. Die Kürbisspaghetti, Spinat, Mascarpone und Milch bzw. Brühe hinzugeben, gut vermengen und leicht köcheln lassen. Alles zusammen mit Rucola und karamellisierten Kürbiskernen anrichten.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße
Christian
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    Kürbis Ravioli in Salbei Haselnuss Butter
    300 g Hokkaido Kürbis
    150 g Zwiebeln
    4 Knoblauchzehen
    60 g Parmesan
    1 EL braunen rohrzucker
    Salz/Pfeffer

    300 Mehl 405
    3 Eier
    60 ml Olivenöl

    10 Salbeiblätter
    Eine handvoll Haselnüsse
    Butter
    Als erstes hab ich einen Nudelteig gemacht, um 30 schöne Ravioli zu bekommen, das reicht bestimmt für vier Personen. Ich knete also Mehl, Eier und Olivenöl sorgfältig zu einem festen, glatten Nudelteig. Ich wickle ihn gut in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Danach ist mein Teig schön elastisch und lässt sich richtig gut ausrollen.

    Füllung für die Kürbisravioli

    Für die Kürbisfüllung nehme ich 300 Gramm Hokkaido Kürbis , den braucht ihr nicht schälen,nur die Kerne mit einem Esslöffel rausscharben und dann das Fleisch in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebelnundcden Knoblauch ebenfalls schälen und in grobe Würfel schneiden. Jetzt den Kürbis zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch auf ein tiefes Backblech oder in eine Auflaufform geben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl verrührt für eine halbe Stunde bei 200°C in den Backofen schieben.
    Aus dem Ofen nehmen auskühlen lassen und zusammen mit dem Rohrzucker und dem Parmesan in einem mixer pürieren.

    Den Nudelteig in kleinen Portionen mit der Nudelmaschiene ausrollen, mit einem Glas oder Nudelausstecher den Teig für die Ravioli ausstechen.
    Das Kürbis Püree in einen spritzbeutel geben und auf jeden teigling einen Klecks von dem Püree geben.
    Dann die Ravioli sorgfältig verschließen und die Ränder mit den Zinken einer Gabel eindrücken.

    Jetzt gebt ihr die Ravioli in einen Topf mit gesalzenen und kochendem Wasser. Die Ravioli sind fertig, wenn sie oben Schwimmen. Dann vorsichtig mit einer Schaum Kelle abfischen, kurz abtropfen lassen und in einer Pfanne mit Salbei-Haselnuss-Butter schwänken.
    Dazu passt geriebener Parmesan
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      Kokos-Gemüse-Reis
      Basmati Reis
      1 Zwiebel
      kleines Stück Ingwer
      1 Knoblauchzehe
      1 Tasse Gemüsebrühe
      1 Dose Kokosmilch
      200 g Zuckerschoten
      4-5 Karotten
      400 g Brokkoli
      Gewürze: Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Curry, Koriander
      Kokosmilch
      Gewürze
      Reis nach Anleitung kochen
      Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln
      Karotten und Zuckerschoten in dünne Stifte schneiden, Brokkoli in kleine Röschen teilen
      Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in Öl anbraten, Curry dazugeben,
      Gemüse dazugeben und weiterbraten, Gemüsebrühe und Kokosmilch dazugeben,
      Gewürze dazugeben, ca 5-10 Minuten köcheln, bis das Gemüse noch leicht bissfest ist
      Abschmecken und wenn nötig noch etwas Flüssigkeit dazugeben, mit Reis servieren.
      Wenn man die Kosistenz etwas sämiger möchte, kann man auch mit etwas Speisestärke andicken.
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        Walnuss-Birnentorte "Canadian Dream"
        Boden:
        1,5 Packungen Walnusskerne (ca. 180-200g) (restl. Walnusskerne brauchen wir als Deko)
        175 g Zucker
        4 Eier
        50 g Mehl
        1/2 P. Backpulver
        3 EL Ahornsirup

        Füllung:
        200g Schlagsahne
        200g Mascarpone
        200g Quark
        1 EL Ahornsirup
        6 EL Birnensaft
        5 EL San Apart oder 1 Packung Sahnesteif
        3/4 grosse Dose Birnenhälften 4-5 Stück + (2 Birnenhälften für Deko)
        4 Blätter Gelatine

        Guss/Deko:
        1 Tafel Zartbitterschokolade
        1/2 TL neutrales ÖL
        2 Blätter Gelatine

        restl. Walnüsse
        2 El Ahornsirup
        2 EL Zucker
        2 Birnenhälften
        1 P. Tortenguss
        restl. Birnensaft
        50 g dunkle Kuvertüre
        100 g Schlagsahne
        2 EL San Apart


        100 g Puderzucker
        Zuerst die Walnusskerne fein mahlen. Mehl mit dem Backpulver vermischen. Die Dose Birnen öffnen und abtropfen lassen, dabei den Birnensaft auffangen.

