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Vergessene Plätzchen
Diese Baiserplätzchen mit Cashewkernen und Cranberries sind zart und knusprig zugleich. Der Name rührt daher, dass sie über Nacht im Ofen „vergessen“ werden.

2 Eiweiß (wichtig: Größe M)
1 Prise Salz
125 g Zucker
Etwas Vanillemark oder ein Päckchen Vanillezucker
100 g Cashewkerne
100 g getrocknete Cranberries
1. Cashewkerne und Cranberries hacken.

2. Eiweiß mithilfe eines Mixers (Rührstäbe) mit der Prise Salz steif schlagen. Den Zucker und gegebenenfalls den Vanillezucker langsam nach und nach unterrühren, bis eine glänzende Eiweißmasse entsteht.

3. Vanillemark, Cashewkerne und Cranberries mit einem Silikonschaber unterheben.

4. Zwei oder drei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Masse teelöffelweise darauf geben.

5. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder Umluft vorheizen, bei Erreichen der Temperatur ausschalten und dann die Backbleche in den Ofen schieben und über Nacht dort trocknen lassen. Die Backofentür sollte bis zum nächsten Morgen nicht geöffnet werden.
  •  
    Diese Sorte kenn ich jetzt auch nicht. Daher wahrscheinlich vergessene Plätzchen.
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    Baiser mag ich gerne mit Nüssen hört sich gut an 🎀
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    Hallo Mechthild, "vergessen" wird man die Plätzchen nur über Nacht im Ofen - wenn man sie erstmal probiert hat, denkt man dran ;)


    Hallo Martina, dankeschön! Statt Cashewkernen kannst du natürlich auch Nüsse verwenden.
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    Der Name ist ja lustig. Wer vergisst schon Plätzchen? ...
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    Wie es im Rezept steht - diese sollte man über Nacht vergessen ;)
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    So die stehen jetzt auf meiner to do liste 🎄 und ich hoffe ich vergesse sie nicht ⏳
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    Dann wünsche ich dir schon viel Spaß beim Backen!
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    Danke dir 🎄 ich hoffe das ich auf ein gutes Ergebnis komme 😁
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    Die Plätzchen sind sehr einfach zu backen, es ist nur eine etwas klebrige Angelegenheit. Wichtig ist, dass man nicht mehr Eiweiß nimmt, ohne auch mehr Zucker zu verwenden. Notfalls kann man die Plätzchen aber auch in einer zweiten Runde "nachtrocknen".
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    Danke für die Tipps 👍
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    Wir hatten auch mal vergessene Plätzchen ,die wir erst in der Weihnachtsdose an Ostern wieder fanden. 🤩
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    So meine sind im Ofen ⏳jetzt nur nicht vergessen 😁
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    Wo ich was schon vergessen habe will ich hier gar nicht erst schreiben 😵🤪
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    Hallo Karoline,
    hier gab es mal im Sommer noch Weihnachtsplätzchen - von einer Sorte hatte ich einfach viel zu viele, nämlich fünf oder sechs Bleche gebacken. Erstaunlicherweise haben sie sich gehalten!


    Hallo Martina,
    inzwischen sollten die Plätzchen ja fertig sein. Lass sie dir schmecken :)
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    So meine vergessen Plätzchen sind fertig 💞
    Schmecken echt gut 🎄🎆🎄 Danke für das tolle Rezept 👍
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    🎄 so die sind soooooo lecker und leider bereits fast alle weg 🎄 wenn ich es schaffe backe ich heute Abend Nachschub 🎄
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    Gern geschehen, das freut mich wirklich sehr!
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    Dann werden sie nicht mehr vergessen sondern gegessen 🎄
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    Zum Glück sind sie ja sehr schnell herzustellen :)
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Juwelentrios
Für 50-60 Plätzchen.

250 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
3 Eigelb
125 g weiche Butter
3 verschiedenfarbige Konfitüren oder Gelees, je um 50 g (zum Beispiel Aprikosenkonfitüre, rotes Johannisbeergelee und Brombeergelee)
1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

2. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.

3. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

4. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Vom Teig jeweils drei kleine Portionen abnehmen und zu Kugeln formen. Kugeln in einem Dreieck nebeneinander auf das Backblech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels Vertiefungen hineinstechen. Die Kugeln sollten dabei so eng zusammenliegen, dass ihre Seiten aneinanderhaften und sie zusammen ein Plätzchen bilden.

5. Plätzchen im vorgeheizten Ofen für circa acht Minuten backen. Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

6. Konfitüre oder Gelee erhitzen, dann leicht abkühlen lassen. Konfitüre mit größeren Stückchen durch ein Sieb passieren.

7. Mithilfe eines Teelöffels die Konfitüre bzw. das Gelee auf die Plätzchen verteilen, je eine Sorte pro Vertiefung, so dass jedes Plätzchen mit drei verschiedenen Sorten Konfitüre bzw. Gelee gefüllt ist.
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Feigenspiralen
Für ungefähr 80 Plätzchen.

Füllung
200 g getrocknete Feigen
30 g fein geriebener Apfel oder Apfelmus
25 g Grafschafter Goldsirup oder Honig
1/2 TL gemahlener Zimt

Knetteig
250 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
½ TL abgeriebene Orangenschale
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
1 Ei (Größe M oder L)
115 g weiche Butter oder Margarine
1 ½ EL Orangensaft

Außerdem
20 g Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
1. Füllung: Falls vorhanden, harte Fruchtansätze von den getrockneten Feigen entfernen. Feigen in der Küchenmaschine zerkleinern. Restliche Zutaten hinzugeben und von der Küchenmaschine vermischen lassen. Wer keine Küchenmaschine besitzt, schneidet die Feigen von Hand und verrührt sie dann mit den übrigen Zutaten.

2. Knetteig: Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls kein Mixer vorhanden ist, lässt sich der Teig auch sehr gut von Hand kneten.

3. Den Teig auf gut bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von 40 x 20 cm ausrollen. Der Teig ist sehr weich, also reichlich Mehl verwenden. Das Rechteck so halbieren, dass 2 Quadrate von 20 x 20 cm entstehen.

4. Jeweils die untere Hälfte des Teigs mit 1/4 der Füllung bestreichen und eng aufrollen.

5. Teig wenden, so dass die bestrichene aufgerollte Seite nach unten zeigt. Die anderen Hälften mit je 1/2 der übrigen Füllung bestreichen. So aufrollen, dass eine S-Form entsteht.

6. Zimt mit Zucker mischen, die Rollen darin wälzen oder damit bestreuen und auf ein Brettchen legen. Beide Rollen mit Frischhaltefolie zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

7. Am nächsten Tag: Das Backblech mit Backpapier belegen. Die Rollen gleichmäßig mit einem scharfen Messer in knapp 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen backen.
Umluft: um 180°C
Ober-/Unterhitze: um 200°C
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech. Die Backzeit beträgt ungefähr 8 Minuten.

8. Plätzchen aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech erkalten lassen.
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Aprikosentaler
Für ungefähr 80 Plätzchen

Teig
250 g Mehl
½ TL Natron
1 Prise Salz
50 g Ahornsirup
50 g Honig
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
60 g weiche Butter
½ TL Zimt
½ TL gemahlener Ingwer
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Kardamom
½ TL abgeriebene Zitronenschale
½ Fläschchen Rumaroma

Füllung und Verzierung
150 g Aprikosenkonfitüre
1 Eiweiß
120 g Puderzucker
1. Mehl mit Natron und Salz in einer Rührschüssel mischen. Alle übrigen Teigzutaten hinzufügen und mit einem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

2. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche portionsweise dünn ausrollen. Mit einem kleinen runden Ausstecher (3-4 cm Durchmesser) Taler ausstechen.

