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Stefanie F. hat noch keine Beiträge veröffentlicht
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Mein Tchibo Must-Have ist dieser Multifunktionslöffel bzw. -Schaber. Ich glaube, dass er als 5 in 1 verkauft wurde, aber in Wirklichkeit hat er noch viele Funktionen mehr. Man kann damit problemlos in beschichteten Pfannen hantieren, Gerichte beim Kochen umrühren und fertige Speisen servieren. Mit der Silikonlaffe lässt sich auch der letzte Rest aus dem Topf schaben, so dass kein Essen in der Tonne landet. Mit den kleinen scharfen Zähnchen kann man sogar etwas schneiden. Spülmaschinenfest ist dieses Multitalent auch! Ich habe gleich zwei davon, und ehrlich gesagt hätte ich auch gegen ein drittes kleines Wunderwerk nichts einzuwenden. Hoffentlich gibt es sie mal wieder!
  •  
    Hallo Stefanie,

    da hast du dir ein richtiges Multitalent ausgesucht 😍! Ist auch super beim Backen 😉.

    Liebe Grüße,
    André
  •  
    Hallo André,

    genau, ich wusste doch, dass ich da etwas vergessen habe :) . Dabei ist das auf dem Bild Rhabarbercrumble!

    Liebe Grüße zurück
    Stefanie
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Orientalischer Kartoffelsalat mit gegrillten Paprika
Dieser Kartoffelsalat bringt Würze und Abwechslung auf den Tisch: Statt der klassischen Mayonnaise gibt es ein scharfes Dressing mit Olivenöl, Zwiebeln und Gewürzen. Besonderes Extra sind die gegrillten Paprikawürfel.

Der Kartoffelsalat schmeckt solo schon ganz hervorragend, ist aber auch perfekt als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Gemüsespießen geeignet.


Zutaten:

1 kg Kartoffeln (festkochend)
1 große oder 2 normale Zwiebeln
40 ml Olivenöl
30 g Tomatenmark
1 TL Pul biber, ersatzweise getrocknete gehackte Chilischoten
½ TL Kurkuma
1 Bündel Petersilie, fein gehackt, ersatzweise 2 EL TK-Petersilie
1-2 EL Zitronensaft
Salz
1 Paprikaschote
Etwas Olivenöl
1. Kartoffeln waschen und je nach Größe für ca. 20 Minuten in Salzwasser garen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und kurz etwas abkühlen lassen. Dann die Kartoffeln pellen und beiseitestellen, bis sie vollständig ausgekühlt sind.

2. Zwiebeln fein würfeln und in einem kleinen Topf im Olivenöl dünsten, bis sie glasig sind. Tomatenmark, Pul biber und Kurkuma hinzugeben und anrösten.

3. Zwiebelmischung und Petersilie in eine große Schüssel geben. Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und unterheben. Kartoffelsalat mit Zitronensaft und Salz abschmecken.

4. Paprikaschote halbieren, Stiel, Kerne und Zwischenhäutchen entfernen. Mit etwas Olivenöl einpinseln und für ein paar Minuten auf den Grill geben – Vorsicht, die Schoten werden schnell schwarz. Gegrillte Paprika würfeln und unter den Kartoffelsalat heben.
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Aprikosenbienen auf Fruchtspiegel und Vanille-Quark-Creme
Vanillecreme
225 ml Milch
½ Vanilleschote
1 Ei
50 g Zucker
20 g Speisestärke

Biskuit
3 Eier
1 Prise Salz
60 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
80 g Mehl
1/2 TL Backpulver

Fertigstellen der Torte
150 g Quark (Fettstufe nach Belieben)
1 große Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 475 g)
1 Päckchen Tortenguss
15 g Zucker
1 EL Zitronensaft
Etwas geriebene Zitronenschale
20 g Zartbitterschokolade
Ein paar Mandelblättchen
Diese dekorative Festtagstorte ist ein Augen- und Gaumenschmaus für Gäste an Ostern oder zu Geburtstagsfeiern im Frühling oder Sommer. Die süßen Aprikosen werden geschmacklich mit Zitronensaft abgerundet und harmonieren perfekt mit der vanilligen Quark-Creme.

Vanillecreme
1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

Biskuit
1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
2. Eier trennen.
3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
5. Mehl und Backpulver vermischen.
6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Fertigstellen der Torte
1. Biskuitboden auf einen Tortenständer legen, darum einen Tortenring stellen.
2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann den Quark unterrühren. Creme mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
3. Aprikosen abtropfen lassen. Je nach Größe der Aprikosenhälften acht bis zehn besonders schöne von ihnen herausnehmen und auf einen Teller oder ein Brettchen setzen. Zartbitterschokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke davon abschneiden und mit der Schokolade die Aprikosenhälften so verzieren, dass die Bienen ihre schwarzen Streifen bekommen. Mandelblättchen als Flügel dekorieren – dafür die Aprikosen am besten zuvor an den entsprechenden Stellen einschneiden. Aprikosenbienen beiseitestellen.
4. Restliche Aprikosen pürieren. Tortengusspulver und Zucker in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verrühren, dann nach und nach pürierte Aprikosen, Zitronensaft und Zitronenschale hinzugeben und glattrühren. Kurz unter ständigem Rühren aufkochen lassen und dann vorsichtig auf die Vanille-Quark-Creme gießen und glattstreichen.
5. Aprikosenbienen auf den Fruchtspiegel setzen, bevor dieser fest wird.
6. Nach ungefähr zehn Minuten kann der Tortenring vorsichtig entfernt werden.
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Aprikosenbienen auf Fruchtspiegel und Vanille-Quark-Creme
Vanillecreme
225 ml Milch
½ Vanilleschote
1 Ei
50 g Zucker
20 g Speisestärke

Biskuit
3 Eier
1 Prise Salz
60 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
80 g Mehl
1/2 TL Backpulver

Fertigstellen der Torte
150 g Quark (Fettstufe nach Belieben)
1 große Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 475 g)
1 Päckchen Tortenguss
15 g Zucker
1 EL Zitronensaft
Etwas geriebene Zitronenschale
20 g Zartbitterschokolade
Ein paar Mandelblättchen
Diese dekorative Festtagstorte ist ein Augen- und Gaumenschmaus für Gäste an Ostern oder zu Geburtstagsfeiern im Frühling oder Sommer. Die süßen Aprikosen werden geschmacklich mit Zitronensaft abgerundet und harmonieren perfekt mit der vanilligen Quark-Creme.