        Dann den Boden herstellen. Dazu den Zucker mit den Eiern und dem Ahornsirup gut schaumig schlagen. Anschließend die gemahlenen Walnüsse und das Mehl mit dem Backpulver unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform (26er) geben und 20-25 Minuten bei 200° Ober-/Unterhitze (180° Umluft) backen. Den Tortenboden gut auskühlen lassen. Aus der Springform lösen, auf eine Platte geben und mit einem Tortenring umschließen.

        Für die Füllung zuerst die Sahne mit dem San Apart oder Sahnsteif steif schlagen. Gelatine in Wasser einweichen, ausdrücken und in einem Topf mit dem Birnensaft erhitzen bis sie flüssig ist, dabei umrühren. Kurz abkühlen lassen, aber nicht fest werden lassen, sonst wirds klumpig. Nun in einer zweiten Rührschüssel den Quark mit der Mascarpone, der Gelatine und dem Ahornsirup verrühren. Dann die geschlagene Sahne unterheben. Nun eine dünne Schicht auf den Boden aufstreichen und die Birnenhälften kreisförmig auflegen. Nun die restl. Creme draufgeben und glatt streichen. Torte kalt stellen, während wir den Guss und die restl. Deko bereiten.

        Für den Guss über einem Wasserbad die Schokolade schmelzen und mit dem Öl verrühren. Die Gelatine nach Packungsanleitung verflüssigen und mit der Schokolade verrühren. Abkühlen lassen, das es nicht mehr heiß, aber noch flüssig ist. Über die kalte Torte gießen. Tortenring muss noch drann sein! Schön glattstreichen. Wieder in den Kühlschrank stellen.

        Die Birnenhälften in kleine Würfel schneiden. Den Tortenguss nach Packungsangabe machen und mit den Birnen vermischen. Birnen rasch ringförmig auf die Torte geben. (Siehe Foto) Kaltstellen.
        In einer Pfanne den Zucker mit dem Ahornsirup schmelzen und die Walnüsse kurz darin karamellisieren. Auskühlen lassen.
        Kuvertüre schmelzen, Walnusshälften zur Hälfte eintauchen und auf Backpapier trocknen lassen. Mit der restl. Kuvertüre auf dem Backpapier Ornamente, Dekoelemente gießen. Fest werden lassen.

        Sahne mit San Apart steif schlagen. Vor dem Servieren, die Sahne in Tupfen aufspritzen mit den Walnüssen und den Schokoelementen verzieren.
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        • Sieht lecker aus, Conny! Pfeife auf Kalorien🤣🤣🤣
           
        • Bin stink sauer , du kannst doch nicht so ein super aussehendes süßes hier ein setzen, hab doch nichts mehr süßes in der Küche. 🤣mal im ernst, sieht echt lecker aus.
           
        • Wurde sofort gespeichert, das Rezept
           
        • Die hatte ich letztes Jahr zum Geburtstag meines Sohnes selbst kreiert. Vor allem bei den Männer kam sie gut an.
           
        • @Silke M. Gott, ich bin gerade dermaßen erschrocken, als ich gelesen habe "bin stinksauer".
           
        • Das glaube ich klatt
           
        • Conny ich hab auch so gedacht, wie du. @Silke M. Silke pass auf was du schreibst, nicht, dass Herzprobleme bekommen 🤩🤩
           
        • Bloß nicht liebe Angela, das wäre hier ein großer Verlust, wenn du nimmer da wärst.
           
        • Ich sah das Bild und bekam sofort Hunger drauf
           
        • komme aus den tollen schlemmen garnicht mehr raus einfach nur himmlisch lecker
           
        • @Cornelia B. das ist sooo lieb, Conny! 😘😘😘
           
        • Die sieht aber lecker 😋 aus liebe Cornelia. Komme gleich mal vorbei und nasche mit 😋
           
