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Ofenpastinaken mit Sesam und Honig
Zutaten für 4 Personen
650 g Pastinaken
3 EL Olivenöl
1 EL flüssiger Honig
Salz
Pfeffer
2 EL Sesam
40 g Pinienkerne
Rosmarin
Schnittlauchröllchen


Pastinaken waschen, putzen und großzügig mit einem Sparschäler schälen. Je nach Dicke der Länge nach halbieren oder vierteln.
In einer Schüssel oder einem Topf Rosmarin mit Öl, Honig sowie etwas Salz und Pfeffer verrühren. Die Pastinaken zu der Ölmischung geben und alles gut mischen. Pastinaken mit dem Öl auf ein Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen, dabei nach 15 Minuten einmal wenden. Die Pinienkerne und den Sesam nach 20 Minuten über das Gemüse streuen. Kurz vor dem Servieren Schnittauchröllchen über die gebackenen Pastinaken streuen und servieren. Dazu passt Wild, Geflügel oder Kurzgebratenes Fleisch. Ich mag sie aber auch gern pur und esse eine Scheibe Brot dazu.

Pastinaken gehören zu den typischen Herbst- und Wintergemüsen; man bekommt sie ab Oktober bis Mitte März. Pastinaken schmecken leicht süßlich, würzig und angenehm nussig. Das Wurzelgemüse enthält relativ viele Kohlenhydrate und macht daher lange satt. Mit rund 18 mg pro 100 g steuern Pastinaken außerdem einiges zu unserem täglichen Bedarf an Vitamin C bei.
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    Ich möchte mich ganz besonders herzlich für die gelungene Geburtstagsüberraschung bedanken, denn rein zufällig kam das liebevolle Paket genau einen Tag vor meinem eigenen Geburtstag an, ich habe mich wirklich außerordentlich gefreut und bin froh, nun schon drei Jahre Mitglied in dieser offenen und herzlichen Community zu sein. Entsprechend habe ich meinen Geburtstag mit einem gemütlichen Familienkaffeetrinken natürlich mit Tchibokaffee gefeiert. Herzlichen Dank ♥
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    • Eine wunderschöne Kaffeetafel ,und ganz liebe Geburtstagsgrüße nachträglich von mir .😘
       
    • Oh wie schön, Du hast Sammeltassen gedeckt!
      Nachträglich zum Geburtstag auch Dir alles Liebe und Gute. Ich hoffe Du hattest eine schöne Feier
       
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      Auf diesen Test war ich sehr gespannt, denn ich kenne bereits den Kenya Kahawa No. 1 als Rarität des Jahres 2015, da war er mir schon durch seine sehr fruchtige Note aufgefallen. Der Kaffee Nr. 5 unterscheidet sich davon nicht, er ist lebendig, hat einen fast spritzigem Charakter und ist sehr vielschichtig im Geschmack. Er hat intensive beerige Noten, die an feinherbe Johannisbeeren erinnern. Tatsächlich ist die Fruchtnote das besondere Merkmal dieses Kaffees. Gleichzeitig ist dieser Kenia-Kaffee sehr vollmundig . Nach dem Vollautomaten habe ich auch den Handfilter ausprobiert. Der fruchtige und aromatische Charakter kommt am besten im Handfilter zur Geltung.

      Mein Fazit: Der Kaffee ist zu schade für den Vollautomaten, er ist etwas Besonderes, man kann ihn zwar täglich trinken, denn er hat vergleichsweise wenig Säure und ist gut verträglich, ich selbst werde ihn mir aber für besondere Momente aufheben, er ist für mich ein klassischer Anlasskaffee.
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        Es ist eigentlich schwierig, "DEN" schönsten Kaffeemoment zu beschreiben, denn mit Kaffee verbinde ich sehr viele schöne Momente, sei es früh oder zu Festtagen oder nachmittags zum Kuchen. Ein schöner Moment für mich war aber dieses Jahr mein Turniersieg bei einem Golfturnier und es war so heiß und ich war nach 6 Stunden Spiel nur noch müde. Da war ein Eiskaffee für mich ein echtes Highlight und einer der schönsten Momente
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          Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen, Thymian, Ziegenfrischkäse und Walnüssen
          Für den Teig
          250 g Weizenmehl
          100 g Vollkornmehl oder Lupinenmehl
          1 TL Salz
          2 EL Rapsöl
          ca. 180 Milliliter Wasser

