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Marie-Louise L. hat noch keine Beiträge veröffentlicht
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Mein bester Freund.
Mein engster Vertrauter.
Mein liebster Kommilitone.

Der, dem ich alles erzählen kann.
Der, der immer da ist.
Der, der mich stets zum Lächeln bringt.
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    Gefüllte Avocado
    2 Avocados
    2 hart gekochte, abgekühlte Eier
    150 g Frischkäse
    3 EL (rund 30 g) Fisch-Crème (nach Geschmack kann man Sardellenpaste (dann weniger!) nehmen)
    Salz und Pfeffer
    Die Avocados längs halbieren und die Steine entfernen.

    Die beiden schönsten Hälften sollen gefüllt werden. Dafür mit einem Esslöffel vorsichtig die Mulde, in der sich der Stein befand etwas vergrößern; das Avocado-Fleisch was dabei abgeschabt wird in eine Schüssel geben.

    Dazu auch das Fruchtfleisch der beiden anderen Avocadohälften geben. Mit dem Frischkäse, der Fisch-Crème und den Eiern zu einer groben Masse zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Nun die Masse in die vorbereiteten Avocadohälften füllen. Von der Masse bleibt gewöhnlich eine kleine Menge über, das entweder noch so dazu gegessen, aufs Brot geschmiert oder auch ein oder zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden kann. Dazu passt ein frisches Brot wie Ciabatta oder Toast, aber auch kräftiges Körnerbrot oder Pumpernickel.
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    • Das hört sich sehr lecker an. Könnte man bestimmt auch gut mit auf ein Buffet stellen
       
    • Da bin ich mir nicht sicher, @Annette K. Man Es eignet sich nicht so gut als Fingerfood, weil man definitiv einen Löffel braucht, es ist auch relativ sättigend und kann nicht so lange draußen stehen, weil es sich - ganz avocadotypisch - schnell verfärbt.
       
    • Das Rezept gefällt mir sehr gut 👍👍🌸🌼🌸🌼
       
    • Danke, @Ruth N. :)
       
    • Ist zwar jetzt nicht so meine Geschmacksrichtung, aber es sieht sehr lecker aus.
       
    • Schade, @Jacqueline S., woran liegt es? An der Fischrichtung?
       
    • Liebe @Marie-Louise L., ich esse weder Avocado noch mag ich Sardellen. Ich müsste dann wohl andere Zutaten wählen. Da ich aber eine "kleine/große Mäkeltante" bin, brauchst du dich nicht daran stören. Denn wie schon erwähnt sieht es sehr lecker aus.
       
    • Liebe @Marie-Louise L., danke für deinen tollen Beitrag. Dein Rezept hat es in unser Kochbuch geschafft!
      Liebe Grüße Christian
       
    • Oh, wie schön, @Christian Thuss , das freut mich sehr! Ich habe mich auch gerade mal durch die bisherigen Hefte geklickt, wirklich schön geworden! Allerdings fragte ich mich, ob man nicht bei den Rezepten bzw. auch Bildern die Autoren nennen könnte? Ich fände es schön, zu wissen, von wem die Rezepte sind, auch wenn es gedruckt ist. : )
       
    • @Marie-Louise L. Schau mal im Kochbuch,rechts am Rand, da stehen die Namen
       
    • Huch! Das habe ich wirklich vollkommen übersehen! Danke, @Annette K. und entschuldige bitte, @Christian Thuss !
       
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      Zimtsterne
      3 Eiweiß
      140 g Feinstzucker (etwas mehr zum Bestreuen der Arbeitsfläche)
      250 g gemahlene Mandeln
      10 g Zimt
      eine Prise gem. Nelken
      die Schale einer halben Zitrone
      100 g Puderzucker
      1. Zwei Eiweiß mit dem Handrührgerät steif schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und weiterrühren, bis man eine recht feste, glänzende Eischneemasse hat. Die gemahlenen Mandeln, den Zimt und die Nelken unterheben.
      2. Die Zitronenschale ganz fein hacken und ebenfalls unterrühren. Es sollte nun ein recht dicker Teig entstanden sein, der sehr klebrig ist. Die Arbeitsfläche mit Feinstzucker oder Puderzucker bestreuen und den Teig ausrollen. Wenn der Teig dafür zu klebrig ist, einfach mit den Händen flachdrücken; etwa 1 cm dick.
      3. Den Sternausstecher erst in etwas Zucker drücken und dann in den Teig – so lässt sich dieser wieder gut lösen. So Sterne ausstechen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen.
      4. Den Ofen auf 140 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
      5. Das übrige Eiweiß halbsteif schlagen und den Puderzucker einrühren. Mit einem Pinsel oder Teelöffel die Eiweißmasse auf den Zimtsternen verteilen und diese rund 10 bis 15 Minuten backen. Die Eiweißschicht sollte noch weiß aber knusprig sein, die Zimtsterne von unten noch feucht. Die Zimtsterne aus dem Ofen nehmen, das Backpapier vom Blech ziehen und die Zimtsterne auskühlen lassen.
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      • Mhhhm Zimtsterne....lecker 🌟🌟🌟
         
      • Oh, liebe @Marie-Louise L. lange nichts von dir bekommen. Aber Rezept wie immer schön! Danke dir.
         
