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Stefanie F. hat noch keine Beiträge veröffentlicht
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Zur Frage der Woche: Wenn ich genug Zeit dafür habe, dann trinke meinen Kaffee am liebsten aus der French Press. Er wird so vollmundig und alle Aromen kommen perfekt zur Geltung!
Einen Tipp zur Reinigung der French Press habe ich auch: Einen Tropfen Spülmittel in die leere ausgekühlte Kanne geben, warmes Leitungswasser dazu, Stempel einsetzen und ein paar Mal hoch und wieder herunter drücken. Es sollte kräftig schäumen. Kurz abspülen und die French Press ist wieder sauber.
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  • Das mit der French Press kenne ich noch von meinem Dad. Auch keine schlechte Wahl.
     
  • Toll, guter Reinigungstipp! Ich habe eine Freundin in Südfrankreich besucht. Sie bereitet ihren Kaffee nur nach dieser Methode. zu.Der Kaffee schmeckt mir auch 👍👍    
     
  • Ich möchte auch einen für cold brew Coffee
     
  • Besser zum
    reinigen ist etwas Natron ins heiße Wasser geben und wird supersauber. Es hinterlässt auch keine Rückstände am Glas oder Metall.😊☕️
     
  • Ich habe bisher nie Probleme mit Rückständen gehabt. Ich teste aber auch das Natron mal - das habe ich ohnehin immer zum Backen da.
     
  • Das Reinigen mit Natron kenne ich, haben wir früher auch die Töpfe gereinigt, wenn die angebrannt waren. Funktioniert schonend und sehr gut.👍👍
     
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    Apfeltaler mit Streuseln
    Spätestens jetzt ist hier Zeit für die Apfelernte :)

    Zutaten
    für den Hefeteig
    400 g Mehl
    1 Prise Salz
    250 ml Milch
    60 g Zucker
    50 g Butter
    1 Würfel frische Hefe

    für den Belag
    750 - 1000 g Äpfel

    75 - 100 g Sultaninen

    80 g Mehl
    40 g Zucker
    1 TL Zimt
    1 Prise Salz
    40 g Butter

    etwas Puderzucker zum Bestreuen
    1. Zunächst den Hefeteig herstellen: Mehl und Salz in einer großen Rührschüssel vermengen und beiseite stellen. Milch und Zucker in einem geeigneten Gefäß in der Mikrowelle erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Butter würfeln und dazugeben. Rühren, bis sie geschmolzen ist. Wenn nötig, die Milch dafür erneut in der Mikrowelle erhitzen.

    2. Frische Hefe in die gut lauwarme, aber nicht heiße Milch bröseln und verrühren. Achtung, die Milch darf wegen der Hefe nicht zu heiß sein!

    3. Milchmischung zum Mehl geben und von Hand oder mit dem Mixer (Knetstäbe) zu einem lockeren Hefeteig verkneten.

    4. Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

    5. In der Zwischenzeit das Kerngehäuse der Äpfel entfernen, die Äpfel in schmale Spalten schneiden und diese halbieren. Wer mag, kann die Äpfel zuvor schälen.

    6. Mehl, Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Butter würfeln, hinzugeben und den Teig zu Streuseln verkneten. Sind die Streusel zu klebrig, dann kann noch Mehl zugegeben werden. Sind sie zu trocken, dann hilft etwas mehr Butter.

    7. Hefeteig in 12 ungefähr gleich große Stücke teilen. Diese jeweils zu Kugeln formen und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz zu Talern ausrollen. Die Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

    8. Die Taler für 10 Minuten gehen lassen. Mit den halbierten Apfelspalten belegen, darauf Sultaninen und Streusel verteilen.

    9. Die Taler bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen, bis die Streusel schön knusprig sind. Auf dem Backblech oder einem Kuchenrost auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

    Wer möchte, kann statt der frischen Hefe auch Trockenhefe verwenden. Statt Sultaninen eignen sich auch Rosinen - sie sind aber etwas trockener, weswegen man sie vor der Verwendung mit etwas heißem Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen sollte. Auch lecker sind übrigens Cranberries!

    Guten Appetit!
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      Zur Frage der Woche: Ich würde gerne Kaffee mit der Queen trinken - wer weiß, vielleicht würde dann Kaffee den five o'clock tea ablösen ;)
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        Mein Lieblingskaffee von Tchibo ist For Black 'n White - wobei ich ihn meistens schwarz trinke, ab und an aber auch mit Mandelmilch. Mir gefällt, dass der Kaffee kräftig ist, jedoch nicht sauer. Meistens lasse ich ihn mir vor Ort in meiner Tchibo Filiale frisch für die French Press mahlen - Kaffee in Perfektion ;) . Mir war neu, dass man den Kaffee auch direkt in die eigene Kaffeedose nachfüllen lassen kann. Ich finde, dass das eine schöne nachhaltige Idee ist. Nächstes Mal werde ich meine Dose zum Kaffeekauf mitnehmen.
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        • Das ist mir auch wichtig, dass der Kaffee nicht sauer ist. Ich probiere den Kaffee auch bald. Das mit nachfüllen der eigenen Kaffeedose mache ich schon seit einem Jahr beim Tchibo. Aber es ist eher das mahlen Bonn mitgebrachten Tchibo-Bohnen. Und finde es top. Super, dass du zufrieden bist 👍👍👍
           
        • Den hab ich auch noch zum Probieren da. Bin schon ganz gespannt.
           
