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In der Weihnachtsbäckerei

Weihnachtlich backen und gewinnen 

Die Weihnachtsbäckerei gilt für viele als eines der besten Dinge in der Adventszeit. Der Duft von Weihnachtsplätzchen, das leuchten in den Kinderaugen, wenn es um das Ausstechen der Plätzchen geht oder die Freude, wenn die Kekse endlich verschenkt werden können. Teilt jetzt euer liebstes Rezept aus der Weihnachtsbäckerei mit der Community und werdet mit etwas Glück 'Sternekoch des Monats'. 

So schmeckt Vorfreude!

Wir haben etwas ganz besonderes für euch! Mithilfe von aktiven Community Kochbuch Usern haben wir ein Weihnachtsbackbuch für euch zusammengestellt. 
Dieses Backbuch macht noch mehr Vorfreude auf Weihnachten und leitet euch durch die Adventszeit. Schaut rein, lasst euch Inspirieren und macht mit bei unserer Weihnachtsbäckerei. 
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31.12.2018 09:00
2018-12-14T08:15:42Z
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Pie Pops 

Zutaten:
Für den Teig
300g Mehl
200g kalte Butter
150g Zucker
100g gemahlene Mandeln Vanillezucker  

Für die Füllung

Erdbeermarmelade  

Außerdem

Holzstiele für Eis am Stiel

Zubereitung:
Die kalte Butter in kleinen Stückchen mit Zucker, Vanillezucker und Mandeln zum Mehl geben. Zu einem Teig verarbeiten. Teig ca. 30 Minuten kühlstellen. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit einem großen runden Ausstecher Kreise ausstechen und in die Hälfte der Kreise mittig kleine Herzchen stechen. Die Kreise ohne Loch auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, die Stiele mittig auflegen und leicht festdrücken. Je ½ TL Marmelade in die Mitte geben. Mit den restlichen Teigkreisen bedecken. Die Ränder mit den Zinken einer Gabel festdrücken. Pie Pops 10-15 Minuten backen.

Alles für die Weihnachtsbäckerei

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Keks auf Chia (Skier)...
Zutatenliste:
* 250 g gute Butter
* 250 g Zucker
* 350 g Weizenmehl
* 150 g Buchweizenmehl
* 3 Eier
* 1 Päckchen Backpulver
* 2 Päckchen Vanillezucker
* etwa 20 g Chia Samen (dunkel, weiß oder gemischt)

Deko nach Lust und Laune (Streusel, Schokolade, Mandeln, Kerne, Eigelb.....)
Die Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Zunächst die Gute Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dann die Eier zugeben und weiter rühren. Nach und nach das gesiebte und mit Backpulver vermengte Mehl in den Teig geben und mit dem Knethaken zu einem glatten und festen Teig verarbeiten. Als moderne Komponente oder bissigem Highlight etwas Chia-Saat verkneten. Sollte der Teig zu fest werden, bewirkt ein Schuss Milch oder Sahne wahre Wunder…. Den Teig etwa 45 Minuten in Folie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen, dann nach Wunsch zum Ausstechen ausrollen oder im Fleischwolf verarbeiten. Im vorgeheizten Backofen bei Ober-Unterhitze auf 200 Grad etwa 7 bis 9 Minuten backen. Anschließend nach Lust und Laune verzieren und garnieren!

Guten Genuss!
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Juwelentrios
Für 50-60 Plätzchen.

250 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
3 Eigelb
125 g weiche Butter
3 verschiedenfarbige Konfitüren oder Gelees, je um 50 g (zum Beispiel Aprikosenkonfitüre, rotes Johannisbeergelee und Brombeergelee)
1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermischen.

2. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und mit dem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.

3. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

4. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Vom Teig jeweils drei kleine Portionen abnehmen und zu Kugeln formen. Kugeln in einem Dreieck nebeneinander auf das Backblech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels Vertiefungen hineinstechen. Die Kugeln sollten dabei so eng zusammenliegen, dass ihre Seiten aneinanderhaften und sie zusammen ein Plätzchen bilden.

5. Plätzchen im vorgeheizten Ofen für circa acht Minuten backen. Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

6. Konfitüre oder Gelee erhitzen, dann leicht abkühlen lassen. Konfitüre mit größeren Stückchen durch ein Sieb passieren.