      • Mmh sehen super aus
         
      • Schönes Rezept, auch wenn ich mit dem Weihnachtsbacken bereits durch bin, aber es kommt ja alle Jahre wieder.
         
      • Die sehen aber lecker aus
         
      • Oh wie lecker!!wo kann ich die probieren?🤔
        Wünsche dir viel Spaß beim weiterem backen und probieren! Danke für das
        Rezept!!😘
         
      • Mmmmh, fein
         
      • Mit Mandeln sind Zimtsterne bestimmt leckerer, als meine mit Haselnuessen. Nelken nehme das nächste Mal auch. Danke für das Rezept Marie-Louise.
         
      • Liebe Marie-Louise,

        dieser Klassiker darf zum Weihnachtsfest auf keinen Fall fehlen! Für alle, die spontan noch ein Weihnachtsgeschenk brauchen, ein kleiner Tipp: die hübschen Zimtsterne machen in einem kleinen Päckchen mit roter Schleife auf jeden Fall etwas her 😉

        Danke für dein Rezept und ein schönes Weihnachtsfest wünscht dir
        Christian
         
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        Marie-Louises gebrannte Chili-Mandeln
        150 g ganze Mandeln, ohne Haut
        200 g Zucker
        1/2 TL Zimt
        1/2 TL Chilipulver (scharf)
        100 g Wasser
        Den Zucker, das Zimtpulver und das Chilipulver gut vermischen. In eine unbeschichtete Edelstahlpfanne geben und das Wasser zugießen. Gut vermischen und erst dann auf den Herd stellen.
        Nun ohne zu rühren (!) warten bis es kocht. Dann die Mandeln hineingeben und unter Rühren weiterkochen lassen. Irgendwann wird der Zucker fest und legt sich um die Mandeln, der übrige Zucker wird ganz krümelig.
        Dann die Temperatur reduzieren und weiterrühren.
        Der Zucker schmilzt dann wieder langsam. Die Mandeln beginnen zu glänzen und sehen richtig toll braun und karamellig aus.
        Das ist der Zeitpunkt, an dem man die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Dauerbackmatte kippen sollte. Die Mandeln sind extrem heiß! Vorsicht!
        Mit einer Gabel die Mandeln etwas verteilen, damit sie nicht zu sehr aneinander kleben. Ein wenig abkühlen lassen (wenige Minuten) und dann vorsichtig mal eine Mandel verknuspern.

        Meine Mandeln habe ich dann in eine Papiertüte (zugebunden mit etwas Packband) gefüllt und dem Liebsten an den Arbeitsplatz gebracht.
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        • Super Idee, für Chilifans. Auch schön zum Verschenken.
           
        • Danke, @Cornelia B. Man kann es auch mit anderen Gewürzen ergänzen. Anis kann ich mir z. B. auch gut vorstellen!
           
        • Ja stimmt, das lässt sich gut variieren.
           
        • Da Rezept Fine ich auch klasse! Danke@Marie-Louise L. 🤗
           
        • „Finde ich klasse“ sollte es heißen 😳😳
           
        • Danke, @Angela U. Ich bin Weltmeister im Worträtsel lösen, ich hatte Dich natürlich verstanden! : )
           
        • @Marie-Louise L. Da fällt mir ein Stein von Herzen!!👍👍 lieben Gruß
           
        • Das ist ja eine tolle Idee, da weiß ich gleich was ich die Tage mal verschenken kann. Habe im Freundeskreis jemand der absoluter ChiliFan ist und dann auch noch gerne gebrannte Mandel ist. Jippi! Gerettet!
           
        • Für Chilifans bestimmt sehr gut aber nichts für mich.
           
        • Danke, @Annette K. ! Für andere Freunde eignen sich auch sicher andere Gewürze, vielleicht Anis oder Vanille? : ) Vielleicht dann ja auch was für @Ruth N.
           
        • Klasse, danke
           
        • Ein Must-Do!
           
        • Ja mit Anis kann ich mir das sehr gut vorstellen. Danke für diese Idee.
           
        • Liebe Marie-Louise,

          in der Kalenderwoche 45 haben wir das Rezept "Beschwipster Apfelkuchen" als "Rezept der Woche" gekürt. Dein Rezept hatte es damals auch in die engere Auswahl geschafft, da die Mandeln wirklich super lecker aussehen! :-) Wie du eventuell mitbekommen hast, mussten wir das damalige "Rezept der Woche" aus Copyright Gründen aus der Community entfernen. Du bist hiermit noch nachträglich unser "Rezept der Woche" aus der KW45 und findest dein Rezept ab sofort in unserer Wall unter: https://community.tchibo.de/kochbuch/de-de/allerezeptederwoche/

          Herzlichen Glückwunsch dazu! :-)

          Liebe Grüße,
          Christian
           
        • Juchuuuuu! Super, @Marie-Louise L. Hast du ech verdient. Gratuliere ganz herzlich!!
           