        • Lasst euch den Kaffee gut schmecken :)
           
        • Kennt eigentlich jemand einen Kaffee wie den For Black 'n White in koffeinfrei?
           
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          Die Größe und die Auffangfunktion des Schneidebretts sind super praktisch! Es ist so groß, dass es auch bei größerem Schneidgut wie Zucchini oder Gurken lang genug ist, aber nicht so groß, dass es unhandlich oder wuchtig wäre. Die Auffangschale ist sehr nützlich und bereits geschnittene Teile lassen sich einfach per Hand oder mit dem Messerrücken hineinschieben.
          Konstruktionsbedingt etwas negativ ist mir aufgefallen, dass das Schneidebrett kippelt, sobald man die Auffangschale um die Hälfte oder mehr auszieht. Es liegt daran, dass die Schale am Brett hängt und nicht auf einer Schiene innen im Brett. Abhilfe lässt sich schaffen, indem man einen Lappen oder einen dünnen Korkuntersetzer oder ähnliches unterlegt.
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            Polenta-Rauten mit Parmesan auf Tomatensugo
            75 g Parmesan
            300 g Polenta (ggf. Instant)
            1,2 l Milch oder Wasser
            2 Würfel Gemüsebrühe oder entsprechend gekörnte Brühe

            1 kleine Zwiebel
            1 EL Olivenöl
            2 Dosen geschälte Tomaten (800 g)
            1-2 TL getrockneter Thymian
            ½ TL Chilipulver
            ½ TL Kreuzkümmel
            2 Lorbeerblätter
            Salz
            Pfeffer

            Etwas Olivenöl oder Butterschmalz

            1 Schale Rucola
            1. Ein Backblech fetten. Parmesan fein reiben.

            2. Milch bzw. Wasser und Gemüsebrühe in einem mittelgroßen Topf zum Kochen bringen, dann die Polenta unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen einrieseln lassen. Nach Packungsanweisung unter Rühren garen – das dauert je nach Art der Polenta unterschiedlich lang. Am schnellsten geht es mit Instant-Polenta in fünf Minuten. Parmesan unterrühren.

            3. Polenta auf dem Backblech mithilfe eines Silikonschabers oder einer Palette glattstreichen und auskühlen lassen.

            4. Zwiebel fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.

            5. Tomaten angießen und Gewürze hinzufügen, dann aufkochen und ungefähr 15 Minuten einköcheln lassen. Dabei zerfallen die Tomaten etwas, man kann sie aber auch mit dem Kochlöffel noch etwas zerdrücken. Lorbeerblätter entfernen. Tomatensugo abschmecken.

            6. In der Zwischenzeit die ausgekühlte Polenta in Rauten schneiden und in einer beschichteten Pfanne in Olivenöl bzw. Butterschmalz in mehreren Portionen braten, bis sie golden und knusprig sind.

            7. Die Polenta-Rauten und den Rucola auf dem Tomatensugo anrichten und servieren. Buon Appetito!
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            • Mmhhh... lecker.
               
            • Das ist bestimmt sehr lecker! 😋Früher gab es in unserer Kantine auch Polentaschnitten, habe das lecker in Erinnerung, wobei ich nicht mehr weiß, was es dazu gab 🤔
               
            • Mmmmh, sieht gut aus😋😋😋
               
            • Ich freue mich sehr über Eure Kommentare :) Dankeschön!
               
            • Hab ich vor 2 Wochen auch noch gemacht 😍
               
            • Liebe Stefanie,

              falls du es noch nicht gesehen hast, findest du deine "Polenta-Rauten" jetzt auch im Community Kochbuch "Italien". Dieses ist im PDF-Format und somit perfekt zum ausdrucken und abheften :-)

              Vielen Dank für dein leckeres Rezept!

              Liebe Grüße,
              Christian
               
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              Habt ihr es auch schon bemerkt? Das Logo auf der Hauptseite ist heute ganz besonders! Eine tolle Idee, dankeschön!
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              • Ja, habe ich erst heute entdeckt. Ist mal was anderes und von mir aus kann das so bleiben.
                 
              • Das war in der vergangen Woche auch schon mal. Heute ist es bei mir ganz normal, aber lustig finde ich es schon!
                 
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                Wie wäre es mal mit einem Sommerurlaub abseits von Strand und Meer - zum Beispiel in der Schweiz? Hier seht ihr ein Foto von der Schwebebahn, mit der man auf den Säntis fahren kann. Auf diesem Berg gibt es in 2502 Metern über dem Meeresspiegel eine sogenannte "Wetterpanorama-Galerie". Wenn das Wetter mitspielt, kann man auf sechs Länder sehen, nämlich Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz. Es war ein ganz fantastisches Erlebnis!
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                • Sieht toll aus! Das steht auch noch auf meiner Wunschliste! Das glaube ich Dir, dass das ein fantastisches Erlebnis war!
                   