Vanillecreme
1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

Biskuit
1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
2. Eier trennen.
3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
5. Mehl und Backpulver vermischen.
6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Fertigstellen der Torte
1. Biskuitboden auf einen Tortenständer legen, darum einen Tortenring stellen.
2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann den Quark unterrühren. Creme mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
3. Aprikosen abtropfen lassen. Je nach Größe der Aprikosenhälften acht bis zehn besonders schöne von ihnen herausnehmen und auf einen Teller oder ein Brettchen setzen. Zartbitterschokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke davon abschneiden und mit der Schokolade die Aprikosenhälften so verzieren, dass die Bienen ihre schwarzen Streifen bekommen. Mandelblättchen als Flügel dekorieren – dafür die Aprikosen am besten zuvor an den entsprechenden Stellen einschneiden. Aprikosenbienen beiseitestellen.
4. Restliche Aprikosen pürieren. Tortengusspulver und Zucker in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verrühren, dann nach und nach pürierte Aprikosen, Zitronensaft und Zitronenschale hinzugeben und glattrühren. Kurz unter ständigem Rühren aufkochen lassen und dann vorsichtig auf die Vanille-Quark-Creme gießen und glattstreichen.
5. Aprikosenbienen auf den Fruchtspiegel setzen, bevor dieser fest wird.
6. Nach ungefähr zehn Minuten kann der Tortenring vorsichtig entfernt werden.
  •  
    Eine nette Idee 👏
  •  
    Lecker, lecker
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    Danke für die Komplimente :)
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    Sieht gut aus
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    Danke, schmeckt mindestens genauso gut ;)
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    Liebe Stefanie,

    der Kuchen weckt Frühlingsgefühle! Die kleinen Aprikosenbienen sehen sehr süß aus und verleihen dem Kuchen das gewisse etwas :-) Gefällt mir sehr !

    Viele Grüße,
    Chrstian
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    Lieber Christian,
    Danke für das nette Kompliment! Viele Grüße, Stefanie
  •  
    Was für eine tolle Idee! Das Auge isst einfach immer mit....
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    Dankeschön! Mit einem Klecks Schokolade vorne und etwas weißer Schokolade kann man den Bienen auch noch ein Gesicht mit Augen geben. Mir persönlich gefallen sie ohne besser, aber für Kinder wäre es vielleicht nett.
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Frühlingstorte mit Kiwis auf Vanillecreme und Matcha-Biskuit
Diese Torte in Frühlingsfarben besticht durch den Kontrast zwischen fruchtigen Kiwis und süßer Vanillecreme. Matcha verleiht dem Biskuitboden Farbe und eine besondere geschmackliche Note. Das Rezept ist etwas aufwendiger, lohnt sich aber umso mehr.


Zutaten

Vanillecreme
225 ml Milch
½ Vanilleschote
1 Ei
50 g Zucker
20 g Speisestärke

Biskuit
3 Eier
1 Prise Salz
60 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
80 g Mehl
1/2 TL Backpulver
2 TL Matcha

Zum Fertigstellen der Torte
4-5 Kiwis
1 Päckchen klarer Tortenguss
2 gestrichene EL Zucker
Vanillecreme
1. Vanilleschote auskratzen. Milch mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und für eine halbe Stunde ziehen lassen.
2. Ei, Zucker und Speisestärke mit einem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren.
3. Milch erneut aufkochen, dann die Vanilleschote entfernen.
4. Nach und nach ungefähr ein Drittel der Milch unter die Eiermischung rühren, dann die Eiermischung zur restlichen Milch im Topf geben.
5. Milch unter Rühren aufkochen lassen und mindestens eine Minute lang weiterköcheln lassen, dabei umrühren.
6. Vanillecreme in eine Schüssel umfüllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen.

Biskuit
1. Eine Springform fetten und mehlen und am Boden mit Backpapier auslegen.
2. Eier trennen.
3. Eiweiße und Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.
4. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
5. Mehl, Backpulver und Matcha vermischen.
6. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
7. Biskuitteig in die Springform geben und glattstreichen.
8. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für circa acht Minuten backen.
9. Biskuitboden nach dem Backen aus der Form lösen, Backpapier abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Fertigstellen der Torte
1. Kiwis schälen, halbieren und in schmale Scheiben schneiden.
2. Vanillecreme mit dem Mixer (Rührstäbe) in zwei bis drei Minuten cremig rühren, dann mit einer Konditorpalette oder einem Silikonschaber auf dem Biskuitboden verteilen und glattstreichen.
3. Kiwischeiben auf die Vanillecreme legen.
4. Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und mithilfe eines Esslöffels auf den Kiwis verteilen und fest werden lassen.
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    Die Torte sieht ja sehr interessant aus. Mit Kiwi habe ich das auch noch nicht probiert
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    die Torte sieht zum anbeißen lecker aus
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    Sieht ja verführerisch aus. Rezept ist abgespeichert und ich freu mich aufs ausprobieren.
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    Die sieht ja super schön aus schmeckt sie auch so?
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    mehr Frühling geht kaum. Jauchz* Da glänzen meine Augen. So eine schöne Torte. Matcha ist toll, damit verfeinere nd Co.
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    Schaut interessant aus 👍
    Tolle Idee 👏
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    Sieht auch fein aus
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    Hallo ihr Lieben,