7. Mithilfe eines Teelöffels die Konfitüre bzw. das Gelee auf die Plätzchen verteilen, je eine Sorte pro Vertiefung, so dass jedes Plätzchen mit drei verschiedenen Sorten Konfitüre bzw. Gelee gefüllt ist.
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Feigenspiralen
Für ungefähr 80 Plätzchen.

Füllung
200 g getrocknete Feigen
30 g fein geriebener Apfel oder Apfelmus
25 g Grafschafter Goldsirup oder Honig
1/2 TL gemahlener Zimt

Knetteig
250 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
½ TL abgeriebene Orangenschale
100 g Zucker
1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
1 Ei (Größe M oder L)
115 g weiche Butter oder Margarine
1 ½ EL Orangensaft

Außerdem
20 g Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
1. Füllung: Falls vorhanden, harte Fruchtansätze von den getrockneten Feigen entfernen. Feigen in der Küchenmaschine zerkleinern. Restliche Zutaten hinzugeben und von der Küchenmaschine vermischen lassen. Wer keine Küchenmaschine besitzt, schneidet die Feigen von Hand und verrührt sie dann mit den übrigen Zutaten.

2. Knetteig: Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls kein Mixer vorhanden ist, lässt sich der Teig auch sehr gut von Hand kneten.

3. Den Teig auf gut bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von 40 x 20 cm ausrollen. Der Teig ist sehr weich, also reichlich Mehl verwenden. Das Rechteck so halbieren, dass 2 Quadrate von 20 x 20 cm entstehen.

4. Jeweils die untere Hälfte des Teigs mit 1/4 der Füllung bestreichen und eng aufrollen.

5. Teig wenden, so dass die bestrichene aufgerollte Seite nach unten zeigt. Die anderen Hälften mit je 1/2 der übrigen Füllung bestreichen. So aufrollen, dass eine S-Form entsteht.

6. Zimt mit Zucker mischen, die Rollen darin wälzen oder damit bestreuen und auf ein Brettchen legen. Beide Rollen mit Frischhaltefolie zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

7. Am nächsten Tag: Das Backblech mit Backpapier belegen. Die Rollen gleichmäßig mit einem scharfen Messer in knapp 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen backen.
Umluft: um 180°C
Ober-/Unterhitze: um 200°C
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech. Die Backzeit beträgt ungefähr 8 Minuten.

8. Plätzchen aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech erkalten lassen.
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Aprikosentaler
Für ungefähr 80 Plätzchen

Teig
250 g Mehl
½ TL Natron
1 Prise Salz
50 g Ahornsirup
50 g Honig
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
60 g weiche Butter
½ TL Zimt
½ TL gemahlener Ingwer
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Kardamom
½ TL abgeriebene Zitronenschale
½ Fläschchen Rumaroma

Füllung und Verzierung
150 g Aprikosenkonfitüre
1 Eiweiß
120 g Puderzucker
1. Mehl mit Natron und Salz in einer Rührschüssel mischen. Alle übrigen Teigzutaten hinzufügen und mit einem Mixer (Knethaken) oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

2. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche portionsweise dünn ausrollen. Mit einem kleinen runden Ausstecher (3-4 cm Durchmesser) Taler ausstechen.

3. Taler auf die Backbleche legen und für ungefähr 7 Minuten backen.
Bei Umluft können alle Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, bei Ober-/Unterhitze besser jeweils nur ein Blech.
Umluft: um 170°C
Ober-/Unterhitze: um 190°C
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech auskühlen lassen.

4. Die Hälfte der Taler umdrehen. Aprikosenkonfitüre in der Mikrowelle etwas erwärmen und dann mithilfe eines Teelöffels jeweils einen kleinen Klecks auf die Mitte der umgedrehten Taler geben. Konfitüre kurz anziehen lassen, dann jeweils einen ungefüllten Taler darauflegen und leicht andrücken. Plätzchen ruhen lassen, bis die Konfitüre wieder fest ist.