                • Liebe Stefanie, das stimmt! Eine wunderschöne Gegend und ein toller Schnappschuss!
                   
                • Dankeschön an Euch beide!
                   
                • Ein tolles Foto Stefanie, das war bestimmt sehr schön und interessant. 👍👍
                   
                • Liebe Stefanie,

                  danke für den Tipp! Tchibo bietet auch viele Reisen in der Schweiz an. Da schaue ich doch mal glatt nach :-) Hier ist der Link für alle Reiselustigen: https://reisen.tchibo.de/

                  Viele Grüße,
                  André
                   
                • Die Bodensee-Radtour klingt interessant - und gleich drei der sechs Länder wären dabei :)
                   
                • Sommerurlaub in den Bergen kenne ich sehr gut und kann es wärmstens empfehlen.😊
                   
                • Das gefällt mir aber gut! 👍
                  Könnte es mir gut vorstellen da wandern zu gehen.
                   
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                  Lasagne tricolore con pomodoro, spinaci e ricotta
                  800 g Blattspinat, tiefgekühlt
                  1 EL Olivenöl
                  1 große oder 2 kleine Zwiebeln
                  500 g Ricotta
                  2 Eier (M)
                  etwas Muskatnuss
                  Salz
                  Pfeffer

                  4 Dosen gehackte Tomaten (1600 g)
                  1 TL Zucker
                  Salz
                  Pfeffer
                  2 TL Oregano, getrocknet
                  2 TL Thymian, getrocknet
                  1 TL Basilikum, getrocknet, oder einige Blätter frisches Basilikum

                  ungefähr 16 Lasagneplatten
                  250 g Mozzarella aus Büffel- oder Kuhmilch
                  Diese Lasagne trägt die Farben der italienischen Flagge: Rot wegen der Tomaten, grün dank des Spinats und weiß durch Ricotta und Mozzarella.

                  Mit einer fruchtigen Tomatensauce und einer cremigen Spinat-Ricotta-Füllung ist sie eine köstliche vegetarische Alternative zur Lasagne mit Hackfleisch und Béchamelsauce. Die Lasagne tricolore lässt sich gut vorbereiten und ist dank Optik und Geschmack perfekt geeignet, um Gäste zu beeindrucken. Buon appetito!


                  Zubereitung

                  1. Spinat auftauen und gut ausdrücken. Etwas zerkleinern, wenn der Spinat nicht bereits gehackt ist. In einer großen Schüssel beiseitestellen.

                  2. Zwiebeln fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln bei geringer Hitze für ungefähr 5 Minuten dünsten.

                  3. Die Hälfte der Zwiebeln zum Spinat geben. Eier verquirlen. Eier und Ricotta unter den Spinat rühren. Muskatnuss, Salz und Pfeffer hinzufügen und abschmecken.

                  4. Tomaten zu den Zwiebeln im Topf geben. Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian und gerebeltes Basilikum hinzufügen. Sauce zum Kochen bringen und bei geringer bis mittlerer Hitze ungefähr 20 Minuten einköcheln lassen. Wenn frisches Basilikum verwendet wird, Blätter in kleine schmale streifen schneiden und erst kurz vor Ende der Kochzeit hinzugeben. Tomatensauce mit einem Stabmixer pürieren, dann abschmecken.

                  5. Lasagneform fetten. Den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen. Lasagne schichten:
                  Boden mit einer dünnen Schicht Tomatensauce bestreichen. Lasagneplatten auflegen, so dass der Boden der Form vollständig bedeckt ist. Dann die Hälfte der Spinatmischung darüber geben, anschließend ein gutes Drittel bis die knappe Hälfte der Tomatensauce. Darüber dann wieder Lasagneplatten, die zweite Hälfte der Spinatmischung und den Großteil der übrigen Tomatensauce verteilen. Mit Lasagneplatten abschließen. Darauf die restliche Tomatensauce verstreichen. Mozzarella grob reiben und darüber streuen.

                  6. Die Lasagne für 30 Minuten im Ofen garen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen, dann servieren.

                  Die angegebene Menge reicht für 6-8 Personen, sie lässt sich aber problemlos halbieren. Dazu passt ein grüner Salat.
                  Die vorbereitete Lasagne kann auch in der Form eingefroren werden. Dann vor dem Garen bei Raumtemperatur auftauen lassen.
                  Etwaige Reste der fertigen Lasagne können ebenfalls sehr gut eingefroren und in der Mikrowelle wieder aufgewärmt werden.
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                    Mein Tchibo Must-Have ist dieser Multifunktionslöffel bzw. -Schaber. Ich glaube, dass er als 5 in 1 verkauft wurde, aber in Wirklichkeit hat er noch viele Funktionen mehr. Man kann damit problemlos in beschichteten Pfannen hantieren, Gerichte beim Kochen umrühren und fertige Speisen servieren. Mit der Silikonlaffe lässt sich auch der letzte Rest aus dem Topf schaben, so dass kein Essen in der Tonne landet. Mit den kleinen scharfen Zähnchen kann man sogar etwas schneiden. Spülmaschinenfest ist dieses Multitalent auch! Ich habe gleich zwei davon, und ehrlich gesagt hätte ich auch gegen ein drittes kleines Wunderwerk nichts einzuwenden. Hoffentlich gibt es sie mal wieder!
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                    • Hallo Stefanie,

                      da hast du dir ein richtiges Multitalent ausgesucht 😍! Ist auch super beim Backen 😉.