3. Taler auf die Backbleche legen und für ungefähr 7 Minuten backen.
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

4. Die Hälfte der Taler umdrehen. Aprikosenkonfitüre in der Mikrowelle etwas erwärmen und dann mithilfe eines Teelöffels jeweils einen kleinen Klecks auf die Mitte der umgedrehten Taler geben. Konfitüre kurz anziehen lassen, dann jeweils einen ungefüllten Taler darauflegen und leicht andrücken. Plätzchen ruhen lassen, bis die Konfitüre wieder fest ist.

5. Eiweiß auf höchster Stufe mit dem Mixer (Rührstäbe) halbsteif schlagen, dann nach und nach den Puderzucker hinzufügen und weiterschlagen, bis die Masse dicklich ist.

6. Masse in einen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Plätzchen nach Belieben verzieren. Falls Glasur übrig bleibt: Sie ist perfekt als Verzierung für Lebkuchenhäuschen geeignet.
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    Die schauen gut aus . . . bestimmt ein Genuss, danke für das Rezept 👍
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    Ingwer hab ich auch noch nicht in Plätzchen verarbeitet
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    Hallo Martina, gern geschehen :) Berichte doch, wenn du es nachbäckst!

    Hallo Mechthild, gemahlener Ingwer ist oft in Gewürzmischungen für Lebkuchen enthalten :) Vielleicht ist er dir da schon über den Weg gelaufen, ohne dass du es gemerkt hast.
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    Yiep werde ich machen 👋
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    Ja da hast du recht Stefanie, ist mir hinterher auch wieder eingefallen. Hab mich nicht mehr dran erinnert weil man es ja nicht so rausschmeckt
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    Bei den Aprikosentalern schmeckt man den Ingwer auch nicht heraus, aber es würde vielleicht auffallen, wenn er fehlt. Ich denke aber, dass man Zimt, Ingwer, Muskatnuss und Kardamom durch Lebkuchengewürz ersetzen könnte, falls die einzelnen Gewürze nicht zur Hand sind.
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    die sehen aber toll aus.
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    Danke :)
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Herzhafter Kuchen mit Blumenkohl, roten Zwiebeln, Schwarzkümmel und Sesam
Für den Blumenkohl-Kuchen
350 g Blumenkohl
2 kleine rote Zwiebeln
70 g Parmesan
80 g Mehl
1 TL Backpulver
3 Eier
2 TL Rosmarin
½ TL Basilikum
1 Prise rosenscharfer Paprika
1 Prise Kurkuma
Salz
Pfeffer
1 TL Sesam
1 TL Schwarzkümmel

Für den Salat
1-2 Salatherzen
1 kleine Schale Datteltomaten
1 kleine rote Zwiebel
3 EL (Apfel-)Essig
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
4 EL Sesamöl
1. Eine Springform fetten und den Boden mit Backpapier belegen.

2. Blumenkohl in kleine Röschen zerteilen. Von den Zwiebeln jeweils ein paar dünne Scheiben abschneiden, den Rest fein würfeln.

3. Parmesan fein reiben.

4. Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen und beiseite stellen.

5. Eier in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen verquirlen. Rosmarin im Mörser zerkleinern und zusammen mit Basilikum, rosenscharfem Paprika, Kurkuma, Salz und Pfeffer unter die Eier rühren.

6. Zwiebeln und Käse unterrühren, anschließend die Mehlmischung und zum Schluss den Blumenkohl. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Masse in der Springform verteilen und glattstreichen. Sesam und Schwarzkümmel darüber streuen und die Zwiebelscheiben dekorativ auf den Kuchen legen.

8. Kuchen bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze für 30 Minuten backen.

9. In der Zwischenzeit für den Salat die Salatherzen waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Datteltomaten halbieren, Zwiebel fein würfeln. Alles in eine Salatschüssel geben.

10. Für die Vinaigrette Essig, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und dann das Sesamöl mit einem Schneebesen darunter rühren. Oder einfach alle Zutaten in ein sauberes Schraubglas geben und gut schütteln. Kurz vor dem Servieren zum Salat geben und vorsichtig vermischen.