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          Pfefferfleisch
          1 kleine Schweinelende
          etwas Mehl
          Salz, Pfeffer
          etwas Öl für die Pfanne
          Butter nach Bedarf
          ganze : 3 Lorbeerblätter, 4 Pimentkörner, 4 Nelken
          1 Servierpfanne ( Pfanne mit Deckel)
          Die Lende in 1 cm dicke Stücke schneiden, etwas mit dem Handballen flach klopfen.
          Mit Salz und reichlich Pfeffer besträuen, dann in Mehl wälzen.
          In der Zwischenzeit das Öl in der Pfanne erhitzen.
          Die Lenden stücke im heißen ÖL von beiden Seiten golbraun braten. Hitze runterdrehen.
          Jetzt auf jedes Lendenstück etwas ( eine Messerspitze) Butter geben.
          Die Gewürze dazu und Deckel drauf. Bei Bedarf kann gleich etwas Wasser hinzu gegeben werden.
          Langsam weiter braten. Immer mal nachschauen, ob die Flüssigkeit noch reicht und die Lendenstücke zart weich sind.
          Bei Bedarf kann die Soße etwas angedickt werden. Schmeckt wunderbar und ein toller Durft.
          Dazu gibt es Kartoffelbrei und Salat......
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            Schmorkohl
            Für 6 Personen:
            2 mittelgroße Kohlköpfe (Spitzkohl oder Weißkohl), 300g Speckwürfel, 600g Creme Fraiche, 3 Zwiebeln, Salz, Pfeffer , 1 Eßl. Öl, 250ml Wasser.
            Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Kohl in kleine Stücke schneiden, Ich halbiere sie, schneide den Strunk raus, und schneide dann die Hälften, in Mundgerechte Stücke. In einen Großen Topf/Wok Öl erhitzen, Speckwürfel und Zwiebeln anbraten, erst eine Hälfte des Kohls dazu geben, dann 250ml Wasser dazugeben und umrühren, ca. 5 Minuten schmoren, bis der Kohl etwas zusammen gefallen ist, dann die andere Hälfte des Kohls dazu geben und unterrühren, ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren und immer mal wieder umrühren. Anschließend die gesamte Menge Creme Fraiche dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
            Vorsichtig: mit Salz, man kann auch auch anstatt Wasser, Gemüsebrühe nehmen, ist mir allerdings zu salzig.
            Weiterhin bei mittlerer Hitze schmoren und immer wieder umrühren, ca. 10 bis 15 Minuten bis der Kohl weich ist.
            Wer einen empfindlichen Magen hat, kann noch Kümmel dazu geben.

            Passt Prima zu Fleisch Gerichte wie z.B. Schnitzel oder Kartoffeln, Klöße usw.
            Lässt sich Prima am nächsten Tag aufwärmen, schmeckt dann meist noch weicher.
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            • Klingt interessant Erinnert mich einigermaßen an ein Kohlgericht aus der russischen Küche. Das ist aber dort etwas dunkler. 👍👍
               
            • Ich weiß nicht woher wir das Rezept haben, meine Mama macht es immer und ich mache es seid 4 Jahren, ist sehr lecker, mache immer eine große Portion, heute Abend habe ich es gekocht und dazu gab es Schnitzel, etwas friere ich ein und den Rest gibt es morgen Abend mit Kartoffelklöße
               
            • Alles klar! Na dann lass es euch munden!🥬🥬🍽    
               
            • mein Bauch der knurrt ,,lecker hmm
               
            • Hunger! Ich möchte auch eine Portion 😋
               
            • Mmmmh, fein, fein, fein.
               
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              Schoko Brownies (glutenfrei)
              70 g gemahlene Mandeln
              1/4 TL Salz
              10 g Back-Kakao
              1/2 TL Backpulver
              110 g Butter
              115 g + 85 g Zartbitterschokolade, gehackt
              150 g Zucker
              3 Eier
              Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine 20×20 cm Brownieform mit Backpapier auslegen.
              Die gemahlenen Mandeln mit dem Salz, dem Kakao und dem Backpulver vermischen und beiseite stellen.
              Die 115 g Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter in der Mikrowelle oder über einem Wasserbad schmelzen lassen.
              Den Zucker in die Schokoladenmasse einrühren. Dann einzeln die Eier kurz einarbeiten. Zuletzt die Mandelmischung einrühren, bis alles gerade verteilt ist, nicht zu lange rühren (Faustregel für Brownies: die trockenen Zutaten mit weniger als 20 Rührbewegungen einrühren). Die 85 g Zartbitterschokolade unterheben und den Teig in die Form geben und glattstreichen.
              Im vorgeheizten Ofen für etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis bei der Stäbchenprobe wenige bis gar keine Krümel mehr haften bleiben.
              Die Form auf ein Rost stellen und die Brownies in der Form komplett auskühlen lassen. Erst dann herausnehmen und anschneiden.
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                Dorsch Frikadellen auf geschmorter Gurke
                1 Salatgurke
                1Bund Dill
                2EL groben Senf
                80g Schmand
                100ml Wasser
                1TL Butter
                2EL Zitronensaft

                600 g Dorschfilet
                4 Frühlingszwiebeln
                2 Stangen Staudensellerie
                1 Zitrone
                1 EL Paniermehl
                1 Prise Chili Flocken
                2 EL Rapsöl
                Salz
                Pankomehl
                Butterschmalz
                Olivenöl
                Das Dorschfilet waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen , Gräten entfernen und in Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln und Staudensellerie putzen und ebenfalls in Stücke schneiden. Den Dorsch mit dem Gemüse, etwas Paniermehl und Rapsöl in eine Küchenmaschine geben und zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Mit Salz, Zitronenabrieb, Zitronensaft und Chili würzen. Aus der Masse Frikadellen formen und in Pankomehl wälzen.
                Butterschmalz und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen bei mittlerer Hitze etwa 5-6 Minuten goldbraun ausbacken.