                      Liebe Grüße,
                      André
                       
                    • Hallo André,

                      genau, ich wusste doch, dass ich da etwas vergessen habe :) . Dabei ist das auf dem Bild Rhabarbercrumble!

                      Liebe Grüße zurück
                      Stefanie
                       
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                      Orientalischer Kartoffelsalat mit gegrillten Paprika
                      Dieser Kartoffelsalat bringt Würze und Abwechslung auf den Tisch: Statt der klassischen Mayonnaise gibt es ein scharfes Dressing mit Olivenöl, Zwiebeln und Gewürzen. Besonderes Extra sind die gegrillten Paprikawürfel.

                      Der Kartoffelsalat schmeckt solo schon ganz hervorragend, ist aber auch perfekt als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Gemüsespießen geeignet.


                      Zutaten:

                      1 kg Kartoffeln (festkochend)
                      1 große oder 2 normale Zwiebeln
                      40 ml Olivenöl
                      30 g Tomatenmark
                      1 TL Pul biber, ersatzweise getrocknete gehackte Chilischoten
                      ½ TL Kurkuma
                      1 Bündel Petersilie, fein gehackt, ersatzweise 2 EL TK-Petersilie
                      1-2 EL Zitronensaft
                      Salz
                      1 Paprikaschote
                      Etwas Olivenöl
                      1. Kartoffeln waschen und je nach Größe für ca. 20 Minuten in Salzwasser garen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und kurz etwas abkühlen lassen. Dann die Kartoffeln pellen und beiseitestellen, bis sie vollständig ausgekühlt sind.

                      2. Zwiebeln fein würfeln und in einem kleinen Topf im Olivenöl dünsten, bis sie glasig sind. Tomatenmark, Pul biber und Kurkuma hinzugeben und anrösten.

                      3. Zwiebelmischung und Petersilie in eine große Schüssel geben. Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und unterheben. Kartoffelsalat mit Zitronensaft und Salz abschmecken.

                      4. Paprikaschote halbieren, Stiel, Kerne und Zwischenhäutchen entfernen. Mit etwas Olivenöl einpinseln und für ein paar Minuten auf den Grill geben – Vorsicht, die Schoten werden schnell schwarz. Gegrillte Paprika würfeln und unter den Kartoffelsalat heben.
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                        Aprikosenbienen auf Fruchtspiegel und Vanille-Quark-Creme
                        Vanillecreme
                        225 ml Milch
                        ½ Vanilleschote
                        1 Ei
                        50 g Zucker
                        20 g Speisestärke

                        Biskuit
                        3 Eier
                        1 Prise Salz
                        60 g Zucker
                        1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
                        80 g Mehl
                        1/2 TL Backpulver

                        Fertigstellen der Torte
                        150 g Quark (Fettstufe nach Belieben)
                        1 große Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 475 g)
                        1 Päckchen Tortenguss
                        15 g Zucker
                        1 EL Zitronensaft
                        Etwas geriebene Zitronenschale
                        20 g Zartbitterschokolade
                        Ein paar Mandelblättchen
                        Diese dekorative Festtagstorte ist ein Augen- und Gaumenschmaus für Gäste an Ostern oder zu Geburtstagsfeiern im Frühling oder Sommer. Die süßen Aprikosen werden geschmacklich mit Zitronensaft abgerundet und harmonieren perfekt mit der vanilligen Quark-Creme.

                        Vanillecreme
                        1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
                        2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
                        3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
                        4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
                        5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
                        6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

                        Biskuit
                        1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
                        2. Eier trennen.
                        3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
                        4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
                        5. Mehl und Backpulver vermischen.
                        6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
                        7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
                        8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
                        9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

                        Fertigstellen der Torte
                        1. Biskuitboden auf einen Tortenständer legen, darum einen Tortenring stellen.
                        2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann den Quark unterrühren. Creme mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
                        3. Aprikosen abtropfen lassen. Je nach Größe der Aprikosenhälften acht bis zehn besonders schöne von ihnen herausnehmen und auf einen Teller oder ein Brettchen setzen. Zartbitterschokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke davon abschneiden und mit der Schokolade die Aprikosenhälften so verzieren, dass die Bienen ihre schwarzen Streifen bekommen. Mandelblättchen als Flügel dekorieren – dafür die Aprikosen am besten zuvor an den entsprechenden Stellen einschneiden. Aprikosenbienen beiseitestellen.
                        4. Restliche Aprikosen pürieren. Tortengusspulver und Zucker in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verrühren, dann nach und nach pürierte Aprikosen, Zitronensaft und Zitronenschale hinzugeben und glattrühren. Kurz unter ständigem Rühren aufkochen lassen und dann vorsichtig auf die Vanille-Quark-Creme gießen und glattstreichen.
                        5. Aprikosenbienen auf den Fruchtspiegel setzen, bevor dieser fest wird.
                        6. Nach ungefähr zehn Minuten kann der Tortenring vorsichtig entfernt werden.
                        weiterlesen …
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                          Aprikosenbienen auf Fruchtspiegel und Vanille-Quark-Creme
                          Vanillecreme
                          225 ml Milch
                          ½ Vanilleschote
                          1 Ei
                          50 g Zucker
                          20 g Speisestärke