    die Torte lohnt sich wirklich und die säuerlichen Kiwis passen hier sehr gut!
    Ich freue mich, wenn ihr sie nachbackt!
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    Sauer macht lustig 😀
  •  
    Die schmeckt bestimmt sehr gut
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Mini Madeleines Zitrone-Lavendel
Zutaten für 20 Mini-Madeleines:
20 g Butter
55 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
1 Prise Salz
40 g Zucker
1 Ei (Größe L)
1 TL abgeriebene Zitronenschale
½ TL Lavendelblüten, leicht zerstoßen
Diese Madeleines kombinieren das Aroma von Zitronen und Lavendel – sehr französisch, und sehr lecker. Der Teig ist zart und fluffig, aber niemals trocken. Ein kleiner Genuss für zwischendurch, der an den Frühling denken lässt.


Zubereitung

1. Butter schmelzen und beiseitestellen.

2. Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel sieben, dann Zucker hinzufügen.

3. Ei mit einem Löffel oder Teigschaber unterrühren.

4. Butter zum Teig geben und rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dann Zitronenschale und Lavendelblüten unterrühren.

5. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Madeleines-Form auf einen Kuchenrost stellen, dann den Teig auf die Silikonförmchen verteilen. Das geht am besten mit einem Teelöffel.

6. Madeleines auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Temperatur sofort auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und die Madeleines 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.

7. Madeleines aus dem Ofen nehmen und in den Förmchen vollständig auskühlen lassen. Aus den Förmchen lösen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

Meine Silikonform für Mini-Madeleines ist von Tchibo. Momentan ist sie leider nicht erhältlich.

Wer keine Silikonbackform verwendet, sollte seine Form fetten und mehlen, damit die Madeleines sich leichter lösen lassen. Statt einer Backform für Mini-Madeleines kann man auch eine Mini-Muffinform verwenden.

Für Zitronen-Madeleines können die Lavendelblüten einfach weggelassen werden.
  •  
    Auch lecker
  •  
    Dafür lohnt es sich sogar eine Madeleines Form anzuschaffen. Dein Rezept mit den Lavendelblüten hört sich zuuuu verlockend an.
  •  
    Madeleines-Förmchen sind auch recht günstig zu bekommen, entweder in normaler Größe oder im (niedlicheren) Mini-Format :)
  •  
    Das Rezept liest sich wirklich sehr gut. Die schmecken sicher sehr lecker. Das Rezept ist auch nicht so kompliziert.
  •  
    Die Mini-Form habe ich mir jetzt ganz neu gekauft, da kommt dein Rezept gerade richtig 😁 nur schade dass es momentan keine frischen Lavendelblüten gibt. Aber im Sommer wird dein Rezept garantiert ausprobiert- vielen Dank!
  •  
    Hallo Mechthild,

    das Rezept ist wirklich sehr einfach und ideal, wenn es mal schnell gehen soll.



    Liebe Sabrina,

    Lavendelblüten kann man getrocknet kaufen, also kannst du die Madeleines auch schon vor dem Sommer genießen :)
  •  
    Hallo Stefanie, hab noch nirgendwo welche gesehen. Wo kaufst du die denn immer? Bisher habe ich die immer selbst gesammelt. 🙈
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    Ich habe auch schon mal Lavendelkuchen gegessen einfach lecker
  •  
    Hallo Sabrina,
    hier gibt es sie im Gewürzladen zu kaufen. Sonst vielleicht online?
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    Hallo Stefanie,
    dein Rezept hört sich so verlockend an, dass ich es unbedingt ausprobieren möchte !
    Mein Tipp, um diese Madeleines ganzjährig backen zu können, wäre die gute alte Apotheke. Einfach mal nachfragen, ob dort getrocknete, lose Lavendelblüten vorrätig sind. Meistens kann man die ab 50 oder 100 Gramm Abfüllen lassen. Der Rest kann auch gut als Düftsäckchen für den Kleiderschrank weiterverarbeitet werden.
    :-)
  •  
    Hallo Yasmin,

    Danke für den Tipp mit der Apotheke! Viel Spaß beim Nachbacken :)
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    Liebe Stefanie,
    herzlichen Glückwunsch zu unserem Rezept der Woche! Bei diesen Mini Madeleines sind die Frühlingsgefühle vorprogrammiert.
    Vielen Dank und Liebe Grüße
    Christian
  •  
    Lieber Christian,

    freut mich riesig, dass Dir die Madeleines gefallen! Dankeschön!
  •  
    Glückwunsch, zur verdienten Auszeichnung!
  •  
    Danke!
  •  
    Glückwunsch zum Sternekoch!
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Chili sin carne
Ein wärmendes, veganes Chili, je nach Beilagen für drei bis vier Personen:

1 mittelgroße Zwiebel
1 frische rote Chili
1 EL Olivenöl
1 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 1/2 TL rosenscharfer Paprika
1 1/2 TL gemahlener Koriander
1 1/2 TL Oregano
1 Prise Zimt
etwas frisch geriebene Muskatnuss
15 g Tomatenmark
2 Dosen gehackte Tomaten
250 ml Gemüsebrühe
100 g rote Linsen
1 Dose Kidneybohnen
2 Dosen weiße Bohnen
Salz
Pfeffer
1. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Chili fein würfeln und für ungefähr fünf Minuten dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind.