5. Eiweiß auf höchster Stufe mit dem Mixer (Rührstäbe) halbsteif schlagen, dann nach und nach den Puderzucker hinzufügen und weiterschlagen, bis die Masse dicklich ist.

6. Masse in einen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Plätzchen nach Belieben verzieren. Falls Glasur übrig bleibt: Sie ist perfekt als Verzierung für Lebkuchenhäuschen geeignet.
  •  
    Die schauen gut aus . . . bestimmt ein Genuss, danke für das Rezept 👍
  •  
    Ingwer hab ich auch noch nicht in Plätzchen verarbeitet
  •  
    Hallo Martina, gern geschehen :) Berichte doch, wenn du es nachbäckst!

    Hallo Mechthild, gemahlener Ingwer ist oft in Gewürzmischungen für Lebkuchen enthalten :) Vielleicht ist er dir da schon über den Weg gelaufen, ohne dass du es gemerkt hast.
  •  
    Yiep werde ich machen 👋
  •  
    Ja da hast du recht Stefanie, ist mir hinterher auch wieder eingefallen. Hab mich nicht mehr dran erinnert weil man es ja nicht so rausschmeckt
  •  
    Bei den Aprikosentalern schmeckt man den Ingwer auch nicht heraus, aber es würde vielleicht auffallen, wenn er fehlt. Ich denke aber, dass man Zimt, Ingwer, Muskatnuss und Kardamom durch Lebkuchengewürz ersetzen könnte, falls die einzelnen Gewürze nicht zur Hand sind.
  •  
    die sehen aber toll aus.
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Walnuss-Tannenbäume
Zutaten für circa 20 Tannenbäume:
für den Mürbeteig
80 g Walnusshälften gehäutet
200 g Mehl
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
1 – 2 EL kaltes Wasser
120 g Butter


Außerdem
120 g Erdbeer-Marmelade
100 g feinster Puderzucker
2 – 3 TL Wasser
20 Walnusshälften (etwa 50 g)
Puderzucker zum Bestäuben
Die Zubereitung:
Schritt 1.
Für den Mürbeteig zunächst die Walnüsse in einem Mixer oder einem elektrischen
Zerkleinerer fein hacken. Das entstandene Walnussmehl mit dem Backmehl, Zucker,
Vanillezucker und Zimt in einer Schüssel vermischen. Eine Mulde hineindrücken, Wasser und Butter in
Stückchen hineingeben. Alles mit den Knethaken des Mixers langsam durchhneten, sodass trockene Krümel entstehen.
Dann alles mit der Hand zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt ca. eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Schritt 2.
Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und dünn ausrollen. Rechteckige Plätzchen (oder Sterne in drei Größen ausstechen) in drei verschiedenen Größen (6x4 cm, 5x3 cm, 4x2,5 cm) ausstechen oder ausschneiden. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Im vorgeheizten
Backofen bei 200 Grad (Ober- Unterhitze) 6-8 Minuten backen. Plätzchen auskühlen lassen.
Schritt 3.
Jeweils ein großes, mittleres und kleines Plätzchen (oder Stern) mit Marmelade dazwischen zusammensetzen, sodass ein Türmchen oder Tannenbaum entsteht.
Schritt 4.
Puderzucker mit Wasser zu einem Guss verrühren. Auf jedes Tannenbaum- oder Terrassenplätzchen einen Tupfen Guss
geben und eine Walnusshälfte darauf setzen. Plätzchen leicht mit Puderzucker bestäuben.

Bestaunen und Genießen!

Hinweis: Das Foto ist aus dem Kochbuch entsnommen und kein eigenes Bild von mir!
  •  
    Sieht aber süss aus
  •  
    Die sehen ja richtig klasse aus. Wie aus dem Feinkost laden
  •  
    Klingt gut 👍
  •  
    Das Foto ist nicht von mir, ich habe die Walnussterrassen mit Sternchen gemacht und als Tannenbäume aussehen lassen. Leider hatte ich mein Handy dabei vergessen und die Kekse sind schon vernascht.... Süß und kernig, so schmecken sie....
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Mamorinen (Pralinen aus Mamorkuchenresten von Kinderhand)
- 200 g übrig gebliebener Mamorkuchen (oder fertig gekaufter Kuchen)
- 50 ml Sahne
- 100 g dunkle Schokolade (Nikolausreste, Kuvertüre oder Blockschokolade...)
- 10 g Butter
- 50 g Schokoladenstreusel
Falls es einmal Kuchenreste geben sollte, oder man Lust auf Pralinen hat, dann eignet sich dieses kinderleichte Rezept hervorragend. Pralinen aus Mamorkuchenresten oder mit gekauftem Kuchen, oder eigens dafür gebackenem....