Guten Appetit!
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    Auch ein sehr interessantes Rezept. Hier stehen immer so viele Rezepte, die kann ich gar nicht nachkochen oder backen. Dann käme ich gar nicht mehr aus der Küche raus 😂😂
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    Das macht doch nichts, dafür gibt es dann auch gutes Essen :)
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    Hahaha, lach 😂😂😂
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Kürbiskuchen mit zwei Schichten
400 g Kürbispüree
150 g Maisgrieß
1 EL Speisestärke
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
4 Eier
70 g Butter
330 ml Milch
½ -1 Fläschchen Rum-Aroma
1. Kürbispüree, Maisgrieß, Speisestärke, Salz, Zucker und Eier in eine Rührschüssel geben und mit dem Handmixer (Rührstäbe) oder einem Schneebesen verrühren, bis sich eine homogene Masse gebildet hat.

2. Butter in der Mikrowelle oder in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen.

3. Butter, Milch und Rum-Aroma mit einem Löffel in einer Schüssel verrühren, dann zu der Kürbismischung geben und unterrühren.

4. Teig in eine gefettete, am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und glattstreichen.

5. Den Kuchen für 45-55 min bei 180°C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen. Der Kuchen soll am Rand leicht bräunlich werden. Die Mitte darf noch etwas weich erscheinen.

6. Den Kuchen auf einem Kuchenrost mindestens eine Stunde lang auskühlen lassen.

7. Nach Belieben direkt vor dem Servieren mit Puderzucker verzieren. Sahne passt auch gut dazu.

Beim Backen bilden sich ohne weiteres Zutun zwei Schichten: Eine mit mehr Grieß unten und eine mit der Konsistenz von Mousse darüber.

Der Teig ist recht flüssig – also darauf achten, dass die Springform dicht ist. Man kann sie auch mit etwas Alufolie umwickeln.

Statt Maisgrieß kann man auch Weizengrieß verwenden, dann ist der Kuchen aber nicht mehr glutenfrei.

Pürierter Kürbis ist im Handel erhältlich (Dose oder Glas). Ich finde es aber praktischer, ihn selbst herzustellen. Dafür einen kleinen Hokkaidokürbis vierteln, Kerne und Fruchtfleisch entfernen, schälen und grob würfeln. Dann in köchelndem Wasser garen, bis der Kürbis weich ist. Das dauert ca. 10 Minuten. Kürbis anschließend abgießen und mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine pürieren. Das Kürbispüree kann sehr gut eingefroren werden und ist dann mehrere Monate haltbar.
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    Toll, der sieht aus wie ein lecker Käsekuchen
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    Danke für das Kompliment! Die Konsistenz im unteren Teil ähnelt sogar einem Käsekuchen.
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    Der schmeckt bestimmt total lecker.😊👍
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    Da Stimme ich euch zu
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    Sagt doch Bescheid, falls ihr den Kuchen nachbackt. Ich würde mich freuen :)
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    Wow
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    Danke :)
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    Endlich mal ein cremiger Kuchen, der ohne Quark oder Schmand gebacken wird. Den merke ich mir auf jeden Fall. Hört sich gar nicht so arg kompliziert an.
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    Der Kuchen ist sehr schnell und einfach zubereitet. Es dauert auch nicht lange, das Kürbispüree herzustellen.
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    lecker - den merk ich mir
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    Kürbispürree stelle ich im Herbst sowieso her und friere mir diesen Geschmacksgeber portionsweise ein. Daher ein TOP-Kuchen-Rezept für mich!
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    Das mache ich genauso - dann habe ich auch dann noch Kürbis, wenn ich außerhalb der Saison spontan Lust darauf bekomme :)
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Kürbismuffins mit Kürbiskern-Zimt-Streuseln
40 g Haferflocken
30 g Zucker
1 EL Weizenmehl
2 TL Zimt
1 Prise Salz
30 g Butter
40 g Kürbiskerne

180 g Vollkornweizenmehl
160 g Weizenmehl
150 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
2 TL Zimt
1 TL Ingwer, gemahlen
½ TL Nelken, gemahlen
1 Prise Muskatnuss
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
200 g Butter oder Margarine
230 g pürierter Kürbis
100 g griechischer Joghurt
2 Eier (Größe M)
1. Zuerst werden die Streusel hergestellt. Dafür Haferflocken, Zucker, Weizenmehl, Zimt, Salz und Butter mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand in einer Schüssel zu Streuseln verarbeiten. Dann mit einem Löffel oder von Hand die Kürbiskerne darunter kneten und die Streusel beiseitestellen.