        • Glückwunsch!
           
        • Habe heute die Zutaten eingekauft und werde das gleich mal machen :-)
           
        • Vielen lieben Dank! @Christian Thuss, @Angela U.
          und @Annette K. Und Dir natürlich viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!
           
        • Super Rezept werde ich doch glatt mal ausprobirene. :)
           
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          Pumpkin-Spice-Sirup [Kürbis-Gewürz-Sirup]
          350 ml Wasser
          150 g brauner Zucker
          200g Zucker

          2 TL Zimt
          1/2 TL Nelken
          1/2 TL Muskat
          2 Sternanis
          230 g Kürbismus
          Wasser und beide Zuckersorten in einem Topf aufkochen und rund fünf Minuten köcheln lassen.

          Vom Herd nehmen und die Gewürze sowie das Kürbismus unterrühren. Erneut auf den Herd stellen und rund zehn Minuten köcheln lassen.

          Der Sirup ist dann noch immer sehr flüssig ‒ das darf er aber auch gern sein. Vom Herd nehmen und durch ein sehr feines Sieb (am besten durch ein Tuch!) gießen.

          In kleine Fläschchen gefüllt ergibt sich daraus ein wunderbares Geschenk ‒ für den Adventskalender, Nikolaus oder auch zu Weihnachten. Natürlich passt der Sirup nicht nur in den Kaffee, man kann ihn auch in den Tee oder einen herben Kakao geben. Oder über ein winterliches Eis!
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            Weißes Kaffee-Eis
            Zutaten für das Kaffee-Eis:

            350 ml Milch
            100g Kaffeebohnen
            150g Zucker
            5 Eigelb
            300ml Sahne
            Die Milch in einem kleinen Topf erhitzen und über die Kaffeebohnen gießen. Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen, dann durch ein Sieb abgießen. Die Milch nimmt so wunderbar das Kaffee-Aroma auf.

            Den Zucker mit den Eigelben schaumig schlagen. Kaffeemilch mit der Sahne aufkochen und nach und nach unter die Ei-Zucker-Mischung rühren. Im Wasserbad cremig schlagen (nicht kochen lassen, sonst gerinnt das Ei). Die nun entstandene Creme mehrere Stunden abkühlen lassen, dann in die Eismaschine geben und nach Anleitung gefrieren.
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            • klingt sehr gut, Danke @Marie-Louise L.
               
            • Ohhh das wird unser Dessert an Weihnachten. Dankeschön.
               
            • Das freut mich aber, @Ruth N.!
               
            • Oh das Dessert sieht lecker aus
               
            • Danke, @Silke M.!
               
            • Yummi, klingt gut.
               
            • Danke, @Cornelia B. !
               
            • Das ist bestimmt ganz köstlich, Marie-Louise! Und so eine schöne Dekoration. Woraus bestehen die weißen Herzen?
               
            • Danke, @Indre Berendes. Das sind selbstgemachte Marshmallows!
               
            • Selbstgemachte Marshmallows? Wie macht man die?
               
            • @Ruth N.:
              Zutaten: 250g Puderzucker, 2 Packungen Gelatinepulver, 2 EL Vanillezucker
              und 150ml Wasser, sowie Stärke und Puderzucker zum Bestäuben.

              Zubereitung:

              Vorab ein wenig Puderzucker und Stärke zu gleichen Teilen miteinander vermischen. Eine Auflaufform mit einem Teil davon bestäuben und beides zur Seite stellen.

              Die 250g Puderzucker mit dem Vanillezucker in eine große Schüssel geben. Gelatine im Wasser lösen und kurz aufkochen. Die Gelatinemischung dann zum Puderzuckergemisch geben und mit dem Handrührgerät schlagen. Die Masse wird dann immer fester und richtig schön fluffig. Wenn es eine richtig cremige Masse ist, diese in die Auflaufform geben und abgedeckt abkühlen und ruhen lassen. Schon nach einer Stunde kann man den Inhalt der Form auf eine ebenfalls bestäubte Fläche stürzen und in die Form bringen, die man haben möchte.

              Ich habe mit einem Plätzchenausstecher Herzen ausgestochen und den Rest mit dem Messer in ungleichmäßige Stücke gehackt. Die einzelnen Marshmallows dann im Puderzucker-Stärke-Gemisch wälzen, damit sie nicht aneinander kleben.
               