                Zwiebel fein würfeln. Die Salatgurke schälen, längs halbieren, mithilfe eines Teelöffels entkernen und in 1⁄2 cm breite Stücke schneiden.
                Den Dill fein hacken.
                1 Tl Butter in einem Topf zerlassen. Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2 Min. dünsten. Gurken zugeben, 2 Min. mitdünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. 100 ml Wasser zugießen und aufkochen. 80 g Schmand und 2 Tl groben Senf einrühren. Die Gurken mit Salz, Pfeffer und 1-2 Tl Zitronensaft würzen.
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                  Birnen-Kürbis-Konfitüre
                  1 Stück Ingwer, walnussgroß in dünnen Scheiben
                  200 g Äpfel, entkernt, geviertelt - mit Schale -
                  300 g Kürbisfleisch, in Stücken - geschält (auch bei Hokaido-Kürbis)
                  500 g Birnen, entkernt, geviertelt - mit Schale -
                  30 g Zitronensaft
                  500 g Gelierzucker 2:1
                  Alle Zutaten miteinander im Topf mischen und für 1 - 2 Stunden ziehen lassen.

                  Nach Zubereitungsweise des Gelierzuckers aufkochen und mit dem Pürierstab anschließend bis zur gewünschten "Feinheit" zerkleinern.

                  Schmeckt super auf frisches Brot, zum Brötchen oder aber auch zum Käse !
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                    Herbstlicher Salat mit kanadischem Einfluss
                    Für 3-4 Portionen:

                    1/2 Lollo Rosso, Bianco oder ein großes Salatherz
                    100 g Baconwürfel oder -streifen
                    200 g Hokkaidokürbisfleisch
                    100 g Walnusshälften
                    1 kleine Zwiebel
                    4 Scheiben Mehr- oder Vollkorntoast, geht auch normaler

                    Ahornsirup
                    mittelscharfer Senf
                    Oliven-/Rapsöl (nach Geschmack)
                    Salz/Pfeffer
                    Balsamessig/geht auch ein nicht zu starker Weinessig
                    Honig
                    Thymian
                    Knoblauch
                    Zuerst das Kürbisfleisch in feine Spalten schneiden. Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. In einer Schale etwas Olivenöl mit Thymian, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengen und die Kürbisspalten damit einstreichen. Auf das Blech legen und im Ofen backen, bis die Ränder braun werden. Herausnehmen, abkühlen lassen (Das schmeckt auch solo als Snack!!)

                    Salat waschen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden, auf den Tellern anrichten oder in eine Schüssel geben.

                    Eine Pfanne erhitzen, Walnüsse darin leicht bräunen. Herausnehmen, abkühlen lassen und auf den Salat geben.

                    Bacon in die Pfanne geben und kross braten. Mit Ahornsirup (2-3 EL) anschwenken, so dass sie glasiert sind und der Ahornsirup am Bacon haften bleibt.
                    Rausnehmen, kurz abkühlen lassen und über den Salat streuen.

                    Etwas Olivenöl in die Pfanne und die Zwiebelwürfel/ -streifen reingeben, Glasig dünsten. Rausnehmen, über den Salat verteilen.

                    Toastbrot in kleine Würfel schneiden, in der Pfanne mit ganz wenig Öl bräunen. Rausnehmen.

                    In einem Shaker oder einer Flasche 12 EL Essig, 12 EL Öl, 1 EL Honig, 2 EL Ahornsirup, 1 EL Senf, Salz und Pfeffer geben und kräftig schütteln. Probieren und noch bis zum eigenen Gusto-Punkt abschmecken. Wem das zu rasch ist also zu stark, der kann etwas warmes Wasser beigeben.

                    Kürbisspalten auf dem Salat verteilen und dann mit dem Dressing beträufeln. Zum Schluss die Croutons drüber und sofort servieren.
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                    • Es ist schon erstaunlich wie vielfältig der Kürbis ist. Das perfekte Gemüse?!
                       
                    • Stimmt. Ich werde die Tage noch ein paar süße Varianten austesten und dann stehen noch ein paar meiner italien. Rezepte aus.... und und und. Mit fehlt die Zeit...
                       
                    • Prima, wenn Mann mal überlegt ist Kürbis glaube ich das einige Gemüse, mit dem man alles machen kann, von herzhaft bis süß. Einfach super
                       
                    • Schon möglich Silke, fällt mir aber die 🍅 Tomate im Zusammenhang ein.
                       
                    • @Conny bin gespannt auf deine Rezepte, mir fehlt genauso die Zeit die Gerichte nachzukochen.
                       
                    • Uhi, da bekomme ich mitten in der Nacht voll Hunger 😬
                       
                    • Sieht ja sehr appetitlich aus. Ich muss allerdings dazu sagen dass der Kürbis so gar nicht auf unserem speiseplan steht 🙈
                       
                    • 👍👍👍👍👍👍😘
                       
                    • @Mechthild G. Magst du denn keinen Kürbis?
                       
                    • Hallo Silke, es gibt einige Sachen die man auch süß und herzhaft machen kann. Birnen, Äpfel, Kürbis, Feigen, Kartoffeln, Ananas, Kokosnuss, Gurke, Basilikum, Tomate, Paprika.... man muss sich nur trauen.
                       