2. Nun wird der Muffinteig hergestellt. Zunächst Vollkornweizenmehl, Weizenmehl, Zucker, Vanille- bzw. Vanillinzucker, Zimt, Ingwer, Nelken, Muskatnuss, Backpulver, Natron und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

3. Butter bzw. Margarine hinzugeben und die Mischung mit dem Mixer (Rührstäbe oder Knethaken) auf niedriger Stufe zu einer mehlig-krümeligen Masse verarbeiten.

4. Pürierten Kürbis, griechischen Joghurt und Eier hinzufügen und kurz auf mittlerer Stufe unterrühren bis der Teig gerade eben homogen ist.

5. Teig in die gefetteten oder mit Papierförmchen ausgelegten Muffinförmchen verteilen. Dabei die Förmchen zu drei Vierteln füllen. Anschließend die Streusel darüber geben und etwas andrücken.

6. Muffins im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ungefähr 20 Minuten backen (Stäbchenprobe – Es sollte kein Teig haften bleiben).

Je nach Größe der verwendeten Muffinform ergibt dieses Rezept 12 bis 18 Muffins.

Pürierter Kürbis ist im Handel erhältlich (Dose oder Glas). Ich finde es aber praktischer, ihn selbst herzustellen. Dafür einen kleinen Hokkaidokürbis vierteln, Kerne und Fruchtfleisch entfernen, schälen und grob würfeln. Dann in köchelndem Wasser garen, bis der Kürbis weich ist. Das dauert ca. 10 Minuten. Kürbis anschließend abgießen und mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine pürieren. Das Kürbispüree kann sehr gut eingefroren werden und ist dann mehrere Monate haltbar.
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    Die Muffins sehen aber herrlich zum Vernaschen aus. Die Streusel habe ich so auch noch nicht gesehen, oder genascht. Muss ich mir merken.

    Ich püriere mir den Kürbis auch immer selbst. Einmal geröstet aus dem Ofen und einmal in Wasser gegart und friere diese Basis in kleineren Portionen ein. So kann ich es vielseitig auch noch nach der Saison verwenden.

    Danke für dieses tolle Rezept. Kommt in meine Sammlung!!!!

    P.S. wo kann man den fertiges Kürbispüree kaufen?
  •  
    Die Streusel sind wirklich mal was anderes und die Kerne sorgen für Abwechslung in der Textur.

    Im Ofen kann man Kürbispüree auch gut herstellen. Es braucht bloß etwas mehr Energie, weswegen ich meist den Topf nehme.

    Fertiges Kürbispüree gibt es in Läden mit internationalem, nämlich amerikanischen Sortiment. Man sollte dann aber darauf achten, dass man "Pumpkin Puree" und nicht "Pumpkin Pie Filling" erwischt.

    Ich freue mich auf deine Rückmeldung, wenn du das Rezept ausprobierst! :)
  •  
    Hallo Stefanie,
    die sehen wirklich lecker aus!

    Auch die Kerne für die Abwechslung in der Streuseltextur sind klasse. Für noch etwas mehr Biss wäre es doch eine Idee die Kerne bevor sie zu der Streuselmasse gegeben werden leicht in Zucker zu karamellisieren. Was meinst du dazu?

    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Hallo Christian,
    danke für das Kompliment!

    Die Idee mit den karamellisierten Kürbiskernen klingt auch interessant. Würdest du dann weniger Zucker für die Streusel verwenden oder insgesamt süßere Streusel herstellen?