            • Danke, dass du mir/uns das Rezept für die Marshmallows aufgeschrieben hast. ❤🌼
               
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              Der letzte schöne Kaffeemoment war während unserer Hochzeitsreise im September: unser Roadtrip durch Südengland. Wir hatten in Cornwall echt Pech mit einer Unterkunft gehabt und nach einer grässlichen und überteuerten Nacht schlechte Laune. Wir tranken in der nächsten Hafenstadt einen echt guten Kaffee und telefonierten mit ein paar Leuten. Schließlich fanden wir eine neue Unterkunft und konnten einen neuen Plan für die folgenden Tage fassen. Dazu ein Stück Kuchen und die Welt sah direkt wieder viel besser aus. Und unsere restliche Hochzeitsreise war wunderschön. Nach Regen kommt Sonnenschein!
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              • Oh, das ist ja fast ein Alptraum!
                Schön das es dann noch gut geendet ist!
                Nachträglich zur Hochzeit alles Gute!
                 
              • Es tut mir leid, dass eure Hochzeitreise nicht wie anfangs geplant wurde verlief. Schön, dass ihr dadurch nicht aufgegeben habt & sich umorientiert habt. Hut ab! Diese Reise bleibt euch definitiv in Erinnerung! Alles Gute!
                 
              • Erst einmal herzlichen Glückwunsch nachträglich. Wie gut das Eure Reise doch noch schön wurde. England ist so ein schönes Land, das war bestimmt dennoch eine tolle Reise.
                 
              • Gratulation nachträglich zur Hochzeit. Schön, das ihr es noch wunderbar hattet
                 
              • Dankeschön Euch allen!
                 
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                Diese super-süßen Segelboot-Tassen, die es vor ein paar Jahren mal gab, waren unser Favorit. Wir haben sie im Sommerurlaub an der Ostsee gekauft und jeden Morgen unseren Kaffee draus getrunken, mit Meerblick. Mit so einer Tasse in der Hand habe ich dann dort meinen Heiratsantrag bekommen. Frisch verlobt, zurück aus dem Urlaub, ist die Tasse dann leider beim Abspülen ins Keramik-Spülbecken gefallen. Die Scherben haben wir aufgehoben, bringt ja Glück, sagt man. Mittlerweile sind wir verheiratet und nach wie vor ziemlich glücklich. Nur der Morgenkaffee aus den beiden Tassen, der fehlt uns.
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                • Tolle Geschichte 👍, ist wohl doch was dran dass Scherben Glück bringen 😂
                   
                • Oh, das ist ja blöd gelaufen! Aber ist doch toll das Du die Tassen
                  aufgehoben hast. Bin mir sicher dass Ihr zumKaffeetrinken einen guten Ersatz gefunden habt!
                   
                • Dankeschön! : ) Ja, wir haben andere Tassen, natürlich. Trotzdem mochte wir die ganz besonders gern!
                   
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                  Rosinenstuten und Lemon Curd
                  Zutaten für eine Kastenform:

                  20 g frische Hefe
                  75 g Zucker
                  250ml Milch (lauwarm)
                  1 Ei
                  eine Prise Salz
                  500 g Mehl
                  75 g Butter
                  200 g Rosinen
                  etwas Öl oder Butter zum Fetten der Form
                  etwas Milch

                  Für ein großes Glas Lemon Curd:

                  3 Bio-Zitronen
                  50 g Butter
                  135 g Zucker
                  2 EL Stärke
                  2 Eier
                  2 Eigelb
                  Für den Rosinenstuten:

                  Hefe und Zucker miteinander verrühren. Die Milch unterrühren. Das Ei verquirlen und unterrühren. Salz und Mehl dazugeben und alles verkneten. Nach und nach die Butter zugeben und weiterkneten. Am Ende die Rosinen unterrühren. Dein Teig eine Stunde abgedeckt gehen lassen (oder im Kühlschrank über Nacht).
                  Nach dem Gehen den Teig gut durchkneten und dritteln. Jedes Drittel zu einem Strang ausrollen und die drei Stränge locker flechten. In eine gefettete Kastenform legen und noch einmal 45 Minuten ruhen lassen.
                  Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
                  Den gegangenen Zopf mit Milch einstreichen und rund 45 Minuten backen. Dabei eventuell nach 15-20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Zopf nicht zu dunkel wird

                  Für ein Glas Lemon Curd:

                  Von den Zitronen die Schale abreiben und den Saft auspressen. Dabei den Saft einer Zitrone zur Seite stellen.

                  Zitronenschale und den Saft zweier Zitronen mit der Butter und dem Zucker in einem kleinen Topf aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen.

                  Die Stärke im zurückbehaltenen Zitronensaft anrühren und unter die erhitzte Mischung rühren.

                  Die beiden Eier mit den beiden Eigelb verquirlen und die Eimischung unter die restliche Mischung rühren. Bei mittlerer Temperatur erhitzen und dabei stetig rühren. Die Masse dickt nach einigen Minuten an, darf aber keinesfalls kochen.

                  In ein großes Glas (oder mehrere kleine) abfüllen, verschließen und bald genießen!
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                  • Sehr schönes Rezept 👍👍
                     
                  • Ich habe da nur noch eine Frage zu dem Lemon Curd. Wie, beziehungsweise wobei kann ich den genießen.
                     