                          Biskuit
                          3 Eier
                          1 Prise Salz
                          60 g Zucker
                          1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
                          80 g Mehl
                          1/2 TL Backpulver

                          Fertigstellen der Torte
                          150 g Quark (Fettstufe nach Belieben)
                          1 große Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 475 g)
                          1 Päckchen Tortenguss
                          15 g Zucker
                          1 EL Zitronensaft
                          Etwas geriebene Zitronenschale
                          20 g Zartbitterschokolade
                          Ein paar Mandelblättchen
                          Diese dekorative Festtagstorte ist ein Augen- und Gaumenschmaus für Gäste an Ostern oder zu Geburtstagsfeiern im Frühling oder Sommer. Die süßen Aprikosen werden geschmacklich mit Zitronensaft abgerundet und harmonieren perfekt mit der vanilligen Quark-Creme.

                          Vanillecreme
                          1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
                          2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
                          3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
                          4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
                          5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
                          6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

                          Biskuit
                          1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
                          2. Eier trennen.
                          3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
                          4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
                          5. Mehl und Backpulver vermischen.
                          6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
                          7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
                          8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
                          9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

                          Fertigstellen der Torte
                          1. Biskuitboden auf einen Tortenständer legen, darum einen Tortenring stellen.
                          2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann den Quark unterrühren. Creme mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
                          3. Aprikosen abtropfen lassen. Je nach Größe der Aprikosenhälften acht bis zehn besonders schöne von ihnen herausnehmen und auf einen Teller oder ein Brettchen setzen. Zartbitterschokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke davon abschneiden und mit der Schokolade die Aprikosenhälften so verzieren, dass die Bienen ihre schwarzen Streifen bekommen. Mandelblättchen als Flügel dekorieren – dafür die Aprikosen am besten zuvor an den entsprechenden Stellen einschneiden. Aprikosenbienen beiseitestellen.
                          4. Restliche Aprikosen pürieren. Tortengusspulver und Zucker in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verrühren, dann nach und nach pürierte Aprikosen, Zitronensaft und Zitronenschale hinzugeben und glattrühren. Kurz unter ständigem Rühren aufkochen lassen und dann vorsichtig auf die Vanille-Quark-Creme gießen und glattstreichen.
                          5. Aprikosenbienen auf den Fruchtspiegel setzen, bevor dieser fest wird.
                          6. Nach ungefähr zehn Minuten kann der Tortenring vorsichtig entfernt werden.
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                            Frühlingstorte mit Kiwis auf Vanillecreme und Matcha-Biskuit
                            Diese Torte in Frühlingsfarben besticht durch den Kontrast zwischen fruchtigen Kiwis und süßer Vanillecreme. Matcha verleiht dem Biskuitboden Farbe und eine besondere geschmackliche Note. Das Rezept ist etwas aufwendiger, lohnt sich aber umso mehr.


                            Zutaten

                            Vanillecreme
                            225 ml Milch
                            ½ Vanilleschote
                            1 Ei
                            50 g Zucker
                            20 g Speisestärke

                            Biskuit
                            3 Eier
                            1 Prise Salz
                            60 g Zucker
                            1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
                            80 g Mehl
                            1/2 TL Backpulver
                            2 TL Matcha

                            Zum Fertigstellen der Torte
                            4-5 Kiwis
                            1 Päckchen klarer Tortenguss
                            2 gestrichene EL Zucker
                            Vanillecreme
                            1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
                            2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
                            3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
                            4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
                            5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
                            6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

                            Biskuit
                            1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
                            2. Eier trennen.
                            3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
                            4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
                            5. Mehl, Backpulver und Matcha vermischen.
                            6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
                            7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
                            8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
                            9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

                            Fertigstellen der Torte
                            1. Kiwis schälen, halbieren und in schmale Scheiben schneiden.
                            2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
                            3. Kiwischeiben auf die Vanillecreme legen.
                            4. Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und mithilfe eines Esslöffels auf den Kiwis verteilen und fest werden lassen.
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                              Mini Madeleines Zitrone-Lavendel
                              Zutaten für 20 Mini-Madeleines:
                              20 g Butter
                              55 g Mehl
                              1 Messerspitze Backpulver
                              1 Prise Salz
                              40 g Zucker
                              1 Ei (Größe L)
                              1 TL abgeriebene Zitronenschale
                              ½ TL Lavendelblüten, leicht zerstoßen
                              Diese Madeleines kombinieren das Aroma von Zitronen und Lavendel – sehr französisch, und sehr lecker. Der Teig ist zart und fluffig, aber niemals trocken. Ein kleiner Genuss für zwischendurch, der an den Frühling denken lässt.