Schritt 1: Die (Mamor-)Kuchenreste oder den gekauften oder gebackenen Kuchen zu Krümeln in einer Rührschüssel verarbeiten.
Schritt 2: die Kuvertüre, Blockschokolade oder die Reste aus Nikolausschokolade hobeln, zerbrechen oder stückeln und in einem Wasserbad temperieren.
Schritt 3: Die Sahne und Gute Butter sanft erwärmen und in die Schokoladenmasse bei geringer Hitze auf dem Wasserbad schmelzen lassen.
Schritt 4: Ist alles zu einer homogenen Masse geschmolzen, leicht abkühlen lassen.
Schritt 5: Nun die Kuchenkrümel mit der Ganache (geschmolzene Schoko-Sahne-Butter-Mischung) vermengen. Hierzu die warme Schokoladenmischung nach und nach in die Rühschüssel zu den Kuchenkrümeln geben und alles verkneten, bis eine Masse entsteht, die leicht formbar ist und nicht auseinander fließt.
Schritt 6: aus einer kleinen Menge Kuchen-Schoko-Teigmasse kleine Trüffel formen und die Kugeln großzügig in Schokoladenstreusel wälzen und anschließend mindestens für eine Stunde an einem kühlen Ort härten lassen.

Hier noch weitere Ideen und Varianten:
- Brownies oder Schokokuchen anstatt Mamorkuchen
- Nüsse, getrocknete Früchte, gemahlene Mandeln oder Gewürze wie Zimt zu den Krümeln geben
- die Trüffel in Kokosraspeln oder Sesamsamen rollen
- vielleicht Rum oder Amaretto zufügen
- weiße Küvertüre mit Zitronenkuchen vermengen
- Kaffee oder Espresso zufügen
- Spekulatiuskrümel verarbeiten
- .....
- Bei ganz dunklem schokoladigen Kuchen am besten weiße Schokolade nehmen
  •  
    Hallo Nadine,
    ein wirklich zuckersüßes Foto und eine tolle Idee, die "Reste" zu verwerten. Auch die Variationen sind klasse! Da sind der Kreativität ja wirklich keine Grenzen gesetzt.
    Lasst es euch schmecken.
    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Danke. Wir freuen uns über den Zuspruch. Wir haben wirklich schon unzählige Varianten probiert und auch gern verschenkt!
  •  
    Unglaublich, die Idee ist super 👍👍
  •  
    In der Weihnachtsbäckerei . . .
  •  
    Vor allem so kinderleicht, vielseitig und lecker! Auch im Sommer lassen sich schmackhafte und interessante "Reste-" Kreationen zaubern. Mmmmmmh!!!!
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Nußplätzchen
250g Butter
125g Haselnüsse gemahlen
100g Speisestärke
250g Mehl
100g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz

Backkakao
Alle Zutaten bis auf den Kakao zu einem Teig verkneten.
Aus dem Teig Rollen formen ca. 3cm Durchmesser. Die Rollen in Backkakao wälzen auf einen Teller legen und abgedeckt in den Kühlschrank stellen ( mindestens 2 Stunden, man kann sie auch gut am Vortag zubereiten und am nächsten Tag weiter verarbeiten )
Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem scharfen Messer in ca. 0,5cm dicke Scheiben scneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 12-14 Minuten bei 170 °C im vorgeheiztem Backofen backen.
  •  
    Das Rezept habe ich auch noch aus einem alten backbuch von meiner Mutter. Die alten Rezepte sind doch immer noch die besten
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Omas Plätzchen
-250gr.Margarine
-250gr.Zucker
-500gr.Mehl
- 3 Eier
- 1 Backpulver
- 2 Van.zucker
Alles bei Raumtemperatur vermischen umd durch den Fleischwolf drehen.
Nach Belieben verzieren ... mit div.Guß und Streiseln.