          Für den Belag
          1 Becher Schmand
          200 g Ziegenfrischkäse
          3-4 kleine Birnen
          10- 15 Walnüsse
          100 g Serranoschinken
          Pfeffer
          1 TL frisch gehackter ,ersatzweise getrockneter Thymian
          1-2 EL flüssiger Honig
          Wasser, Mehl, Salz und etwas Öl – mehr braucht der Ölteig eigentlich nicht. Ich selbst rate von einem Hefeteig ab, obwohl viele den Flammkuchen gern damit zubereiten, aber damit bekomme ich einfach den Boden nicht so schön dünn und knusprig hin und dieser Teig hier ist total simpel. Wer es ein bisschen satter und reichhaltiger mag, gibt noch ein Eigelb dazu. Auf jeden Fall sollte für den volleren Geschmack ein Anteil Vollkornmehl dabei sein. Alle Zutaten werden gründlich miteinander verknetet und dürfen dann rund 30 Minuten ruhen. Der Teig muss griffig, aber nicht zu feucht sein, daher sind die Mengenangaben nur ca. Angaben. Es kommt immer aufs Mehl an- bitte probiert da herum, man merkt es, wenn sich der Teig in der Hand gut anfühlt. Je länger der Teig ruhen kann, desto besser.

          Besonders knusprig wird der Flammkuchen auf einem extra Pizzastein. Mit dem Pizzastein zu backen, ist recht einfach: Man legt ihn auf den mittleren Rost im kalten Backofen und heizt diesen auf 250 Grad Celsius auf. Am besten nimmt der Stein die Wärme an, wenn man Ober- und Unterhitze nutzt, Umluft ist weniger gut geeignet. Bitte den Backofen samt Pizzastein mindestens 30 Minuten lang vor heizen. Nach der Vorheizzeit kommt der Flammkuchen mithilfe der Holzschaufel auf den Stein. Damit das funktioniert, empfiehlt es sich, die Schaufel vorher mit etwas Mehl zu bestäuben. Oder ihr legt den Flammkuchen auf ein Stück Backpapier, lasst ihn auf den Stein gleiten und zieht dann das Papier weg. Auf keinen Fall solltet ihr das Backpapier im Ofen lassen, der Flammkuchen gehört direkt auf den Stein ( einfetten ist nicht erforderlich!) , sonst lösen sich alle Vorteile dieser Backmethode in Rauch auf. Das Ergebnis: knuspriger Boden und saftiger Belag – so wie ein Flammkuchen sein soll.

          Wer den Flammkuchen im normalen Herd backen will oder keinen extra Pizzastein hat:

          Zunächst den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Dauer hierfür variiert je nach Ofentyp. Dann den Teig ausrollen und das mit 2 EL Olivenöl bepinselte Blech ( oder mit Backpapier belegte) damit auslegen.

          Inzwischen bereitet man in Ruhe den Belag vor:

          Den Flammkuchen Teig mit Schmand bestreichen, dabei aber einen Rand frei lassen.
          Die Birnen waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Den Schinken in kleine Stückchen zerreißen und auf die Obstspalten geben. Walnüsse knacken, aus der Schale lösen, etwas zerkleinern und dazu geben.

          Nun den Ziegenfrischkäse in kleinen Portionen oben drauf geben und alles mit Pfeffer bestreuen. Thymian abzupfen und oben drauf verteilen. Den Flammkuchen ca. 20 bis 25 Minuten knusprig braun backen. Die Ränder sollten dabei schön kross sein.