                  • Danke liebe Mechthild! Lemon Curd kann man ganz klassisch als Brotaufstrich essen (passt super zum Rosinenbrot!), oder zum Beispiel auch für Desserts. Ich habe damit schon Quark-Desserts im Glas geschichtet, es als Tortenfüllung verwendet, es zu Eis serviert... Es gibt wirklich viele Möglichkeiten und wir essen es sehr gern! :)
                     
                  • Ah, alles klar, vielen lieben Dank für die Info 🙋‍♀️
                     
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                    Paprika-Frischkäse-Dip
                    300 g Frischkäse
                    200 g Schafskäse
                    200 g Ajvar
                    Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Geschmack
                    nach Belieben eine Chilischote zum Servieren
                    Den Schafskäse grob zerkrümeln und mit der Gabel zerdrücken, dann mit Frischkäse und Ajvar vermischen und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken. Wenn man mag mit etwas geschnittener Chilischote bestreuen und servieren.

                    Ob zu Fisch, Fleisch, Brot oder gegrilltem Gemüse, der Dip ist wunderbar vielseitig einsetzbar.
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                    • ich liebe abwechslungsreiche Dips und Cremes. Wunderbar als Aufstrich oder als Dip für Rohkost oder zum Grillen. Tolles Rezept, der Schafskäse macht sich bestimmt richtig gut darin.
                       
                    • Das werde ich versuchen. Bestimmt klasse zum grillen. Oder als dip mit Karotten
                       
                    • Ich hab so ein ähnliches Rezept noch vom vorigen Jahr. Passt super zu gegrilltem
                       
                    • LIebe Marie-Louise,

                      nette Idee für die nächste Grillparty! Durch den Schafskäse wird dein Dip zum cremigen Alleskönner. Ich gebe manchmal noch frische Paprika hinzu oder auch gerne einen EL Tomatenmark, um eine fruchtige Note zu erzeugen.

                      Viele Grüße,
                      Christian
                       
                    • Vielen Dank für Eure lieben Kommentare! Der Dip lässt sich super vielseitig einsetzen, perfekt zu Gemüse, aber auch auf den Burger! Tomatenmark kann ich mir auch wunderbar darin vorstellen! : )
                       
                    • Oh, das Rezept ist gut. Das muss ich mir notieren. Die Grillsaison fängt ja auch schon bald an. Ich hab es gerade notiert und die Anregung von Christian gleich mit dazu.
                       
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                      An meinem Geburtstag stellte ich fest, dass wir noch neuen Kaffee brauchten. Wir waren in der Innenstadt und bummelten noch ein wenig, da wir für kurz darauf einen Tisch fürs Abendessen reserviert hatten. Also schauten wir schnell noch bei Tchibo vorbei. Die Mitarbeiterin war super herzlich und beriet uns ganz wunderbar und gratulierte dann sogar noch zum Geburtstag. Rundum nett!
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                        Dieser Kaffeemoment ist an der Ostsee gewesen, mit Blick aufs Meer und mehr als glücklich. Denn man beachte den Ring an meinem Finger! Mein Freund hatte mir wenig zuvor einen Heiratsantrag gemacht! Und nun ist es bald soweit, nächste Woche steht die Hochzeit an und wir können es kaum erwarten! : )
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                        • Ooooh wie schön. Ich wünsche euch ganz viel Glück. 💐🍾🥂💍Ich hoffe daß wir uns bald über tolle Bilder von der Hochzeit freuen können. Alles, alles Gute für Euch ❤️💐
                           
                        • ja du hast so ein wundwebares strahlen in deinem Gesicht....
                           
                        • Viel Glück zu Zweit.
                          Es gibt heitere Tag und auch mal Streit. doch die Liebe ist ein unsichtbares Band,
                          vor dem schlafen Gehn gebt euch stets die Hand.
                          Geht nie mit Streit ins Bett
                          Dann wird eure Ehe Perfekt.
                          Alles Gute für euch ein Gedicht von Iris Morgenroth 10.09.2018
                           
                        • Gratuliere und wünsche Euch alles Gute.
                           
                        • Vielen lieben Dank Euch allen! : )
                           
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                          So sieht es übrigens aus, wenn man die Cafissimo Pocket testet und dabei eine Menge Spaß hat! : )
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                          • Hallo Marie-Louise,
                            das sieht aber wirklich lecker aus. Hat er dir denn auch so gut geschmeckt?
                            Liebe Grüße,
                            André
                             
                          • Da geht ja einiges daneben - aber es hört sich nach Spaß an. Würde dein Test bisher positiv ausfallen?
                             
                          • Liebe Eva, lieber André,
                            wir mussten über das Quietschen so lachen, dass dabei ein bisschen was daneben ging. Der Kaffee war aber wirklich lecker, wenn auch leider nicht sehr heiß! Ansonsten ist die Cafissimo Pocket recht leicht zu bedienen (man kann nicht viel falsch machen), aber mit vielen Handgriffen verbunden, für recht wenig Kaffee. Außerdem braucht man halt (natürlich!) heißes Wasser, was doch eine größere Gebundenheit mit sich bringt, als man von einer "Pocket"-Kaffemaschine sonst denken würde. Es halt also positive und weniger positive Aspekte, finde ich. : )
                            Liebe Grüße!
                             