                    • Hier spricht voll der Profi, Conny👍👍
                       
                    • Aber das bringt mich auf eine Idee. Euch mal zu zeigen, wie man Gemüse auch ins Dessert oder süß einbauen kann. Oh oh, schon wieder so viele Ideen. Wer soll das alles Essen... und wann machen... hmmm.
                       
                    • nun gut den schnell noch ein happen zur Nacht...
                       
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                      Herbstlicher Reste-Wrap
                      Für einen Wrap:
                      1 fertiger Wrap-Fladen oder ein selbstgemachter (Ich war heute zu faul dafür!)
                      1 kleines Hähnchen-Minutensteak
                      Marinade: etwas Paprikapulver, 1 TL Naturjoghurt, Salz/Pfeffer, 1 TL Olivenöl

                      1/2 Stange Staudensellerie
                      1 Lauchzwiebel
                      1/2 Schalotte oder kleine Zwiebel
                      2 Champignons
                      1/4 Paprika (orange oder gelb)
                      2 Handvoll Lollo bianco oder ein Drittel eines Salatherzes

                      Sauce: 3 EL Creme fraiche (Kräuter), Petersilie, Thymian, Schnittlauch, Basilikum (was da ist), 1 guter Schuss Sahne oder Milch, Salz, Pfeffer, 1/2 TL Honig

                      6-8 Walnusshälften
                      etwas Puderzucker

                      2 EL Apfelessig
                      etwas Olivenöl
                      Zuerst das Hähnchensteak marinieren. Dafür alle Zutaten für die Marinade gut verrühren und das Hähnchensteak damit einstreichen, mind. 3 Stunden ziehen lassen (im Kühlschrank).

                      In der Zwischenzeit den Staudensellerie waschen, trocknen und in Ringe/Scheibchen schneiden. Die Zwiebel und die Lauchzwiebel in feine Streifen/Ringe schneiden. Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Die Paprika fein würfeln.

                      1/2 Handvoll Kräuter hacken, fein schneiden. Dabei die Petersilie wenn man eine hat, extra behalten.

                      Zutaten für die Sauce in eine Schüssel geben und gut verrühren.

                      Salat waschen, trockenschütteln und in feine Streifen schneiden.

                      Zuerst eine Pfanne aufstellen und die Walnusshälften hineingeben, ohne Öl. leicht anrösten mit etwas Puderzucker bestauben und kurz karamellisieren lassen. Aufpassen, die werden schnell schwarz.
                      Auf einen Teller geben und beiseite stellen.

                      Nun in dieselbe Pfanne etwas Olivenöl geben, und die Zwiebeln sowie den Staudensellerie darin glasig dünsten. Der Sellerie darf gern noch etwas Biss haben. Kurz mit Puderzucker bestäuben, glasieren lassen und dann mit dem Apfelessig ablöschen, einreduzieren lassen und aus der Pfanne nehmen.

                      Die Champigons mit einem EL Olivenöl in die Pfanne geben. Pfeffern und kurz anbraten, nur kurz um das nussige aus den Champignons zu locken. Etwas frische Petersilie überstreuen und kurz mit anschwenken, rausnehmen.

                      Pfanne kurz beiseite stellen. Das Hähnchensteak in Streifen schneiden. Pfanne aufsetzen etwas Olivenöl in die Pfanne geben, die Hähnchenstreifen so anbraten, dass sie schnell bräunen, durch sind, aber noch saftig. (Dazu: Öl relativ heiß werden lassen, Streifen rein geben, von beiden Seiten anbraten, Hitze ausstellen, Streifen gar ziehen lassen, dabei einmal wenden. Zum Test den dicksten Streifen anschneiden. Ist der durch, aber saftig, das Fleisch aus der Pfanne nehmen.)

                      Wrap-Fladen kurz in der Mikro anwärmen.

                      Etwas Sauce darauf verstreichen, Salat draufgeben, Gemüse, Champignons darauf verteilen, Fleisch und Walnüsse darauf und mit den Kräutern und der Sauce pimpen.... aufrollen und warm genießen.

                      Wie gesagt, der Geschmack ist süß-säuerlich und für mich sehr lecker. Probieren geht über studieren... Bin gespannt, falls das jemand nachkocht ... wie es ihm schmecken wird.

                      P.S. Wer kein Fleisch benutzen möchte, der kann Kürbisspalten verwenden. Diese einfach im Backofen mit etwas Olivenöl, Thymian, Knoblauch und Pfeffer backen bis die Ränder leicht braun werden. Rausnehmen, abkühlen lassen und anstatt Fleisch verwenden.
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                        Apfeltaler mit Streuseln
                        Spätestens jetzt ist hier Zeit für die Apfelernte :)

                        Zutaten
                        für den Hefeteig
                        400 g Mehl
                        1 Prise Salz
                        250 ml Milch
                        60 g Zucker
                        50 g Butter
                        1 Würfel frische Hefe

                        für den Belag
                        750 - 1000 g Äpfel

                        75 - 100 g Sultaninen

                        80 g Mehl
                        40 g Zucker
                        1 TL Zimt
                        1 Prise Salz
                        40 g Butter

                        etwas Puderzucker zum Bestreuen
                        1. Zunächst den Hefeteig herstellen: Mehl und Salz in einer großen Rührschüssel vermengen und beiseite stellen. Milch und Zucker in einem geeigneten Gefäß in der Mikrowelle erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Butter würfeln und dazugeben. Rühren, bis sie geschmolzen ist. Wenn nötig, die Milch dafür erneut in der Mikrowelle erhitzen.