2. Kreuzkümmel, Paprika, Koriander, Oregano, Zimt und Muskatnuss sowie Tomatenmark etwa zwei Minuten mitbraten bzw. anrösten.

3. Gehackte Tomaten, Gemüsebrühe, Linsen und Bohnen in den Topf geben und umrühren. Aufkochen lassen und dann bei geschlossenem Deckel mindestens 25 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und Hitze ggf. reduzieren.

4. Mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

Dieses Chili wärmt von Innen, liefert Eiweiß und schmeckt wunderbar würzig. Linsen und Bohnen sorgen für abwechslungsreiche Konsistenz - da vermisst niemand das Hackfleisch.
Als Beilagen eignen sich ein Klecks saurer Sahne, Schmand oder veganer Frischkäse, etwas Baguettebrot und ein grüner Salat.
Wer es besonders scharf mag, kann das Chili noch mit etwas Sambal Oelek verfeinern. Das Chili lässt sich sehr gut aufwärmen.
  •  
    Ein ähnliches Rezept hatte ich auch schon mal ausprobiert. Bei Chili muss ich einfach Hackfleisch dazutun. Ich habe halt eine sehr kritische Familie
  •  
    Uns fehlt das Hackfleisch hier nicht, aber das muss jeder selbst entscheiden. Wenn kein Vegetarier mit am Tisch sitzt, könntest du ja Hackfleisch hinzufügen.
  •  
    Ich selbst kann ja sehr gut auf Fleisch verzichten. Nicht ganz aber doch sehr oft.
  •  
    geht auch ohne.... Carne....
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Superfood-Porridge mit Chia, Banane und Walnüssen
50 g Haferflocken
1 EL Chiasamen
1 Prise Salz
Ggf. Etwas Vanillemark oder eine Prise Zimt
250-300 ml Mandelmilch, Kuhmilch oder Wasser
1 Banane
Ein paar Walnüsse
Optional etwas Hüttenkäse für einen Protein-Boost und/oder etwas Ahornsirup oder Honig für ein süßeres Porridge
1. Haferflocken, Chiasamen, Salz und ggf. Vanillemark bzw. Zimt in einem kleinen Topf vermischen. Milch bzw. Wasser mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel unterrühren.

2. Bei niedriger bis mittlerer Hitze unter Rühren köcheln lassen, bis der Porridge zart schmelzend ist und die die Chiasamen gequollen sind – das dauert je nach verwendeter Menge Flüssigkeit bzw. gewünschter Konsistenz fünf bis zehn Minuten.

3. Zwischenzeitlich Banane schälen. Eine Hälfte mit einer Gabel zerdrücken, die andere Hälfte in Scheiben schneiden.

4. Zerdrückte Banane unter das Porridge rühren. Porridge in eine Müslischale füllen, mit der restlichen Banane, den Walnüssen und eventuell Hüttenkäse und Ahornsirup bzw. Honig verfeinern.

5. Ein gesundes, lange satt machendes Frühstück genießen!

Tipp: Wer morgens keine Zeit oder Lust hat, am Herd zu stehen, kann das Porridge auch als Overnight Oats essen. Dafür am Vorabend Haferflocken, Chiasamen, Salz, Milch bzw. Wasser und ggf. Vanillemark oder Zimt in einer Schale, einem Schraubglas oder einem Aufbewahrungsgefäß mit Deckel verrühren. Die Banane in Stückchen schneiden und darunterheben. Walnüsse, Hüttenkäse und Ahornsirup oder Honig obendrauf und ab in den Kühlschrank damit – am nächsten Morgen ist es genussfertig und auch ideal zum Mitnehmen geeignet.
  •  
    Hallo Stefanie,
    das sieht super aus! Um dem ganzen etwas Schoko-Geschmack zu verleihen, könntest du etwas Rohkakao hinzufügen.
    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Hallo Christian,

    das habe ich sogar schon ausprobiert. Mit ca. 1 TL Kakao wird es schön schokoladig. Ich ziehe aber die Variante ohne Kakao vor. Vielleicht probierst du das Rezept ja mal :)

    Viele Grüße zurück
    Stefanie
  •  
    Chia habe ich lange unterschätzt. Nachdem ich es zum ersten Mal genossen habe, liebe ich es....
  •  
    Chia gefällt mir besonders wegen der Vielseitigkeit. Chia-Schoko-Pudding ist beispielsweise sehr lecker. Außerdem ist es ein toller Ei-Ersatz beim Backen - und manche Kuchen werden mit Chiasamen sogar fluffiger als mit einem Hühnerei.
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Vergessene Plätzchen
Diese Baiserplätzchen mit Cashewkernen und Cranberries sind zart und knusprig zugleich. Der Name rührt daher, dass sie über Nacht im Ofen „vergessen“ werden.

2 Eiweiß (wichtig: Größe M)
1 Prise Salz
125 g Zucker
Etwas Vanillemark oder ein Päckchen Vanillezucker
100 g Cashewkerne
100 g getrocknete Cranberries
1. Cashewkerne und Cranberries hacken.

2. Eiweiß mithilfe eines Mixers (Rührstäbe) mit der Prise Salz steif schlagen. Den Zucker und gegebenenfalls den Vanillezucker langsam nach und nach unterrühren, bis eine glänzende Eiweißmasse entsteht.