                          • Danke für deine Einschätzung. Ich dachte, dass schon immer eine Portion heißes Wasser in die Pocket-Maschine reinpasst und man das mitnimmt...
                             
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                              Ein schlichtes, simples Gerät, das genau das tut, was es soll: Waffeln backen. Man steckt den Stecker ein, das Gerät heizt auf, man kann backen. Dabei gibt es keine Drehregler oder Stufen, die man einstellen könnte. Es gibt auch kein Signal, dass die Waffeln fertig sind, da muss man sich selbst drantasten und ausprobieren. Das mitgelieferte Waffel-Grundrezept ist super und kann nach Belieben ergänzt werden. Ob süße oder herzhafte Waffeln, der Teig lässt sich wunderbar backen und die Waffeln werden außen knusprig und innen weich. Die Antihaftbeschichtung verhindert, dass der Teig am Eisen kleben bleibt. Allerdings: Das Plastik drumherum ist nicht beschichtet und weist viele kleine Rillen und Lücken auf, in denen überstehender Teig hängen bleibt. Die Reinigung des Geräts ist daher komplizierter und nicht so angenehm.
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                                Weltbeste Geburtstags-Waffeltorte
                                Für die Waffeln:

                                250 g Mehl
                                3 EL brauner Zucker
                                1 EL Backpulver
                                1/2 TL Salz
                                3 Eier, getrennt
                                375 ml Milch
                                4 EL Butter, in einem Topf zerlassen
                                1 EL Kakaopulver
                                2 EL Schokoladenstreusel

                                Für die Schokoladencrème:

                                300 g Zartbitterschokolade
                                200 ml Sahne
                                120 ml Milch
                                optional bis zu 3 EL Zucker

                                Für den Vanillepudding:

                                450 ml Milch
                                70 g Zucker
                                Mark einer Vanilleschote
                                1 Prise Salz
                                30 g Stärke
                                2 Eigelbe

                                Außerdem:

                                Frisches Obst nach Geschmack, bei mir:
                                250 g Erdbeeren
                                je eine Hand voll Stachelbeeren, Johannisbeeren und Himbeeren
                                Zunächst die Waffeln backen:

                                Dafür das Waffeleisen aufheizen und einfetten.
                                Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Separat die Eigelbe mit der Milch und der Butter mischen und die Mehlmischung unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und unter den restlichen Teig heben.
                                Die Teigmenge halbieren und unter einen Teil Kakao und Schokoladenstreusel heben.

                                Die Waffeln nach und nach ausbacken und abkühlen lassen.

                                In der Zeit die Schokoladencrème zubereiten:

                                Hierfür die Sahne und die Milch erhitzen. Die Schokolade in Stücke brechen oder hacken. Die heiße Sahne-Milch über die Schokolade geben, kurz ruhen lassen und dann zu einer cremigen Schokoladensauce verrühren. Nach Geschmack mit ein wenig Zucker süßen. Abkühlen lassen, sodass die Sauce fester wird.

                                In der Zeit den Vanillepudding kochen:

                                Etwas der Milch mit Zucker, Vanille, Salz, Stärke und den Eigelben in einem Topf verrühren, dann die restliche Milch zufügen.
                                Den Topf auf dem Herd bei mittlerer Hitze erwärmen und dabei ständig rühren, bis die Masse leicht kocht und spürbar angedickt ist. Fertig ist ein leckerer Vanillepudding. Je nach Gefühl etwas mehr Milch verwenden, damit der Pudding nicht zu dick wird und sich gut verstreichen lässt. Der Pudding dickt beim Erkalten noch stark an.

                                In der Zeit die Beerenauswahl waschen und verlesen. Die schönsten Früchte für die äußere Dekoration zur Seite legen. Einen Teil der Erdbeeren in Scheiben schneiden.

                                Wenn alle Zutaten abgekühlt sind, geht es ans Schichten. Da kann man sich natürlich ganz frei austoben.
                                Waffel - Pudding - Früchte - Waffel - Crème - Waffel -... - und ganz oben die schönsten Früchte und noch einmal ganz viel Schokoladencrème!
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                                  Johannisbeer-Streusel-Schnecken
                                  Für etwa 8-10 Johannisbeer-Streusel-Schnecken:

                                  50 g Butter
                                  175 ml Milch
                                  20 g Hefe
                                  60 g Zucker
                                  325 g Weizenmehl
                                  Mark einer Vanille-Schote

                                  Für die Füllung:

                                  25 g Butter
                                  30 g Zucker
                                  150-200 g Johannisbeeren

                                  Für die Streusel:

                                  60 g Butter
                                  60 g Zucker
                                  80 g Mehl

                                  Für den Guss:

                                  100 g Puderzucker
                                  2 EL Wasser
                                  Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Die Hefe darin zerbröseln, Zucker und Milch zugeben und verrühren. Die Butter schmelzen und unterrühren. Alles zu einem weichen Teig verkneten. Das Vanillemark unterrühren. Abgedeckt rund eine Stunde gehen lassen, bis der Teig sichtlich größer geworden ist.