                        2. Frische Hefe in die gut lauwarme, aber nicht heiße Milch bröseln und verrühren. Achtung, die Milch darf wegen der Hefe nicht zu heiß sein!

                        3. Milchmischung zum Mehl geben und von Hand oder mit dem Mixer (Knetstäbe) zu einem lockeren Hefeteig verkneten.

                        4. Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

                        5. In der Zwischenzeit das Kerngehäuse der Äpfel entfernen, die Äpfel in schmale Spalten schneiden und diese halbieren. Wer mag, kann die Äpfel zuvor schälen.

                        6. Mehl, Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Butter würfeln, hinzugeben und den Teig zu Streuseln verkneten. Sind die Streusel zu klebrig, dann kann noch Mehl zugegeben werden. Sind sie zu trocken, dann hilft etwas mehr Butter.

                        7. Hefeteig in 12 ungefähr gleich große Stücke teilen. Diese jeweils zu Kugeln formen und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz zu Talern ausrollen. Die Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

                        8. Die Taler für 10 Minuten gehen lassen. Mit den halbierten Apfelspalten belegen, darauf Sultaninen und Streusel verteilen.

                        9. Die Taler bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen, bis die Streusel schön knusprig sind. Auf dem Backblech oder einem Kuchenrost auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

                        Wer möchte, kann statt der frischen Hefe auch Trockenhefe verwenden. Statt Sultaninen eignen sich auch Rosinen - sie sind aber etwas trockener, weswegen man sie vor der Verwendung mit etwas heißem Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen sollte. Auch lecker sind übrigens Cranberries!

                        Guten Appetit!
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                          Saftiger Hamburger mit Kürbis Chutney "smashing pumpkins" und Ziegenkäse "
                          Kürbis Chutney
                          Ziegenkäse
                          Burger Patties
                          Burger Buns

                          Für die Kürbis-Aioli braucht ihr

                          1 Eigelb
                          2 EL Kürbiskernöl
                          4 EL kaltgepresstes Rapsöl
                          1 /2 TL Senf
                          1 Spritzer Limettensaft
                          1 Msp geriebene Limettenschale
                          Salz und schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
                          1/2 Knoblauchzehe
                          1/2 TL Sriracha Sauce
                          Für die Kürbis-Aioli
                          1 Eigelb
                          2 EL Kürbiskernöl
                          4 EL kaltgepresstes Rapsöl
                          1 /2 TL Senf
                          1 Spritzer Limettensaft
                          1 Msp geriebene Limettenschale
                          Salz und schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
                          1/2 Knoblauchzehe
                          1/2 TL Sriracha Sauce

                          Alles zusammen in einen hohen Behälter geben und mit dem Zauberstab aufmixen.

                          Die Buns auf der Schnittseite angrillen oder Braten. Mit der Kürbis-Aioli bestreichen und mit Salat belegen (kann man machen, muss man aber nicht)

                          Das Beef vom Schlachter eures Vertrauens durchwolfen lassen oder selber Wolfen und Patties Formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne anbraten, mit dem Ziegenkäse belegen und schmelzen lassen. Das Kürbis-Chutney über den Käse geben, auf den Bun legen und den Deckel aufsetzen.
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                            Blumenkohl Süßkartoffel Curry
                            1 Süßkartoffel
                            250g Blumenkohl
                            50g Zucker Erbsen Schoten
                            1 Dose gehackte Tomaten 400g
                            1 Dose ungesüßte Kokosmilch
                            3 TL Garam Masala
                            2 TL rote Curry Paste
                            1/4 Bund Koriander
                            1 kleine rote Cili
                            Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden.
                            Den Blumenkohl in kleine Röschen brechen.
                            Die Chilis in feine Streifen Streifen schneiden.
                            Den Koriander Fein schneiden.
                            Das Kokosöl in eine heiße Pfanne geben und die Süßkartoffeln, Zuckererbsen und den Blumenkohl scharf anbraten und etwas Farbe nehmen lassen. Das Garam Masala, die Curry Paste und Chilis hinzufügen, kurz mitrösten mit den Tomaten und mit der Kokosmilch ablöschen.
                            Den Koriander dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Süßkartoffeln weich sind.
                            Dazu passt Reis
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                              Sollinger Wilddieb oder Wildschwein Burger
                              200 g Gorgonzola
                              Lollo Rosso
                              4 Burgerbrötchen
                              80 g Preiselbeeren
                              500g Wildscheinhackfleisch

                              Zutaten Balsamico Zwiebeln
                              4 EL Olivenöl
                              3 Zwiebeln
                              2-3 EL Zucker
                              1 TL 9 Pfeffer Symphonie von Ankerkraut
                              Salz
                              Zimt
                              Ingwer
                              einen Schuss Balsamico-Essig
                              Zubereitung Zwiebeln mit Olivenöl in einem Topf anschwitzen und mit Zucker leicht karamellisieren lassen. Mit Balsamico-Essig ablöschen und einkochen lassen.Den Pfeffer hinzufügen und mit Salz, Zimt und Ingwer abschmecken.