          Flüssigen Honig auf dem fertigen Flammkuchen verteilen und heiß servieren. Das schmeckt einfach ganz klasse, das verspreche ich euch.
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            Der erste bewusste Tchibo Moment, an den ich mich erinnere war 1989 nach dem Mauerfall. Meine Mutter musste unbedingt diesen Kaffee haben und unser erster Besuch im Altbundesgebiet führte uns daher auch zum Kaffee kaufen, das Zweite war übrigens eine bekannte lilafarbene Schokoladensorte :-D Das sind Erinnerungen, die vergisst man einfach nicht und ich sehe noch das zufriedene Gesicht meiner Mama beim ersten Schluck frisch aufgebrühten Kaffee. Damals fand ich Kaffee übrigens noch doof, das hat sich erst im Laufe der Jahre geändert
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              Wenn ihr Wandern mögt und die Sächsische Schweiz noch nicht kennt, ist es an der Zeit, dieses wirklich schöne Bergparadies mit dem Malerweg oder den Schrammsteinen ( auf dem Foto) zu entdecken! Im Elbsandsteingebirge in Sachsen findet man nur 40 km von Dresden entfernt unzählige beschilderte Wanderwege. Die landschaftliche Vielfalt mit dem Nationalpark, Felsen, Tälern und ausgedehnten Wäldern eignet sich perfekt zum Wandern und Abschalten. Man muss nicht unbedingt ins Ausland, tolle Urlaubsregionen haben wir auch bei uns!
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              • Danke für den Tipp. Ich war zwar schon mal in der Sächsischen Schweiz unnd im Elbsandsteingebirge, aber nur kurz bei einer Bustour und da habe ich schon den Anblick genossen. Richtig, warum in die Ferne schweifen wenn gutes so nah liegen kann!👍
                 
              • Das sieht toll aus. Aber über die Brücke könnt ich mit meiner Höhenangst nicht drübergehen.
                 
              • Ich war auch schon dort. Es gibt viel schönes zu sehen und zu entdecken.
                 
              • Ich kenne die Sächsische Schweiz, es ist wirklich toll dort
                 
              • Danke für den Tipp Simone! 😍 Werde ich mir merken.

                Liebe Grüße,
                Lena
                 
              • Ja war ich auch schon sehr sehenswert
                 
              • Die Sächsische Schweitz ist wirklich ein absolutes "Highlight". Absolut Emfehlenswert und Sehenswert! Ich bin gerne dort wandern und wenn es von mir nicht so weit weg wäre, wäre ich mit Sicherheit öfters dort ..... !!
                 
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                Jakobsmuschel- Bruschetta
                - 4 kleine Tomaten
                - 3 EL Olivenöl
                - Salz und Pfeffer
                - 6 Scheiben Ciabatta ( Mehrkorn)
                - 6 Jakobsmuscheln
                - 1 EL Butterschmalz
                - Basilikum frisch
                - etwas Rucola oder anderer Salat
                - rosa Pfefferbeeren
                Tomaten waschen, vierteln und entkernen. Das Fruchtfleisch fein würfeln. Basilikum waschen und 1–2 Stiele beiseite legen. Rest hacken, mit Tomaten und 1 EL Öl mischen. Abschmecken.

                Ciabatta in 2 EL heißem Öl von jeder Seite goldbraun rösten. Auf einem Teller mit etwas Rucola anrichten. Muscheln waschen, trocken tupfen. In heißem Butterschmalz von jeder Seite 1–2 Minuten goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

                Tomatenmischung auf den Brotscheiben verteilen. Jeweils 1 Jakobsmuscheln daraufsetzen. Nach Belieben mit rosa Pfefferbeeren bestreuen .

                Brote anrichten und mit Rest Basilikum garnieren.
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                  Johannisbeer- Schokoladen- Marmelade
                  Zutaten für 6- 7 kleine Weck Gläser

                  1 kg rote Johannisbeeren
                  100 g Schokolade Zartbitter
                  1000 g Vollrohr Gelierzucker
                  Die Johannisbeeren waschen und von den Stielen zupfen. Die Beeren mit dem Gelierzucker mischen und eine Stunde Saft ziehen lassen. Danach die Beeren in einen Topf geben und zerdrücken, aufkochen lassen und kurze Zeit sprudelnd kochen. Dabei immer wieder mit einem Holzlöffel umrühren. Die Marmelade ist fertig, wenn die Fruchtmasse im Topf eine klare und dunkelrote Farbe angenommen hat.