                                  Den Teig dann zu einem großen Rechteck ausrollen. Die Butter für die Füllung schmelzen und auf dem Teig verteilen, dann den Zucker darüber streuen. Die Johannisbeeren waschen und vereinzeln und auf dem Teig verteilen. Dabei den Randbereich frei lassen.


                                  Den Teig längs aufrollen und in 8-10 gleichmäßige Stücke schneiden. Diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Ich wollte meine Schnecken ein wenig größer und flacher haben und habe daher jede Schnecke noch ein wenig plattgedrückt. Die Johannisbeer-Schnecken sollten dann noch einmal abgedeckt gehen, entweder 30-45 Minuten bei Raumtemperatur oder aber über Nacht im Kühlschrank.

                                  Kurz vor dem Backen den Ofen auf 265 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und den Streuselteig zubereiten. Dafür kalte Butter, Zucker und Mehl verkneten bis ein streuseliger Teig entstanden ist. Diesen dann auf den Schnecken verteilen und sie auf mittlerer Schiene etwa 8-10 Minuten backen.

                                  Währenddessen aus Puderzucker und Wasser den Guss anrühren, eventuell braucht ihr etwas mehr Wasser. Aber lieber langsam mit wenig anfangen, zumindest ich unterschätze oft, wie schnell der Puderzucker cremig wird.


                                  Wenn die Johannisbeer-Schnecken fertig sind, mit dem Guss verzieren - am einfachsten geht das mit einem Spritzbeutel. Und schon können die Johannisbeer-Schnecken vernascht werden.
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                                    Mein bester Freund.
                                    Mein engster Vertrauter.
                                    Mein liebster Kommilitone.

                                    Der, dem ich alles erzählen kann.
                                    Der, der immer da ist.
                                    Der, der mich stets zum Lächeln bringt.
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                                      Gefüllte Avocado
                                      2 Avocados
                                      2 hart gekochte, abgekühlte Eier
                                      150 g Frischkäse
                                      3 EL (rund 30 g) Fisch-Crème (nach Geschmack kann man Sardellenpaste (dann weniger!) nehmen)
                                      Salz und Pfeffer
                                      Die Avocados längs halbieren und die Steine entfernen.

                                      Die beiden schönsten Hälften sollen gefüllt werden. Dafür mit einem Esslöffel vorsichtig die Mulde, in der sich der Stein befand etwas vergrößern; das Avocado-Fleisch was dabei abgeschabt wird in eine Schüssel geben.

                                      Dazu auch das Fruchtfleisch der beiden anderen Avocadohälften geben. Mit dem Frischkäse, der Fisch-Crème und den Eiern zu einer groben Masse zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

                                      Nun die Masse in die vorbereiteten Avocadohälften füllen. Von der Masse bleibt gewöhnlich eine kleine Menge über, das entweder noch so dazu gegessen, aufs Brot geschmiert oder auch ein oder zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden kann. Dazu passt ein frisches Brot wie Ciabatta oder Toast, aber auch kräftiges Körnerbrot oder Pumpernickel.
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                                      • Das hört sich sehr lecker an. Könnte man bestimmt auch gut mit auf ein Buffet stellen
                                         
                                      • Da bin ich mir nicht sicher, @Annette K. Man Es eignet sich nicht so gut als Fingerfood, weil man definitiv einen Löffel braucht, es ist auch relativ sättigend und kann nicht so lange draußen stehen, weil es sich - ganz avocadotypisch - schnell verfärbt.
                                         
                                      • Das Rezept gefällt mir sehr gut 👍👍🌸🌼🌸🌼
                                         
                                      • Danke, @Ruth N. :)
                                         
                                      • Ist zwar jetzt nicht so meine Geschmacksrichtung, aber es sieht sehr lecker aus.
                                         
                                      • Schade, @Jacqueline S., woran liegt es? An der Fischrichtung?
                                         
                                      • Liebe @Marie-Louise L., ich esse weder Avocado noch mag ich Sardellen. Ich müsste dann wohl andere Zutaten wählen. Da ich aber eine "kleine/große Mäkeltante" bin, brauchst du dich nicht daran stören. Denn wie schon erwähnt sieht es sehr lecker aus.
                                         
                                      • Liebe @Marie-Louise L., danke für deinen tollen Beitrag. Dein Rezept hat es in unser Kochbuch geschafft!
                                        Liebe Grüße Christian
                                         
                                      • Oh, wie schön, @Christian Thuss , das freut mich sehr! Ich habe mich auch gerade mal durch die bisherigen Hefte geklickt, wirklich schön geworden! Allerdings fragte ich mich, ob man nicht bei den Rezepten bzw. auch Bildern die Autoren nennen könnte? Ich fände es schön, zu wissen, von wem die Rezepte sind, auch wenn es gedruckt ist. : )
                                         