3. Vanillemark, Cashewkerne und Cranberries mit einem Silikonschaber unterheben.

4. Zwei oder drei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Masse teelöffelweise darauf geben.

5. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder Umluft vorheizen, bei Erreichen der Temperatur ausschalten und dann die Backbleche in den Ofen schieben und über Nacht dort trocknen lassen. Die Backofentür sollte bis zum nächsten Morgen nicht geöffnet werden.
  •  
    Diese Sorte kenn ich jetzt auch nicht. Daher wahrscheinlich vergessene Plätzchen.
  •  
    Baiser mag ich gerne mit Nüssen hört sich gut an 🎀
  •  
    Hallo Mechthild, "vergessen" wird man die Plätzchen nur über Nacht im Ofen - wenn man sie erstmal probiert hat, denkt man dran ;)


    Hallo Martina, dankeschön! Statt Cashewkernen kannst du natürlich auch Nüsse verwenden.
  •  
    Der Name ist ja lustig. Wer vergisst schon Plätzchen? ...
  •  
    Wie es im Rezept steht - diese sollte man über Nacht vergessen ;)
  •  
    So die stehen jetzt auf meiner to do liste 🎄 und ich hoffe ich vergesse sie nicht ⏳
  •  
    Dann wünsche ich dir schon viel Spaß beim Backen!
  •  
    Danke dir 🎄 ich hoffe das ich auf ein gutes Ergebnis komme 😁
  •  
    Die Plätzchen sind sehr einfach zu backen, es ist nur eine etwas klebrige Angelegenheit. Wichtig ist, dass man nicht mehr Eiweiß nimmt, ohne auch mehr Zucker zu verwenden. Notfalls kann man die Plätzchen aber auch in einer zweiten Runde "nachtrocknen".
  •  
    Danke für die Tipps 👍
  •  
    Wir hatten auch mal vergessene Plätzchen ,die wir erst in der Weihnachtsdose an Ostern wieder fanden. 🤩
  •  
    So meine sind im Ofen ⏳jetzt nur nicht vergessen 😁
  •  
    Wo ich was schon vergessen habe will ich hier gar nicht erst schreiben 😵🤪
  •  
    Hallo Karoline,
    hier gab es mal im Sommer noch Weihnachtsplätzchen - von einer Sorte hatte ich einfach viel zu viele, nämlich fünf oder sechs Bleche gebacken. Erstaunlicherweise haben sie sich gehalten!


    Hallo Martina,
    inzwischen sollten die Plätzchen ja fertig sein. Lass sie dir schmecken :)
  •  
    So meine vergessen Plätzchen sind fertig 💞
    Schmecken echt gut 🎄🎆🎄 Danke für das tolle Rezept 👍
  •  
    🎄 so die sind soooooo lecker und leider bereits fast alle weg 🎄 wenn ich es schaffe backe ich heute Abend Nachschub 🎄
  •  
    Gern geschehen, das freut mich wirklich sehr!
  •  
    Dann werden sie nicht mehr vergessen sondern gegessen 🎄
  •  
    Zum Glück sind sie ja sehr schnell herzustellen :)
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Juwelentrios
Für 50-60 Plätzchen.

250 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
3 Eigelb
125 g weiche Butter
3 verschiedenfarbige Konfitüren oder Gelees, je um 50 g (zum Beispiel Aprikosenkonfitüre, rotes Johannisbeergelee und Brombeergelee)
1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

2. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.

3. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

4. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Vom Teig jeweils drei kleine Portionen abnehmen und zu Kugeln formen. Kugeln in einem Dreieck nebeneinander auf das Backblech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels Vertiefungen hineinstechen. Die Kugeln sollten dabei so eng zusammenliegen, dass ihre Seiten aneinanderhaften und sie zusammen ein Plätzchen bilden.

5. Plätzchen im vorgeheizten Ofen für circa acht Minuten backen. Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

6. Konfitüre oder Gelee erhitzen, dann leicht abkühlen lassen. Konfitüre mit größeren Stückchen durch ein Sieb passieren.

7. Mithilfe eines Teelöffels die Konfitüre bzw. das Gelee auf die Plätzchen verteilen, je eine Sorte pro Vertiefung, so dass jedes Plätzchen mit drei verschiedenen Sorten Konfitüre bzw. Gelee gefüllt ist.
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Feigenspiralen
Für ungefähr 80 Plätzchen.

Füllung
200 g getrocknete Feigen
30 g fein geriebener Apfel oder Apfelmus
25 g Grafschafter Goldsirup oder Honig
1/2 TL gemahlener Zimt

Knetteig
250 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
½ TL abgeriebene Orangenschale
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
1 Ei (Größe M oder L)
115 g weiche Butter oder Margarine
1 ½ EL Orangensaft

Außerdem
20 g Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
1. Füllung: Falls vorhanden, harte Fruchtansätze von den getrockneten Feigen entfernen. Feigen in der Küchenmaschine zerkleinern. Restliche Zutaten hinzugeben und von der Küchenmaschine vermischen lassen. Wer keine Küchenmaschine besitzt, schneidet die Feigen von Hand und verrührt sie dann mit den übrigen Zutaten.

2. Knetteig: Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls kein Mixer vorhanden ist, lässt sich der Teig auch sehr gut von Hand kneten.

3. Den Teig auf gut bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von 40 x 20 cm ausrollen. Der Teig ist sehr weich, also reichlich Mehl verwenden. Das Rechteck so halbieren, dass 2 Quadrate von 20 x 20 cm entstehen.

4. Jeweils die untere Hälfte des Teigs mit 1/4 der Füllung bestreichen und eng aufrollen.

5. Teig wenden, so dass die bestrichene aufgerollte Seite nach unten zeigt. Die anderen Hälften mit je 1/2 der übrigen Füllung bestreichen. So aufrollen, dass eine S-Form entsteht.