                              Aus dem Hackfleisch 4 Patties a 125g formen
                              Und auf dem Grill oder in der Grillpfanne anbraten. Kurz bevor die Patties den richtigen Garpunkt erreicht haben, wird der Gorgonzola auf die Patties gelegt und die Pfanne abgedeckt, damit der Käse schmilzt. Die aufgeschnittenen Burgerbrötchen kurz in der Pfanne anrösten. Danach die Brötchenhälften mit der Mayonnaise einstreichen. Die Unterhälften mit Salat belegen und die Patties mit dem geschmolzenem Gorgonzola auf der Burgerbrötchenunterhälfte platzieren und mit Preiselbeeren bestreichen. Zum Schluss die Balsamico Zwiebeln auf die Preiselbeeren geben und die Obere Burgerbunhälfte drauflegen.
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                              • Lecker
                                 
                              • Da könnte ich jetzt auch reinbeissen 😋😋
                                 
                              • Ohhh, das sieht alles sehr lecker aus bei Dir :)
                                 
                              • @Mandy Dankeschön 😊
                                 
                              • Wusste gar nicht das man Wildschwein Hackfleisch kaufen kann
                                 
                              • Das klingt ja mal sehr interessant.
                                 
                              • Der Burger sieht wirklich sehr appetitlich aus!
                                 
                              • Sag mal Björn, wann hast du denn das alles gemacht? Du bist doch erst seit 7 Stunden Mitglied und hast schon 9 Rezepte hochgeladen. Kann es sein dass du Koch bist?
                                 
                              • Ja, Björn, ja. Wir sind seit gestern (einige evtl. schon früher) etwas hellhörig geworden, dass die Internetbilder hier hochgeladen wurden, ach ja....            
                                 
                              • @Mechthild nein, ich bin Busfahrer
                                Aber ich habe bei F...book eine kleine Kochseite
                                 
                              • Hoffe du nimmst uns das nicht übel, aber wir werden wohl alle jetzt verstärkt nachfragen und aufpassen. Ach ja, Leute, diejenige scheint gelöscht worden zu sein oder sich gelöscht zu haben. Jedenfalls finde ich die besagten Rezepte nicht mehr.
                                 
                              • Ist mir auch schon aufgefallen conny, dass die Beiträge weg sind. Ich hoffe nur dass Christian auch reagiert und ein anderes Rezept für das "Rezept der Woche" aussucht. Sorry Björn, aber wir sind alle etwas hellhörig geworden.. Das ganze soll ja noch Spaß machen und nicht professionell werden.
                                 
                              • @Mechthild ja, da hast du recht, es soll Spaß machen. Was für Beiträge sind weg? Hab ich etwas nicht mitbekommen?
                                 
                              • Das war bevor du in die Community gekommen bist Björn.
                                 
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                                Kürbis Chutney
                                600 g Bio-Hokkaido
                                2 Schalotten
                                2 Knoblauchzehe
                                1 Stk Ingwer (2cm)
                                1 rote Chilischote
                                2 El Rapsöl
                                150 ml Weißwein
                                50 ml Weißweinessig
                                50 ml hellen Balsamico Essig
                                1 Stk Dose Tomaten (400g)
                                150 g brauner Zucker
                                1Tl Curry
                                1 Stange Zimt
                                1/4 Tl gemahlenen Zimt
                                2 Lorbeerblätter
                                1 El Salz
                                Den Kürbis waschen und in Stücke schneiden. Den Knoblauch und die Schalotten abziehen, Ingwer schälen, Chilischoten waschen, putzen, alles fein hacken und mit dem Kürbis ca. 10 Min. in Rapsöl dünsten.

                                Dann Weißwein und Essig dazu geben, Tomaten, Zucker, Gewürze und Salz unterrühren. Alles bei kleiner Hitze ca. 20 Min. dicklich einkochen lassen, dabei wiederholt umrühren. Chutney heiß in Twist-off-Gläser füllen und sofort verschließen.