                                      • @Marie-Louise L. Schau mal im Kochbuch,rechts am Rand, da stehen die Namen
                                         
                                      • Huch! Das habe ich wirklich vollkommen übersehen! Danke, @Annette K. und entschuldige bitte, @Christian Thuss !
                                         
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                                        Zimtsterne
                                        3 Eiweiß
                                        140 g Feinstzucker (etwas mehr zum Bestreuen der Arbeitsfläche)
                                        250 g gemahlene Mandeln
                                        10 g Zimt
                                        eine Prise gem. Nelken
                                        die Schale einer halben Zitrone
                                        100 g Puderzucker
                                        1. Zwei Eiweiß mit dem Handrührgerät steif schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und weiterrühren, bis man eine recht feste, glänzende Eischneemasse hat. Die gemahlenen Mandeln, den Zimt und die Nelken unterheben.
                                        2. Die Zitronenschale ganz fein hacken und ebenfalls unterrühren. Es sollte nun ein recht dicker Teig entstanden sein, der sehr klebrig ist. Die Arbeitsfläche mit Feinstzucker oder Puderzucker bestreuen und den Teig ausrollen. Wenn der Teig dafür zu klebrig ist, einfach mit den Händen flachdrücken; etwa 1 cm dick.
                                        3. Den Sternausstecher erst in etwas Zucker drücken und dann in den Teig – so lässt sich dieser wieder gut lösen. So Sterne ausstechen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen.
                                        4. Den Ofen auf 140 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
                                        5. Das übrige Eiweiß halbsteif schlagen und den Puderzucker einrühren. Mit einem Pinsel oder Teelöffel die Eiweißmasse auf den Zimtsternen verteilen und diese rund 10 bis 15 Minuten backen. Die Eiweißschicht sollte noch weiß aber knusprig sein, die Zimtsterne von unten noch feucht. Die Zimtsterne aus dem Ofen nehmen, das Backpapier vom Blech ziehen und die Zimtsterne auskühlen lassen.
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                                        • Mhhhm Zimtsterne....lecker 🌟🌟🌟
                                           
                                        • Oh, liebe @Marie-Louise L. lange nichts von dir bekommen. Aber Rezept wie immer schön! Danke dir.
                                           
                                        • Mmh sehen super aus
                                           
                                        • Schönes Rezept, auch wenn ich mit dem Weihnachtsbacken bereits durch bin, aber es kommt ja alle Jahre wieder.
                                           
                                        • Die sehen aber lecker aus
                                           
                                        • Oh wie lecker!!wo kann ich die probieren?🤔
                                          Wünsche dir viel Spaß beim weiterem backen und probieren! Danke für das
                                          Rezept!!😘
                                           
                                        • Mmmmh, fein
                                           
                                        • Mit Mandeln sind Zimtsterne bestimmt leckerer, als meine mit Haselnuessen. Nelken nehme das nächste Mal auch. Danke für das Rezept Marie-Louise.
                                           
                                        • Liebe Marie-Louise,

                                          dieser Klassiker darf zum Weihnachtsfest auf keinen Fall fehlen! Für alle, die spontan noch ein Weihnachtsgeschenk brauchen, ein kleiner Tipp: die hübschen Zimtsterne machen in einem kleinen Päckchen mit roter Schleife auf jeden Fall etwas her 😉

                                          Danke für dein Rezept und ein schönes Weihnachtsfest wünscht dir
                                          Christian
                                           
                                        weiterlesen …
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                                          Marie-Louises gebrannte Chili-Mandeln
                                          150 g ganze Mandeln, ohne Haut
                                          200 g Zucker
                                          1/2 TL Zimt
                                          1/2 TL Chilipulver (scharf)
                                          100 g Wasser
                                          Den Zucker, das Zimtpulver und das Chilipulver gut vermischen. In eine unbeschichtete Edelstahlpfanne geben und das Wasser zugießen. Gut vermischen und erst dann auf den Herd stellen.
                                          Nun ohne zu rühren (!) warten bis es kocht. Dann die Mandeln hineingeben und unter Rühren weiterkochen lassen. Irgendwann wird der Zucker fest und legt sich um die Mandeln, der übrige Zucker wird ganz krümelig.
                                          Dann die Temperatur reduzieren und weiterrühren.
                                          Der Zucker schmilzt dann wieder langsam. Die Mandeln beginnen zu glänzen und sehen richtig toll braun und karamellig aus.
                                          Das ist der Zeitpunkt, an dem man die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Dauerbackmatte kippen sollte. Die Mandeln sind extrem heiß! Vorsicht!
                                          Mit einer Gabel die Mandeln etwas verteilen, damit sie nicht zu sehr aneinander kleben. Ein wenig abkühlen lassen (wenige Minuten) und dann vorsichtig mal eine Mandel verknuspern.

                                          Meine Mandeln habe ich dann in eine Papiertüte (zugebunden mit etwas Packband) gefüllt und dem Liebsten an den Arbeitsplatz gebracht.
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