                  Inzwischen die Schokolade in kleine Stücke brechen oder mit einem Messer hacken. Nun die Schokostückchen in die fertige Marmelade einrühren, leicht zerlaufen lassen und in die vorbereiteten Gläser füllen.

                  Und nun ab zum Bäcker, frische Brötchen oder Croissants kaufen und die Marmelade genießen. 😊😊
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                    Erdbeer- Limetten Sommerlimonade
                    2 Limetten
                    1/4 frische Ananas
                    selbst gemachter Erdbeersirup
                    5 Zweige frische Minze
                    0,75 Mineralwasser
                    1 Limette in Scheiben schneiden und einfrieren. 1 Limette auspressen.

                    Wenn die Limettenscheiben durchgefroren ist, gebt ihr sie zusammen mit dem Saft einer Limette in eine 1-Liter-Karaffe, füllt Erdbeersirup dazu, dann zupft ihr die Minzblättchen von einem Zweig ab und gebt auch diese in den Krug und zuletzt füllt ihr alles mit dem Mineralwasser auf. Jetzt rührt ihr alles um und füllt es in Gläser und gebt viele Eiswürfel dazu. Die frische Ananas in Stücke schneiden und damit sowie einem Minzzweig das Glas verzieren. Schon ist die selbst gemachte Limonade fertig und ihr könnt sie genießen.
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                      Quinoa-Salat mit Ei & Avocado
                      Zutaten für 2 Personen:

                      200 g Quinoa
                      1/2 l Gemüsebrühe, Instant
                      75 ml Essig
                      3 EL Avocadoöl ( oder Olivenöl)
                      2 EL Zitronensaft
                      Salz
                      Pfeffer
                      1 Chilischote, fein gehackt
                      2 Eier
                      1 Avocados
                      60 g Pinienkerne
                      etwas Schnittlauch
                      2 TL Chia-Samen
                      Quinoa in einem Sieb kurz durchspülen ( das entfernt die Bitterstoffe) und in Gemüsebrühe 10 Minuten kochen. Anschließend vom Herd nehmen und und abkühlen lassen. Essig, Öl und Zitronensaft zu einem Dressing verrühren und anschließend mit Salz, Pfeffer und einer fein gehackten Chilischote würzen. Parallel dazu die Eier 6 Minuten kochen, danach abschrecken, pellen und halbieren.
                      Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch von der Schale lösen. Avocado in Spalten schneiden und sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln. Quinoa mit dem Dressing begießen und gut mischen.Quinoa auf 2 Portionen aufteilen, in eine Lunchbox geben, dazu in die Box die Avocado-Spalten, jeweils ein Ei in Scheiben geschnitten, Pinienkerne und Schnittlauch geben. Zum Schluss mit jeweils 1 TL Chia-Samen bestreuen. Dann alles zusammen essen.
                      Der Salat ist sättigend, gesund, hat einen Gemüse und Eiweißanteil und eignet sich daher perfekt für unterwegs zum mitnehmen
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                        Marzipan Terrassenkekse
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                          Ofenpastinaken mit Sesam und Honig
                          Zutaten für 4 Personen
                          650 g Pastinaken
                          3 EL Olivenöl
                          1 EL flüssiger Honig
                          Salz
                          Pfeffer
                          2 EL Sesam
                          40 g Pinienkerne
                          Rosmarin
                          Schnittlauchröllchen


                          Pastinaken waschen, putzen und großzügig mit einem Sparschäler schälen. Je nach Dicke der Länge nach halbieren oder vierteln.
                          In einer Schüssel oder einem Topf Rosmarin mit Öl, Honig sowie etwas Salz und Pfeffer verrühren. Die Pastinaken zu der Ölmischung geben und alles gut mischen. Pastinaken mit dem Öl auf ein Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen, dabei nach 15 Minuten einmal wenden. Die Pinienkerne und den Sesam nach 20 Minuten über das Gemüse streuen. Kurz vor dem Servieren Schnittauchröllchen über die gebackenen Pastinaken streuen und servieren. Dazu passt Wild, Geflügel oder Kurzgebratenes Fleisch. Ich mag sie aber auch gern pur und esse eine Scheibe Brot dazu.