6. Zimt mit Zucker mischen, die Rollen darin wälzen oder damit bestreuen und auf ein Brettchen legen. Beide Rollen mit Frischhaltefolie zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

7. Am nächsten Tag: Das Backblech mit Backpapier belegen. Die Rollen gleichmäßig mit einem scharfen Messer in knapp 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen backen.
Umluft: um 180°C
Ober-/Unterhitze: um 200°C
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech. Die Backzeit beträgt ungefähr 8 Minuten.

8. Plätzchen aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech erkalten lassen.
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Aprikosentaler
Für ungefähr 80 Plätzchen

Teig
250 g Mehl
½ TL Natron
1 Prise Salz
50 g Ahornsirup
50 g Honig
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
60 g weiche Butter
½ TL Zimt
½ TL gemahlener Ingwer
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Kardamom
½ TL abgeriebene Zitronenschale
½ Fläschchen Rumaroma

Füllung und Verzierung
150 g Aprikosenkonfitüre
1 Eiweiß
120 g Puderzucker
1. Mehl mit Natron und Salz in einer Rührschüssel mischen. Alle übrigen Teigzutaten hinzufügen und mit einem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

2. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche portionsweise dünn ausrollen. Mit einem kleinen runden Ausstecher (3-4 cm Durchmesser) Taler ausstechen.

3. Taler auf die Backbleche legen und für ungefähr 7 Minuten backen.
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

4. Die Hälfte der Taler umdrehen. Aprikosenkonfitüre in der Mikrowelle etwas erwärmen und dann mithilfe eines Teelöffels jeweils einen kleinen Klecks auf die Mitte der umgedrehten Taler geben. Konfitüre kurz anziehen lassen, dann jeweils einen ungefüllten Taler darauflegen und leicht andrücken. Plätzchen ruhen lassen, bis die Konfitüre wieder fest ist.

5. Eiweiß auf höchster Stufe mit dem Mixer (Rührstäbe) halbsteif schlagen, dann nach und nach den Puderzucker hinzufügen und weiterschlagen, bis die Masse dicklich ist.

6. Masse in einen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Plätzchen nach Belieben verzieren. Falls Glasur übrig bleibt: Sie ist perfekt als Verzierung für Lebkuchenhäuschen geeignet.
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    Die schauen gut aus . . . bestimmt ein Genuss, danke für das Rezept 👍
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    Ingwer hab ich auch noch nicht in Plätzchen verarbeitet
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    Hallo Martina, gern geschehen :) Berichte doch, wenn du es nachbäckst!

    Hallo Mechthild, gemahlener Ingwer ist oft in Gewürzmischungen für Lebkuchen enthalten :) Vielleicht ist er dir da schon über den Weg gelaufen, ohne dass du es gemerkt hast.
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    Yiep werde ich machen 👋
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    Ja da hast du recht Stefanie, ist mir hinterher auch wieder eingefallen. Hab mich nicht mehr dran erinnert weil man es ja nicht so rausschmeckt
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    Bei den Aprikosentalern schmeckt man den Ingwer auch nicht heraus, aber es würde vielleicht auffallen, wenn er fehlt. Ich denke aber, dass man Zimt, Ingwer, Muskatnuss und Kardamom durch Lebkuchengewürz ersetzen könnte, falls die einzelnen Gewürze nicht zur Hand sind.
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    die sehen aber toll aus.
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    Danke :)
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Herzhafter Kuchen mit Blumenkohl, roten Zwiebeln, Schwarzkümmel und Sesam
Für den Blumenkohl-Kuchen
350 g Blumenkohl
2 kleine rote Zwiebeln
70 g Parmesan
80 g Mehl
1 TL Backpulver
3 Eier
2 TL Rosmarin
½ TL Basilikum
1 Prise rosenscharfer Paprika
1 Prise Kurkuma
Salz
Pfeffer
1 TL Sesam
1 TL Schwarzkümmel

Für den Salat
1-2 Salatherzen
1 kleine Schale Datteltomaten
1 kleine rote Zwiebel
3 EL (Apfel-)Essig
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
4 EL Sesamöl
1. Eine Springform fetten und den Boden mit Backpapier belegen.

2. Blumenkohl in kleine Röschen zerteilen. Von den Zwiebeln jeweils ein paar dünne Scheiben abschneiden, den Rest fein würfeln.

3. Parmesan fein reiben.

4. Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen und beiseite stellen.

5. Eier in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen verquirlen. Rosmarin im Mörser zerkleinern und zusammen mit Basilikum, rosenscharfem Paprika, Kurkuma, Salz und Pfeffer unter die Eier rühren.

6. Zwiebeln und Käse unterrühren, anschließend die Mehlmischung und zum Schluss den Blumenkohl. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Masse in der Springform verteilen und glattstreichen. Sesam und Schwarzkümmel darüber streuen und die Zwiebelscheiben dekorativ auf den Kuchen legen.

8. Kuchen bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze für 30 Minuten backen.

9. In der Zwischenzeit für den Salat die Salatherzen waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Datteltomaten halbieren, Zwiebel fein würfeln. Alles in eine Salatschüssel geben.

10. Für die Vinaigrette Essig, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und dann das Sesamöl mit einem Schneebesen darunter rühren. Oder einfach alle Zutaten in ein sauberes Schraubglas geben und gut schütteln. Kurz vor dem Servieren zum Salat geben und vorsichtig vermischen.

Guten Appetit!
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Kürbiskuchen mit zwei Schichten
400 g Kürbispüree
150 g Maisgrieß
1 EL Speisestärke
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
4 Eier
70 g Butter
330 ml Milch
½ -1 Fläschchen Rum-Aroma
1. Kürbispüree, Maisgrieß, Speisestärke, Salz, Zucker und Eier in eine Rührschüssel geben und mit dem Handmixer (Rührstäbe) oder einem Schneebesen verrühren, bis sich eine homogene Masse gebildet hat.