    Viele Grüße zurück
    Stefanie
  •  
    Hallo Stafanie,
    ich denke ich würde etwas weniger Zucker für die Streusel an sich nutzen und die Menge die du dort sparst für das Karamellisieren der Kürbiskerne verwenden - sonst wird es wahrscheinlich zu süß und der Kürbisgeschmack geht verloren.

    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Hallo Christian,

    danke für die Antwort. Ich werde es beim nächsten Mal testen :)

    Viele Grüße
    Stefanie
  •  
    klingt sehr lecker
  •  
    Dankeschön, das sind sie auch. Lass es mich doch wissen, falls du die Muffins nachbäckst :)
  •  
    Ich habe meine kürbisstücke beim Kaufland gekauft.
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    spannende Mischung
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Mein goldener Herbst im Tivoli-Park in Kopenhagen mit Blick auf das Rathaus. Ein Vergnügungspark mitten in der Stadt!
  •  
    In Kopenhagen war ich dieses Jahr schon.ist eine pulviesierende Stadt mit schönen Hafen und cafes
  •  
    Es hat mir dort auch sehr gut gefallen.
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Ein Moment, der noch in der Zukunft liegt: Ich bin leider nicht beim Produkttest zur Bodum Pour Over Mini dabei, und hoffe jetzt, dass sie bald auch hier im Shop erhältlich ist :) Gehört hier jemand zu den Glücklichen?
  •  
    Ich leider auch *****nicht
  •  
    Ich leider auch nicht. Hoffe auch sehr, dass es die bald zu kaufen gibt. Bin sehr gespannt wie es den Testern gefällt...
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    ich darf die neue Boum Over Mini testen, warte jedoch noch seeeeehnsüchtig auf mein versprochenens Testpaket! Mein erster Produkttest hier, bin soooo aufgeregt und neugierig!
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    Bei Spass beim testen ,Nadine
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    Viel Spaß! Und berichte bitte auch hier :)
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    Viel Spaß beim testen! Ich bin gespannt wie das bei euch Testern ankommt :)
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    aber sicher doch! Ich bin mindestens genauso neugierig...
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    Nö, hab mich aber auch nicht beworben
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    Hallo :-)
    Die Testpakete werden voraussichtlich in den nächsten zwei Tagen rausgehen. Wir sind auch schon sehr gespannt auf das Feedback!
    Viele Grüße
    André
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    Hallo André,
    Kannst du auch schon verraten, ab wann man die Pour Over Mini kaufen kann?
  •  
    Da freue ich mich schon. Danke.
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    Würde mich auch interessieren
  •  
    Scheinbar noch ein Geheimnis ;)
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Mein Herbstmoment im Freizeitpark mit zahlreichen, leuchtend orangen Kürbissen. Für Karussels ist es noch nicht zu kalt - und außerdem kann man sich jederzeit mit einem Kaffee oder einem heißen Snack aufwärmen. Dabei kann man dann die herbstlichen Dekorationen bewundern.
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Guten Morgen am Tag des Kaffees!
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Dreifrucht-Marmelade
500 g rote Johannisbeeren
250 g schwarze Johannisbeeren
250 g Stachelbeeren
1/2 Vanilleschote
500 g Gelierzucker 2:1
1. Rote Johannisbeeren, schwarze Johannisbeeren und Stachelbeeren in einen großen Topf geben und mit dem Pürierstab etwas pürieren.
2. Vanillemark aus der Vanilleschote kratzen und zu den Beeren geben.
3. Gelierzucker unter die Beeren rühren.
4. Marmelade aufkochen und unter Rühren für vier Minuten bzw. nach Packungsanweisung auf dem Gelierzucker sprudelnd kochen lassen.
5. In Schraubgläser füllen, diese sofort verschließen und für fünf Minuten verkehrt herum auf den Deckel stellen.
6. Gläser wieder umdrehen und Marmelade auskühlen lassen.