                          Pastinaken gehören zu den typischen Herbst- und Wintergemüsen; man bekommt sie ab Oktober bis Mitte März. Pastinaken schmecken leicht süßlich, würzig und angenehm nussig. Das Wurzelgemüse enthält relativ viele Kohlenhydrate und macht daher lange satt. Mit rund 18 mg pro 100 g steuern Pastinaken außerdem einiges zu unserem täglichen Bedarf an Vitamin C bei.
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                              Auf diesen Test war ich sehr gespannt, denn ich kenne bereits den Kenya Kahawa No. 1 als Rarität des Jahres 2015, da war er mir schon durch seine sehr fruchtige Note aufgefallen. Der Kaffee Nr. 5 unterscheidet sich davon nicht, er ist lebendig, hat einen fast spritzigem Charakter und ist sehr vielschichtig im Geschmack. Er hat intensive beerige Noten, die an feinherbe Johannisbeeren erinnern. Tatsächlich ist die Fruchtnote das besondere Merkmal dieses Kaffees. Gleichzeitig ist dieser Kenia-Kaffee sehr vollmundig . Nach dem Vollautomaten habe ich auch den Handfilter ausprobiert. Der fruchtige und aromatische Charakter kommt am besten im Handfilter zur Geltung.

                              Mein Fazit: Der Kaffee ist zu schade für den Vollautomaten, er ist etwas Besonderes, man kann ihn zwar täglich trinken, denn er hat vergleichsweise wenig Säure und ist gut verträglich, ich selbst werde ihn mir aber für besondere Momente aufheben, er ist für mich ein klassischer Anlasskaffee.
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                                Es ist eigentlich schwierig, "DEN" schönsten Kaffeemoment zu beschreiben, denn mit Kaffee verbinde ich sehr viele schöne Momente, sei es früh oder zu Festtagen oder nachmittags zum Kuchen. Ein schöner Moment für mich war aber dieses Jahr mein Turniersieg bei einem Golfturnier und es war so heiß und ich war nach 6 Stunden Spiel nur noch müde. Da war ein Eiskaffee für mich ein echtes Highlight und einer der schönsten Momente
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                                  Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen, Thymian, Ziegenfrischkäse und Walnüssen
                                  Für den Teig
                                  250 g Weizenmehl
                                  100 g Vollkornmehl oder Lupinenmehl
                                  1 TL Salz
                                  2 EL Rapsöl
                                  ca. 180 Milliliter Wasser

                                  Für den Belag
                                  1 Becher Schmand
                                  200 g Ziegenfrischkäse
                                  3-4 kleine Birnen
                                  10- 15 Walnüsse
                                  100 g Serranoschinken
                                  Pfeffer
                                  1 TL frisch gehackter ,ersatzweise getrockneter Thymian
                                  1-2 EL flüssiger Honig
                                  Wasser, Mehl, Salz und etwas Öl – mehr braucht der Ölteig eigentlich nicht. Ich selbst rate von einem Hefeteig ab, obwohl viele den Flammkuchen gern damit zubereiten, aber damit bekomme ich einfach den Boden nicht so schön dünn und knusprig hin und dieser Teig hier ist total simpel. Wer es ein bisschen satter und reichhaltiger mag, gibt noch ein Eigelb dazu. Auf jeden Fall sollte für den volleren Geschmack ein Anteil Vollkornmehl dabei sein. Alle Zutaten werden gründlich miteinander verknetet und dürfen dann rund 30 Minuten ruhen. Der Teig muss griffig, aber nicht zu feucht sein, daher sind die Mengenangaben nur ca. Angaben. Es kommt immer aufs Mehl an- bitte probiert da herum, man merkt es, wenn sich der Teig in der Hand gut anfühlt. Je länger der Teig ruhen kann, desto besser.