2. Butter in der Mikrowelle oder in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen.

3. Butter, Milch und Rum-Aroma mit einem Löffel in einer Schüssel verrühren, dann zu der Kürbismischung geben und unterrühren.

4. Teig in eine gefettete, am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und glattstreichen.

5. Den Kuchen für 45-55 min bei 180°C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen. Der Kuchen soll am Rand leicht bräunlich werden. Die Mitte darf noch etwas weich erscheinen.

6. Den Kuchen auf einem Kuchenrost mindestens eine Stunde lang auskühlen lassen.

7. Nach Belieben direkt vor dem Servieren mit Puderzucker verzieren. Sahne passt auch gut dazu.

Beim Backen bilden sich ohne weiteres Zutun zwei Schichten: Eine mit mehr Grieß unten und eine mit der Konsistenz von Mousse darüber.

Der Teig ist recht flüssig – also darauf achten, dass die Springform dicht ist. Man kann sie auch mit etwas Alufolie umwickeln.

Statt Maisgrieß kann man auch Weizengrieß verwenden, dann ist der Kuchen aber nicht mehr glutenfrei.

Pürierter Kürbis ist im Handel erhältlich (Dose oder Glas). Ich finde es aber praktischer, ihn selbst herzustellen. Dafür einen kleinen Hokkaidokürbis vierteln, Kerne und Fruchtfleisch entfernen, schälen und grob würfeln. Dann in köchelndem Wasser garen, bis der Kürbis weich ist. Das dauert ca. 10 Minuten. Kürbis anschließend abgießen und mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine pürieren. Das Kürbispüree kann sehr gut eingefroren werden und ist dann mehrere Monate haltbar.
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    Toll, der sieht aus wie ein lecker Käsekuchen
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    Danke für das Kompliment! Die Konsistenz im unteren Teil ähnelt sogar einem Käsekuchen.
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    Der schmeckt bestimmt total lecker.😊👍
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    Da Stimme ich euch zu
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    Sagt doch Bescheid, falls ihr den Kuchen nachbackt. Ich würde mich freuen :)
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    Wow
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    Danke :)
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    Endlich mal ein cremiger Kuchen, der ohne Quark oder Schmand gebacken wird. Den merke ich mir auf jeden Fall. Hört sich gar nicht so arg kompliziert an.
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    Der Kuchen ist sehr schnell und einfach zubereitet. Es dauert auch nicht lange, das Kürbispüree herzustellen.
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    lecker - den merk ich mir
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    Kürbispürree stelle ich im Herbst sowieso her und friere mir diesen Geschmacksgeber portionsweise ein. Daher ein TOP-Kuchen-Rezept für mich!
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    Das mache ich genauso - dann habe ich auch dann noch Kürbis, wenn ich außerhalb der Saison spontan Lust darauf bekomme :)
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Kürbismuffins mit Kürbiskern-Zimt-Streuseln
40 g Haferflocken
30 g Zucker
1 EL Weizenmehl
2 TL Zimt
1 Prise Salz
30 g Butter
40 g Kürbiskerne

180 g Vollkornweizenmehl
160 g Weizenmehl
150 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
2 TL Zimt
1 TL Ingwer, gemahlen
½ TL Nelken, gemahlen
1 Prise Muskatnuss
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
200 g Butter oder Margarine
230 g pürierter Kürbis
100 g griechischer Joghurt
2 Eier (Größe M)
1. Zuerst werden die Streusel hergestellt. Dafür Haferflocken, Zucker, Weizenmehl, Zimt, Salz und Butter mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand in einer Schüssel zu Streuseln verarbeiten. Dann mit einem Löffel oder von Hand die Kürbiskerne darunter kneten und die Streusel beiseitestellen.

2. Nun wird der Muffinteig hergestellt. Zunächst Vollkornweizenmehl, Weizenmehl, Zucker, Vanille- bzw. Vanillinzucker, Zimt, Ingwer, Nelken, Muskatnuss, Backpulver, Natron und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

3. Butter bzw. Margarine hinzugeben und die Mischung mit dem Mixer (Rührstäbe oder Knethaken) auf niedriger Stufe zu einer mehlig-krümeligen Masse verarbeiten.

4. Pürierten Kürbis, griechischen Joghurt und Eier hinzufügen und kurz auf mittlerer Stufe unterrühren bis der Teig gerade eben homogen ist.

5. Teig in die gefetteten oder mit Papierförmchen ausgelegten Muffinförmchen verteilen. Dabei die Förmchen zu drei Vierteln füllen. Anschließend die Streusel darüber geben und etwas andrücken.

6. Muffins im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ungefähr 20 Minuten backen (Stäbchenprobe – Es sollte kein Teig haften bleiben).

Je nach Größe der verwendeten Muffinform ergibt dieses Rezept 12 bis 18 Muffins.

Pürierter Kürbis ist im Handel erhältlich (Dose oder Glas). Ich finde es aber praktischer, ihn selbst herzustellen. Dafür einen kleinen Hokkaidokürbis vierteln, Kerne und Fruchtfleisch entfernen, schälen und grob würfeln. Dann in köchelndem Wasser garen, bis der Kürbis weich ist. Das dauert ca. 10 Minuten. Kürbis anschließend abgießen und mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine pürieren. Das Kürbispüree kann sehr gut eingefroren werden und ist dann mehrere Monate haltbar.
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    Die Muffins sehen aber herrlich zum Vernaschen aus. Die Streusel habe ich so auch noch nicht gesehen, oder genascht. Muss ich mir merken.