                              Zubereitung

                              1. Butter schmelzen und beiseitestellen.

                              2. Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel sieben, dann Zucker hinzufügen.

                              3. Ei mit einem Löffel oder Teigschaber unterrühren.

                              4. Butter zum Teig geben und rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dann Zitronenschale und Lavendelblüten unterrühren.

                              5. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Madeleines-Form auf einen Kuchenrost stellen, dann den Teig auf die Silikonförmchen verteilen. Das geht am besten mit einem Teelöffel.

                              6. Madeleines auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Temperatur sofort auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und die Madeleines 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.

                              7. Madeleines aus dem Ofen nehmen und in den Förmchen vollständig auskühlen lassen. Aus den Förmchen lösen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

                              Meine Silikonform für Mini-Madeleines ist von Tchibo. Momentan ist sie leider nicht erhältlich.

                              Wer keine Silikonbackform verwendet, sollte seine Form fetten und mehlen, damit die Madeleines sich leichter lösen lassen. Statt einer Backform für Mini-Madeleines kann man auch eine Mini-Muffinform verwenden.

                              Für Zitronen-Madeleines können die Lavendelblüten einfach weggelassen werden.
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                              • Auch lecker
                                 
                              • Dafür lohnt es sich sogar eine Madeleines Form anzuschaffen. Dein Rezept mit den Lavendelblüten hört sich zuuuu verlockend an.
                                 
                              • Madeleines-Förmchen sind auch recht günstig zu bekommen, entweder in normaler Größe oder im (niedlicheren) Mini-Format :)
                                 
                              • Das Rezept liest sich wirklich sehr gut. Die schmecken sicher sehr lecker. Das Rezept ist auch nicht so kompliziert.
                                 
                              • Die Mini-Form habe ich mir jetzt ganz neu gekauft, da kommt dein Rezept gerade richtig 😁 nur schade dass es momentan keine frischen Lavendelblüten gibt. Aber im Sommer wird dein Rezept garantiert ausprobiert- vielen Dank!
                                 
                              • Hallo Mechthild,

                                das Rezept ist wirklich sehr einfach und ideal, wenn es mal schnell gehen soll.



                                Liebe Sabrina,

                                Lavendelblüten kann man getrocknet kaufen, also kannst du die Madeleines auch schon vor dem Sommer genießen :)
                                 
                              • Hallo Stefanie, hab noch nirgendwo welche gesehen. Wo kaufst du die denn immer? Bisher habe ich die immer selbst gesammelt. 🙈
                                 
                              • Ich habe auch schon mal Lavendelkuchen gegessen einfach lecker
                                 
                              • Hallo Sabrina,
                                hier gibt es sie im Gewürzladen zu kaufen. Sonst vielleicht online?
                                 
                              • Hallo Stefanie,
                                dein Rezept hört sich so verlockend an, dass ich es unbedingt ausprobieren möchte !
                                Mein Tipp, um diese Madeleines ganzjährig backen zu können, wäre die gute alte Apotheke. Einfach mal nachfragen, ob dort getrocknete, lose Lavendelblüten vorrätig sind. Meistens kann man die ab 50 oder 100 Gramm Abfüllen lassen. Der Rest kann auch gut als Düftsäckchen für den Kleiderschrank weiterverarbeitet werden.
                                :-)
                                 
                              • Hallo Yasmin,

                                Danke für den Tipp mit der Apotheke! Viel Spaß beim Nachbacken :)
                                 
                              • Liebe Stefanie,
                                herzlichen Glückwunsch zu unserem Rezept der Woche! Bei diesen Mini Madeleines sind die Frühlingsgefühle vorprogrammiert.
                                Vielen Dank und Liebe Grüße
                                Christian
                                 
                              • Lieber Christian,

                                freut mich riesig, dass Dir die Madeleines gefallen! Dankeschön!
                                 
                              • Glückwunsch, zur verdienten Auszeichnung!
                                 
                              • Danke!
                                 
                              • Glückwunsch zum Sternekoch!
                                 
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                                Chili sin carne
                                Ein wärmendes, veganes Chili, je nach Beilagen für drei bis vier Personen:

                                1 mittelgroße Zwiebel
                                1 frische rote Chili
                                1 EL Olivenöl
                                1 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
                                1 1/2 TL rosenscharfer Paprika
                                1 1/2 TL gemahlener Koriander
                                1 1/2 TL Oregano
                                1 Prise Zimt
                                etwas frisch geriebene Muskatnuss
                                15 g Tomatenmark
                                2 Dosen gehackte Tomaten
                                250 ml Gemüsebrühe
                                100 g rote Linsen
                                1 Dose Kidneybohnen
                                2 Dosen weiße Bohnen
                                Salz
                                Pfeffer
                                1. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Chili fein würfeln und für ungefähr fünf Minuten dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind.