                                  Besonders knusprig wird der Flammkuchen auf einem extra Pizzastein. Mit dem Pizzastein zu backen, ist recht einfach: Man legt ihn auf den mittleren Rost im kalten Backofen und heizt diesen auf 250 Grad Celsius auf. Am besten nimmt der Stein die Wärme an, wenn man Ober- und Unterhitze nutzt, Umluft ist weniger gut geeignet. Bitte den Backofen samt Pizzastein mindestens 30 Minuten lang vor heizen. Nach der Vorheizzeit kommt der Flammkuchen mithilfe der Holzschaufel auf den Stein. Damit das funktioniert, empfiehlt es sich, die Schaufel vorher mit etwas Mehl zu bestäuben. Oder ihr legt den Flammkuchen auf ein Stück Backpapier, lasst ihn auf den Stein gleiten und zieht dann das Papier weg. Auf keinen Fall solltet ihr das Backpapier im Ofen lassen, der Flammkuchen gehört direkt auf den Stein ( einfetten ist nicht erforderlich!) , sonst lösen sich alle Vorteile dieser Backmethode in Rauch auf. Das Ergebnis: knuspriger Boden und saftiger Belag – so wie ein Flammkuchen sein soll.

                                  Wer den Flammkuchen im normalen Herd backen will oder keinen extra Pizzastein hat:

                                  Zunächst den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Dauer hierfür variiert je nach Ofentyp. Dann den Teig ausrollen und das mit 2 EL Olivenöl bepinselte Blech ( oder mit Backpapier belegte) damit auslegen.

                                  Inzwischen bereitet man in Ruhe den Belag vor:

                                  Den Flammkuchen Teig mit Schmand bestreichen, dabei aber einen Rand frei lassen.
                                  Die Birnen waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Den Schinken in kleine Stückchen zerreißen und auf die Obstspalten geben. Walnüsse knacken, aus der Schale lösen, etwas zerkleinern und dazu geben.

                                  Nun den Ziegenfrischkäse in kleinen Portionen oben drauf geben und alles mit Pfeffer bestreuen. Thymian abzupfen und oben drauf verteilen. Den Flammkuchen ca. 20 bis 25 Minuten knusprig braun backen. Die Ränder sollten dabei schön kross sein.

                                  Flüssigen Honig auf dem fertigen Flammkuchen verteilen und heiß servieren. Das schmeckt einfach ganz klasse, das verspreche ich euch.
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                                    Der erste bewusste Tchibo Moment, an den ich mich erinnere war 1989 nach dem Mauerfall. Meine Mutter musste unbedingt diesen Kaffee haben und unser erster Besuch im Altbundesgebiet führte uns daher auch zum Kaffee kaufen, das Zweite war übrigens eine bekannte lilafarbene Schokoladensorte :-D Das sind Erinnerungen, die vergisst man einfach nicht und ich sehe noch das zufriedene Gesicht meiner Mama beim ersten Schluck frisch aufgebrühten Kaffee. Damals fand ich Kaffee übrigens noch doof, das hat sich erst im Laufe der Jahre geändert
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                                      Wenn ihr Wandern mögt und die Sächsische Schweiz noch nicht kennt, ist es an der Zeit, dieses wirklich schöne Bergparadies mit dem Malerweg oder den Schrammsteinen ( auf dem Foto) zu entdecken! Im Elbsandsteingebirge in Sachsen findet man nur 40 km von Dresden entfernt unzählige beschilderte Wanderwege. Die landschaftliche Vielfalt mit dem Nationalpark, Felsen, Tälern und ausgedehnten Wäldern eignet sich perfekt zum Wandern und Abschalten. Man muss nicht unbedingt ins Ausland, tolle Urlaubsregionen haben wir auch bei uns!
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                                      • Danke für den Tipp. Ich war zwar schon mal in der Sächsischen Schweiz unnd im Elbsandsteingebirge, aber nur kurz bei einer Bustour und da habe ich schon den Anblick genossen. Richtig, warum in die Ferne schweifen wenn gutes so nah liegen kann!👍
                                         
                                      • Das sieht toll aus. Aber über die Brücke könnt ich mit meiner Höhenangst nicht drübergehen.
                                         
                                      • Ich war auch schon dort. Es gibt viel schönes zu sehen und zu entdecken.
                                         
                                      • Ich kenne die Sächsische Schweiz, es ist wirklich toll dort
                                         
                                      • Danke für den Tipp Simone! 😍 Werde ich mir merken.