Diese Marmelade passt hervorragend zu frischem Hefezopf oder Milchbrötchen!
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Immer noch und immer wieder perfekt zusammen: Kaffee und Schokolade.
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So wird der regnerische Herbstanfang gleich viel gemütlicher.
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    Finde ich auch
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    Immer das Beste daraus machen.
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    So ist es richtig 🤩
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    Hier ist es heute richtig verregnet - da hilft nur noch Kaffee (und nicht aus dem Fenster zu gucken).
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    Ich nehme dann mein strickzeug in die Hand und gucke dabei Fernsehen. Bei uns regnet es heute auch schon den ganzen Tag. Einen ordentlichen Sturm hatten wir auch gerade. Ist einiges auf der Terrasse kaputt gegangen. Aber nicht so schlimm, kann man alles wieder ersetzen 🤪
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Zarte Biskuitrolle mit Konfitüre
4 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
70 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
80 g Mehl
1/2 TL Backpulver
200 g Konfitüre nach Wahl
10 g Puderzucker
1. Eier trennen.
2. Eiweiße mit einer Prise Salz mit einem Handmixer (Rührstäbe) steif schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt. Beiseite stellen.
3. Eigelbe, Zucker und Vanille- bzw. Vanillinzucker mit dem Handmixer in einer Rührschüssel schaumig rühren.
4. Mehl und Backpulver vermischen.
5. Eischnee auf die Eigelbe geben, Mehlmischung darüber sieben und alles vorsichtig mit einem Schneebesen oder Silikonschaber unterheben.
6. Biskuitteig auf einem mit Backpapier belegten Backblech gleichmäßig verteilen und glattstreichen.
7. Im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft bzw. 180°C Ober-/Unterhitze für 10 Minuten backen. Der Biskuitteig sollte leicht gebräunt sein.
8. Biskuitteig sofort auf eine mit Zucker bestreute Arbeitsfläche stürzen. Backpapier leicht anfeuchten und abziehen, dann den Biskuit sofort von der kürzeren Seite her aufrollen. Alternativ dazu kann man den Teig auch nach dem Stürzen vollständig erkalten lassen. Das Backblech bleibt dann solange auf dem Teig liegen.
9. Biskuitteig wieder flach ausrollen. Konfitüre leicht erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt, dann gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Biskuitrolle wieder aufrollen. Nach Belieben etwas Puderzucker auf die fertige Biskuitrolle sieben.

Als Füllung ist die Johannisbeer-Rosmarin-Marmelade (das Rezept des Monats) mit Sicherheit auch hervorragend geeignet :)
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    Habe ich früher auch gerne gebacken
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    Vielleicht Zeit, wieder mal eine zu backen :)
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    Mir ist die bisquit Rolle nie gelungen. Ich müsste es einfach mal wieder ausprobieren
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    Was war denn genau das Problem? Ich würde gerne helfen, wenn ich kann.
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    Die wird bei nächster Gelegenheit gebacken.
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    Schön! Berichte doch, wie sie dir gefallen hat - das wäre sehr nett :)
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    Hallo Stefanie, ich hab die bisquit Rolle nie hingegriegt. Die ist mir immer auseinander gefallen. Das sah immer aus als ob eine Horde Kinder drin gewühlt hätten. Ich hab das mit dem Handtuch wahrscheinlich irgendwie falsch gemacht
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    Den Handtuchtrick kenne ich auch und finde, das er funktioniert. Wenn du es ganz genau wissen willst: Geschirrtuch auf den Küchentisch legen, und mit Zucker bestreuen. Dann das Backblech mit dem Biskuit aus dem Ofen direkt darauf stürzen, Backblech abnehmen. Dann das Backpapier mit einem nassen Schwamm anfeuchten und abziehen und den noch warmen Biskuit mit dem Geschirrtuch aufrollen. Wenn du es wieder versuchst, drücke ich dir die Daumen :)
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    Jetzt weiß ich wieder woran es liegt. Es ist nicht das Handtuch, sondern das backpapier das ich nie richtig ab gekriegt habe. Dadurch das der bisquit nicht mehr ganz war konnte ich es auch nicht Rollen. Das backpapier anfeuchten, muss ich mir merken. Vielen lieben Dank für die Info Stefanie. Wenn ich mal wieder einen backe schicke ich ein Bild 👍😍
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    Schön, dass die Beschreibung dir geholfen hat!
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    👍👍👍😍
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    Habe das Gefühl, es duftet gerad. Diese Rolle liebe ich, es weckt Kindheitserinnerungen. Heute wird die Rolle auch noch oft vernascht von meiner Familie!
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    Ein schneller Klassiker :) Wer's mag: Sahne passt auch dazu.
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    In der Zeitschrift Lisa sind zur Zeit schöne Biscuitrollen als Rezept drinnen ,einfach zum nachbacken ..☕
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Tchibo For Black "n White und eine Bodum French Press: Das sind die wichtigsten Zutaten für meinen perfekten Kaffee-Genussmoment.