                                2. Kreuzkümmel, Paprika, Koriander, Oregano, Zimt und Muskatnuss sowie Tomatenmark etwa zwei Minuten mitbraten bzw. anrösten.

                                3. Gehackte Tomaten, Gemüsebrühe, Linsen und Bohnen in den Topf geben und umrühren. Aufkochen lassen und dann bei geschlossenem Deckel mindestens 25 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und Hitze ggf. reduzieren.

                                4. Mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

                                Dieses Chili wärmt von Innen, liefert Eiweiß und schmeckt wunderbar würzig. Linsen und Bohnen sorgen für abwechslungsreiche Konsistenz - da vermisst niemand das Hackfleisch.
                                Als Beilagen eignen sich ein Klecks saurer Sahne, Schmand oder veganer Frischkäse, etwas Baguettebrot und ein grüner Salat.
                                Wer es besonders scharf mag, kann das Chili noch mit etwas Sambal Oelek verfeinern. Das Chili lässt sich sehr gut aufwärmen.
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                                • Ein ähnliches Rezept hatte ich auch schon mal ausprobiert. Bei Chili muss ich einfach Hackfleisch dazutun. Ich habe halt eine sehr kritische Familie
                                   
                                • Uns fehlt das Hackfleisch hier nicht, aber das muss jeder selbst entscheiden. Wenn kein Vegetarier mit am Tisch sitzt, könntest du ja Hackfleisch hinzufügen.
                                   
                                • Ich selbst kann ja sehr gut auf Fleisch verzichten. Nicht ganz aber doch sehr oft.
                                   
                                • geht auch ohne.... Carne....
                                   
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                                  Superfood-Porridge mit Chia, Banane und Walnüssen
                                  50 g Haferflocken
                                  1 EL Chiasamen
                                  1 Prise Salz
                                  Ggf. Etwas Vanillemark oder eine Prise Zimt
                                  250-300 ml Mandelmilch, Kuhmilch oder Wasser
                                  1 Banane
                                  Ein paar Walnüsse
                                  Optional etwas Hüttenkäse für einen Protein-Boost und/oder etwas Ahornsirup oder Honig für ein süßeres Porridge
                                  1. Haferflocken, Chiasamen, Salz und ggf. Vanillemark bzw. Zimt in einem kleinen Topf vermischen. Milch bzw. Wasser mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel unterrühren.

                                  2. Bei niedriger bis mittlerer Hitze unter Rühren köcheln lassen, bis der Porridge zart schmelzend ist und die die Chiasamen gequollen sind – das dauert je nach verwendeter Menge Flüssigkeit bzw. gewünschter Konsistenz fünf bis zehn Minuten.

                                  3. Zwischenzeitlich Banane schälen. Eine Hälfte mit einer Gabel zerdrücken, die andere Hälfte in Scheiben schneiden.

                                  4. Zerdrückte Banane unter das Porridge rühren. Porridge in eine Müslischale füllen, mit der restlichen Banane, den Walnüssen und eventuell Hüttenkäse und Ahornsirup bzw. Honig verfeinern.

                                  5. Ein gesundes, lange satt machendes Frühstück genießen!

                                  Tipp: Wer morgens keine Zeit oder Lust hat, am Herd zu stehen, kann das Porridge auch als Overnight Oats essen. Dafür am Vorabend Haferflocken, Chiasamen, Salz, Milch bzw. Wasser und ggf. Vanillemark oder Zimt in einer Schale, einem Schraubglas oder einem Aufbewahrungsgefäß mit Deckel verrühren. Die Banane in Stückchen schneiden und darunterheben. Walnüsse, Hüttenkäse und Ahornsirup oder Honig obendrauf und ab in den Kühlschrank damit – am nächsten Morgen ist es genussfertig und auch ideal zum Mitnehmen geeignet.
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                                  • Hallo Stefanie,
                                    das sieht super aus! Um dem ganzen etwas Schoko-Geschmack zu verleihen, könntest du etwas Rohkakao hinzufügen.
                                    Viele Grüße
                                    Christian
                                     
                                  • Hallo Christian,

                                    das habe ich sogar schon ausprobiert. Mit ca. 1 TL Kakao wird es schön schokoladig. Ich ziehe aber die Variante ohne Kakao vor. Vielleicht probierst du das Rezept ja mal :)

                                    Viele Grüße zurück
                                    Stefanie
                                     
                                  • Chia habe ich lange unterschätzt. Nachdem ich es zum ersten Mal genossen habe, liebe ich es....
                                     
                                  • Chia gefällt mir besonders wegen der Vielseitigkeit. Chia-Schoko-Pudding ist beispielsweise sehr lecker. Außerdem ist es ein toller Ei-Ersatz beim Backen - und manche Kuchen werden mit Chiasamen sogar fluffiger als mit einem Hühnerei.
                                     