                                        Liebe Grüße,
                                        Lena
                                         
                                      • Ja war ich auch schon sehr sehenswert
                                         
                                      • Die Sächsische Schweitz ist wirklich ein absolutes "Highlight". Absolut Emfehlenswert und Sehenswert! Ich bin gerne dort wandern und wenn es von mir nicht so weit weg wäre, wäre ich mit Sicherheit öfters dort ..... !!
                                         
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                                        Jakobsmuschel- Bruschetta
                                        - 4 kleine Tomaten
                                        - 3 EL Olivenöl
                                        - Salz und Pfeffer
                                        - 6 Scheiben Ciabatta ( Mehrkorn)
                                        - 6 Jakobsmuscheln
                                        - 1 EL Butterschmalz
                                        - Basilikum frisch
                                        - etwas Rucola oder anderer Salat
                                        - rosa Pfefferbeeren
                                        Tomaten waschen, vierteln und entkernen. Das Fruchtfleisch fein würfeln. Basilikum waschen und 1–2 Stiele beiseite legen. Rest hacken, mit Tomaten und 1 EL Öl mischen. Abschmecken.

                                        Ciabatta in 2 EL heißem Öl von jeder Seite goldbraun rösten. Auf einem Teller mit etwas Rucola anrichten. Muscheln waschen, trocken tupfen. In heißem Butterschmalz von jeder Seite 1–2 Minuten goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

                                        Tomatenmischung auf den Brotscheiben verteilen. Jeweils 1 Jakobsmuscheln daraufsetzen. Nach Belieben mit rosa Pfefferbeeren bestreuen .

                                        Brote anrichten und mit Rest Basilikum garnieren.
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                                          Johannisbeer- Schokoladen- Marmelade
                                          Zutaten für 6- 7 kleine Weck Gläser

                                          1 kg rote Johannisbeeren
                                          100 g Schokolade Zartbitter
                                          1000 g Vollrohr Gelierzucker
                                          Die Johannisbeeren waschen und von den Stielen zupfen. Die Beeren mit dem Gelierzucker mischen und eine Stunde Saft ziehen lassen. Danach die Beeren in einen Topf geben und zerdrücken, aufkochen lassen und kurze Zeit sprudelnd kochen. Dabei immer wieder mit einem Holzlöffel umrühren. Die Marmelade ist fertig, wenn die Fruchtmasse im Topf eine klare und dunkelrote Farbe angenommen hat.

                                          Inzwischen die Schokolade in kleine Stücke brechen oder mit einem Messer hacken. Nun die Schokostückchen in die fertige Marmelade einrühren, leicht zerlaufen lassen und in die vorbereiteten Gläser füllen.

                                          Und nun ab zum Bäcker, frische Brötchen oder Croissants kaufen und die Marmelade genießen. 😊😊
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                                            Erdbeer- Limetten Sommerlimonade
                                            2 Limetten
                                            1/4 frische Ananas
                                            selbst gemachter Erdbeersirup
                                            5 Zweige frische Minze
                                            0,75 Mineralwasser
                                            1 Limette in Scheiben schneiden und einfrieren. 1 Limette auspressen.

                                            Wenn die Limettenscheiben durchgefroren ist, gebt ihr sie zusammen mit dem Saft einer Limette in eine 1-Liter-Karaffe, füllt Erdbeersirup dazu, dann zupft ihr die Minzblättchen von einem Zweig ab und gebt auch diese in den Krug und zuletzt füllt ihr alles mit dem Mineralwasser auf. Jetzt rührt ihr alles um und füllt es in Gläser und gebt viele Eiswürfel dazu. Die frische Ananas in Stücke schneiden und damit sowie einem Minzzweig das Glas verzieren. Schon ist die selbst gemachte Limonade fertig und ihr könnt sie genießen.
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