Und wenn die Tasse und das Tischset auch von Tchibo sind, dann passt es noch besser :) . Auf Wiedersehen, Mittagstief!
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    Um diese Zeit hab ich auch immer ein kleines tief. Ne Tasse Kaffee hilft da schon🤩
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    Geht mir auch so
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    Die Bodum French Press habe ich auch zu hause
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    Nach eine tief kommt wieder ein hoch ,nicht verzagen ,Karoline fragen 😃
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    Typisch Karoline 😂😂😂
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    Ich finde die French Press jedenfalls sehr gut. Die kleine Version für 350 ml Wasser bringt genau die richtige Menge Kaffee für einen großen Kaffeebecher.
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Uuups
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Woran liegt es, wenn bei Kaffee aus der French Press der Kaffee am Ende der Tasse trüb ist und eine Art Kaffeesatz vorhanden ist (aber nicht bröselig)? Der Kaffee wurde mit dem passenden Mahlgrad 5 in der Mühle am Tchibo-Regal im Supermarkt gemahlen.
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    Hallo Stefanie,

    dabei handelt es sich nicht im Kaffeesatz sondern höchstwahrscheinlich um Öle, die bei dieser Zubereitungsart im Kaffee erhalten bleiben. Beim Aufgießen mit einem Handfilter beispielsweise, bleiben diese Öle meistens im Filter zurück. Die Öle sind aber wichtige Geschmacksträger.

    Liebe Grüße,
    Lena
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    Sehr interessant
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    Ist doch schon toll was man hier alles dazulernt👍
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    Liebe Lena, danke für die Antwort. Ich hätte nicht gedacht, dass es sich um Öle handelt. Ich werde mal versuchen, beim nächsten Mal ein Bild zu machen.
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So sieht ein Espresso mit der Cafissimo Pocket aus - sogar mit richtiger Crema! Nun steht einem spontanen Espresso bei Freunden ohne Kaffeemaschine nichts mehr im Weg :) .
Für optimalen Espressogenuss sollte man die Tasse unbedingt vorwärmen, ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Danke für diesen tollen Produkttest!
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    Naja, viel kommt da nicht grad raus. Oder ist das eine normale Menge. Wie klappt es denn mit der pocket
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    Die Menge ist eher klein. Ich würde schätzen, dass es sich um 30-50 ml handelt, also irgendwo zwischen Ristretto und Espresso. Leider bleibt ein bisschen Kaffee bei der Kapsel. Schütteln hilft etwas. Ich finde aber auch, dass es etwas mehr sein könnte.
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    Das ist echt nicht viel. 3schlucke und alle. Wieviel ist denn in einem normalen espresso eigentlich drin?
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    Ein normaler Espresso wären 50 ml.
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    Und ein Lungo ca. 100-110 ml.
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    OK, der espresso wäre dann normalerweise ein bisschen mehr. Jetzt muss ich ganz ahnungslos fragen:was ist ein Lungo?
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    Sorry aber das hab ich noch nie gehört 😞
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    Ein Espresso mit mehr längerer Durchlaufzeit, also mehr Wasser.
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    (Streich das erste "mehr", dann macht es auch Sinn -.- )
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    Ah, okay vielen lieben Dank für die Info 🤩
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    Gerne :)
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Teichwasser für meine Katze, Kaffee für mich :)
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