                                Das ganze hält sich kühl und dunkel gelagert ca. ein halbes Jahr
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                                  Kürbis Flammkuchen
                                  1 Packung fertigen Flammkuchenteig (es musste schnell gehen🙈)
                                  1 Becher Schmand
                                  1 rote Zwiebel
                                  1 kleinen Hokkaido Kürbis
                                  1 Bund Rucola
                                  20 g Pinienkerne
                                  Honig
                                  Salz/Pfeffer
                                  Teig auf einem Bleche ausrollen.
                                  Backofen auf 200°C ober unter Hitze vorheizen

                                  Schmand mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Flammkuchen verteilen.
                                  Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauslösen. Anschließend den Kürbis in dünne Scheiben schneiden.
                                  Zwiebel abziehen, halbieren, in feine Ringe schneiden und anschließend auf dem Teig verteilen.
                                  Fetakäse mit den Händen zerreiben. Zusammen mit den Kürbisstreifen auf den Flammkuchen gut verteilen, auf der untersten Schiene in den Ofen geben und für 20 Minuten backen.
                                  In der Zwischenzeit Rucola gut waschen und trocken schleudern. Pinienkerne, ohne Öl, in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie leicht braun sind.
                                  Vor dem Servieren die Kürbis-Flammkuchen mit Honig beträufeln. Die Pinienkerne und Rucola darauf verteilen und den Flammkuchen genießen!
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                                  • Uji, da hat sich jemand ganz schön ins Zeug gelegt! Sieht gut aus!
                                     
                                  • Das mache ich auf jeden Fall nach!
                                     
                                  • Mmh, Mach dir kein Kopf wegen fertigteig, nehme ich auch. Ich bekomme einfach keinen guten Flammkuchenteig hin, vielleicht hat aber jemand mal ein Rezept
                                     
                                  • Ich nehme dafür eigentlich auch immer einen fertig Teig. Man kann es sich ruhig auch mal ein bisschen einfacher machen
                                     
                                  • Ich nehme dafür eigentlich auch immer einen fertig Teig. Man kann es sich ruhig auch mal ein bisschen einfacher machen
                                     
                                  • Ich würde auch den fertigen nehmen und sehe es nicht als Problem, wenn es schnell gehen muss und für größere Personenzahl. Z. B. Blätterteig (ist jetzt was anderes auch) würde ich nicht selbst machen, finde, dass die Qualität des fertigen Teiges absolut in Ordnung ist.
                                     
                                  • Sieht auf jeden Fall sehr lecker aus.
                                     
                                  • Wow, sieht das lecker aus 😋👍
                                     
                                  • Jam Jam
                                     
                                  • und schon wieder etwas leckeres für mein Bauch Klasse...
                                     
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                                    Holsteiner Rübenmus
                                    1 große Steckrübe
                                    1 kg Karotten
                                    1 Kilo  Kartoffel
                                    1 Stück Kassler Nacken
                                    4 Mettenden
                                    Salz und Pfeffer
                                    evtl. Muskat
                                    etwas Gemüsebrühe
                                    Die Steckrübe, die Karotten und die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Zusammen mit dem Kassler in einen Topf geben, komplett mit Wasser bedecken und ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Nach einer Stunde gebt ihr die Mettenden mit dazu.

                                    Die Mettenden und das Kassler aus dem Topf nehmen. Die Flüssigkeit in einen anderen Topf Gießen. Jetzt die gekochten Rüben, Möhren und Kartoffeln durchstampfen,gebt dabei soviel von der abgegossenen Flüssigkeit dazu, daß es ein geschmeidiges Mus wird. Alles mit Salz, reichlich Pfeffer und nach Geschmack mit Muskat würzen.

                                    Das Mus mit den Mettenden und den Kassler servieren.
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                                      Kürbis Gnocchi in Salbei Butter
                                      400 g geschälten Kürbis ich hab Butternut genommen
                                      200 g Mehlig kochende Kartoffeln
                                      200 g Wasser
                                      550 g Mehl
                                      1 Ei
                                      1 gehäufter Esslöffel Salz
                                      150g Butter
                                      Ca. 20 Blätter Salbei
                                      Kürbis und Kartoffel in kleine Stücke schneiden und in den Mixtopf geben.Das Salz und das Wasser mit hinzufügen. Das ganze jetzt für 25min/110°C Stufe 1. Nach 20min den Messbecher rausnehmen und das Garkörbchen als Spritzschutz draufstellen. Da mein Thermomix für arme nur für Teigmengen bis 500g geeignet ist habe ich dasKürbis/Kartoffelpüree in eine Rührschüssel gegeben,das Ei und das Mehl dazu und alles zu einem glatten Teig verknetet.
                                      Den Teig habe ich geviertelt und jeweils zu einem Daumendicken Teigstrang gerollt.Davon etwa 3 cm lange Stücke abgeschnitten, rundlich geformt und mit einer Gabel jeweils längs eingedrückt . Die Gnocchi in das kochende Wasser geben, wenn sie nach oben Schwimmen noch 2-3 Minuten ziehen lassen.
                                      Den Salbei Habe ich in Streifen Geschnitten, die Butter in einer Pfanne schaumig werden lassen.Den Salbei und die Gnocchi hinzufügen und alles unter schwenken anbraten.
                                      Mit Parmesan bestreuen und fertig ;)
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