    Ich püriere mir den Kürbis auch immer selbst. Einmal geröstet aus dem Ofen und einmal in Wasser gegart und friere diese Basis in kleineren Portionen ein. So kann ich es vielseitig auch noch nach der Saison verwenden.

    Danke für dieses tolle Rezept. Kommt in meine Sammlung!!!!

    P.S. wo kann man den fertiges Kürbispüree kaufen?
  •  
    Die Streusel sind wirklich mal was anderes und die Kerne sorgen für Abwechslung in der Textur.

    Im Ofen kann man Kürbispüree auch gut herstellen. Es braucht bloß etwas mehr Energie, weswegen ich meist den Topf nehme.

    Fertiges Kürbispüree gibt es in Läden mit internationalem, nämlich amerikanischen Sortiment. Man sollte dann aber darauf achten, dass man "Pumpkin Puree" und nicht "Pumpkin Pie Filling" erwischt.

    Ich freue mich auf deine Rückmeldung, wenn du das Rezept ausprobierst! :)
  •  
    Hallo Stefanie,
    die sehen wirklich lecker aus!

    Auch die Kerne für die Abwechslung in der Streuseltextur sind klasse. Für noch etwas mehr Biss wäre es doch eine Idee die Kerne bevor sie zu der Streuselmasse gegeben werden leicht in Zucker zu karamellisieren. Was meinst du dazu?

    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Hallo Christian,
    danke für das Kompliment!

    Die Idee mit den karamellisierten Kürbiskernen klingt auch interessant. Würdest du dann weniger Zucker für die Streusel verwenden oder insgesamt süßere Streusel herstellen?

    Viele Grüße zurück
    Stefanie
  •  
    Hallo Stafanie,
    ich denke ich würde etwas weniger Zucker für die Streusel an sich nutzen und die Menge die du dort sparst für das Karamellisieren der Kürbiskerne verwenden - sonst wird es wahrscheinlich zu süß und der Kürbisgeschmack geht verloren.

    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Hallo Christian,

    danke für die Antwort. Ich werde es beim nächsten Mal testen :)

    Viele Grüße
    Stefanie
  •  
    klingt sehr lecker
  •  
    Dankeschön, das sind sie auch. Lass es mich doch wissen, falls du die Muffins nachbäckst :)
  •  
    Ich habe meine kürbisstücke beim Kaufland gekauft.
  •  
    spannende Mischung
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Mein goldener Herbst im Tivoli-Park in Kopenhagen mit Blick auf das Rathaus. Ein Vergnügungspark mitten in der Stadt!
  •  
    In Kopenhagen war ich dieses Jahr schon.ist eine pulviesierende Stadt mit schönen Hafen und cafes
  •  
    Es hat mir dort auch sehr gut gefallen.
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Ein Moment, der noch in der Zukunft liegt: Ich bin leider nicht beim Produkttest zur Bodum Pour Over Mini dabei, und hoffe jetzt, dass sie bald auch hier im Shop erhältlich ist :) Gehört hier jemand zu den Glücklichen?
  •  
    Ich leider auch *****nicht
  •  
    Ich leider auch nicht. Hoffe auch sehr, dass es die bald zu kaufen gibt. Bin sehr gespannt wie es den Testern gefällt...
  •  
    ich darf die neue Boum Over Mini testen, warte jedoch noch seeeeehnsüchtig auf mein versprochenens Testpaket! Mein erster Produkttest hier, bin soooo aufgeregt und neugierig!
  •  
    Bei Spass beim testen ,Nadine
  •  
    Viel Spaß! Und berichte bitte auch hier :)
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    Viel Spaß beim testen! Ich bin gespannt wie das bei euch Testern ankommt :)
  •  
    aber sicher doch! Ich bin mindestens genauso neugierig...
  •  
    Nö, hab mich aber auch nicht beworben
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    Hallo :-)
    Die Testpakete werden voraussichtlich in den nächsten zwei Tagen rausgehen. Wir sind auch schon sehr gespannt auf das Feedback!
    Viele Grüße
    André
  •  
    Hallo André,
    Kannst du auch schon verraten, ab wann man die Pour Over Mini kaufen kann?
  •  
    Da freue ich mich schon. Danke.
  •  
    Würde mich auch interessieren
  •  
    Scheinbar noch ein Geheimnis ;)
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Mein Herbstmoment im Freizeitpark mit zahlreichen, leuchtend orangen Kürbissen. Für Karussels ist es noch nicht zu kalt - und außerdem kann man sich jederzeit mit einem Kaffee oder einem heißen Snack aufwärmen. Dabei kann man dann die herbstlichen Dekorationen bewundern.
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Guten Morgen am Tag des Kaffees!
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Dreifrucht-Marmelade
500 g rote Johannisbeeren
250 g schwarze Johannisbeeren
250 g Stachelbeeren
1/2 Vanilleschote
500 g Gelierzucker 2:1
1. Rote Johannisbeeren, schwarze Johannisbeeren und Stachelbeeren in einen großen Topf geben und mit dem Pürierstab etwas pürieren.
2. Vanillemark aus der Vanilleschote kratzen und zu den Beeren geben.
3. Gelierzucker unter die Beeren rühren.
4. Marmelade aufkochen und unter Rühren für vier Minuten bzw. nach Packungsanweisung auf dem Gelierzucker sprudelnd kochen lassen.
5. In Schraubgläser füllen, diese sofort verschließen und für fünf Minuten verkehrt herum auf den Deckel stellen.
6. Gläser wieder umdrehen und Marmelade auskühlen lassen.

Diese Marmelade passt hervorragend zu frischem Hefezopf oder Milchbrötchen!
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