                                  weiterlesen …
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                                    Vergessene Plätzchen
                                    Diese Baiserplätzchen mit Cashewkernen und Cranberries sind zart und knusprig zugleich. Der Name rührt daher, dass sie über Nacht im Ofen „vergessen“ werden.

                                    2 Eiweiß (wichtig: Größe M)
                                    1 Prise Salz
                                    125 g Zucker
                                    Etwas Vanillemark oder ein Päckchen Vanillezucker
                                    100 g Cashewkerne
                                    100 g getrocknete Cranberries
                                    1. Cashewkerne und Cranberries hacken.

                                    2. Eiweiß mithilfe eines Mixers (Rührstäbe) mit der Prise Salz steif schlagen. Den Zucker und gegebenenfalls den Vanillezucker langsam nach und nach unterrühren, bis eine glänzende Eiweißmasse entsteht.

                                    3. Vanillemark, Cashewkerne und Cranberries mit einem Silikonschaber unterheben.

                                    4. Zwei oder drei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Masse teelöffelweise darauf geben.

                                    5. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder Umluft vorheizen, bei Erreichen der Temperatur ausschalten und dann die Backbleche in den Ofen schieben und über Nacht dort trocknen lassen. Die Backofentür sollte bis zum nächsten Morgen nicht geöffnet werden.
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                                    • Diese Sorte kenn ich jetzt auch nicht. Daher wahrscheinlich vergessene Plätzchen.
                                       
                                    • Baiser mag ich gerne mit Nüssen hört sich gut an 🎀
                                       
                                    • Hallo Mechthild, "vergessen" wird man die Plätzchen nur über Nacht im Ofen - wenn man sie erstmal probiert hat, denkt man dran ;)


                                      Hallo Martina, dankeschön! Statt Cashewkernen kannst du natürlich auch Nüsse verwenden.
                                       
                                    • Der Name ist ja lustig. Wer vergisst schon Plätzchen? ...
                                       
                                    • Wie es im Rezept steht - diese sollte man über Nacht vergessen ;)
                                       
                                    • So die stehen jetzt auf meiner to do liste 🎄 und ich hoffe ich vergesse sie nicht ⏳
                                       
                                    • Dann wünsche ich dir schon viel Spaß beim Backen!
                                       
                                    • Danke dir 🎄 ich hoffe das ich auf ein gutes Ergebnis komme 😁
                                       
                                    • Die Plätzchen sind sehr einfach zu backen, es ist nur eine etwas klebrige Angelegenheit. Wichtig ist, dass man nicht mehr Eiweiß nimmt, ohne auch mehr Zucker zu verwenden. Notfalls kann man die Plätzchen aber auch in einer zweiten Runde "nachtrocknen".
                                       
                                    • Danke für die Tipps 👍
                                       
                                    • Wir hatten auch mal vergessene Plätzchen ,die wir erst in der Weihnachtsdose an Ostern wieder fanden. 🤩
                                       
                                    • So meine sind im Ofen ⏳jetzt nur nicht vergessen 😁
                                       
                                    • Wo ich was schon vergessen habe will ich hier gar nicht erst schreiben 😵🤪
                                       
                                    • Hallo Karoline,
                                      hier gab es mal im Sommer noch Weihnachtsplätzchen - von einer Sorte hatte ich einfach viel zu viele, nämlich fünf oder sechs Bleche gebacken. Erstaunlicherweise haben sie sich gehalten!


                                      Hallo Martina,
                                      inzwischen sollten die Plätzchen ja fertig sein. Lass sie dir schmecken :)
                                       
                                    • So meine vergessen Plätzchen sind fertig 💞
                                      Schmecken echt gut 🎄🎆🎄 Danke für das tolle Rezept 👍
                                       
                                    • 🎄 so die sind soooooo lecker und leider bereits fast alle weg 🎄 wenn ich es schaffe backe ich heute Abend Nachschub 🎄
                                       
                                    • Gern geschehen, das freut mich wirklich sehr!
                                       
                                    • Dann werden sie nicht mehr vergessen sondern gegessen 🎄
                                       
                                    • Zum Glück sind sie ja sehr schnell herzustellen :)
                                       
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                                      Juwelentrios
                                      Für 50-60 Plätzchen.

                                      250 g Mehl
                                      1 gestrichener TL Backpulver
                                      1 Prise Salz
                                      100 g Zucker
                                      1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
                                      3 Eigelb
                                      125 g weiche Butter
                                      3 verschiedenfarbige Konfitüren oder Gelees, je um 50 g (zum Beispiel Aprikosenkonfitüre, rotes Johannisbeergelee und Brombeergelee)
                                      1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

                                      2. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.

                                      3. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

                                      4. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Vom Teig jeweils drei kleine Portionen abnehmen und zu Kugeln formen. Kugeln in einem Dreieck nebeneinander auf das Backblech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels Vertiefungen hineinstechen. Die Kugeln sollten dabei so eng zusammenliegen, dass ihre Seiten aneinanderhaften und sie zusammen ein Plätzchen bilden.

                                      5. Plätzchen im vorgeheizten Ofen für circa acht Minuten backen. Bei Umluft können alle Plätzc