Viel Spaß
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Husarenkrapfen
200 g Butter
100 g Zucker (wer es weniger süß mag, darf es machen wie ich und nimmt nur 75 g 😉 )
2 Eigelb
1 Prise Salz
1 Vanille Schote
300 g Mehl
80 g geriebene Haselnüsse
Butter, Zucker, Eigelb, Salz, Vanillemark zu einem Teig verkneten; Mehl und Haselnüsse zugeben und wiederum zu einem glatten Teig kneten.
2 Stunden kalt stellen
Walnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech setzen. Nun mit einem Kochlöffelstiel eine Vertiefung in die Mitte drücken (das geht sehr einfach, wenn man den Stiel hin- und wieder in Mehl taucht, so bleibt er nicht in der "Teig Kugel" hängen.
Dann ab in den (vorgeheizten) Backofen bei 200 Grad ca. 10 Minuten (unbedingt die eigenen Backofeneigenschaften beachten, was Temperatur und Zeit angeht 😉 )
Nach dem Backen werden die Krapfen mit Puderzucker bestäubt (es bleibt eine saubere Sache, wenn man die Krapfen einfach auf dem Backpapier/Blech belässt.
Nun werden ca 150 - 200 g Sauerkirschmarmelade (je nach Geschmack 1 EL Kirschwasser zugeben) erhitzt, so daß sie flüssig ist. Damit die Krapfen füllen. Am Besten 2 Tage durchtrocknen lassen, bevor sie verpackt werden.

Auf dem Bild sind die Krapfen in der Mitte zu sehen.
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Omas Kekse
200 g Mehl
100 g Zucker
100 g Butter
1 TL Backpulver
1 Ei

Zum verzieren zB Rosinen, Nüsse, Marzipan

Etwas Mehl beim ausrollen
Mehl mit Backpulver mischen. Zucker dazu geben. Eine Kuhle machen und das Ei hineinschlagen. Butter in Stücken drum herum legen. Mit einem Messer grob vermischen und dann mit den Händen rasch einen glatten Teig kneten.
Kühl stellen.
Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und Teig portionsweise ausrollen und ausstechen.
Nach Belieben verzieren.
Bei 200 Grad circa 10 Minuten backen.

Das Rezept eignet sich toll zum backen mit kleinen Kindern. Meine ist keine drei Jahre alt und es hat super geklappt. Sie hatte richtig Spaß.
  •  
    Wir backen auch alle Jahre wieder Omas leckeren Ausstechplätzchen. Altbewährt und gut!
  •  
    Toll , viel Spaß beim Essen 😏
  •  
    Auch ein einfaches, aber sicher leckeres Rezept 😋😋
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Toffifee -Torte
6 Eigelb, 300 g Zucker, 8 Eßl. lauwarmes Wasser
200g Mandeln gemahlen
1 P. Vanillinzucker
200 g Mehl, 1 P. Backpulver
5 Becher Sahne
20 g Kakao
Eigelb mit Zucker und lauwarmen Wasser cremig aufschlagen.
Mandeln unterheben und Vanillinzucker zugeben.
Mehl und Backpulver unterheben. Bei 175 Gard Heißluft, ca. 45 Minuten backen

erkalteten Boden 2 mal durchschneidern.

Füllung: 3 Sahne steifschlagen, 15 bis 20 Toffifee zerkleinen und alles vermengen und Torte befüllen

2 Becher Sahne steif schlagen und Kakao unterheben. Die Torte aussen mit der Sahne/Kakaocreme bestreichen und mit Toffifee verzieren.
  •  
    Lecker, ich liebe Toffifee. Werde dein Rezept ausprobieren
  •  
    Hallo Heike.
    die Torte sieht wirklich klasse aus.
    Die wird es sicher auch an Weihnachten geben, oder?
    Lasst es euch auf jeden Fall schmecken!
    Viele Grüße
    Christian
  •  
    Oh wie schön 👏
  •  
    Die sieht sehr gut und lecker 😋 aus. Werde sie auch mal ausprobieren, ich liebe Toffifee und meine Familie auch. Danke für das Rezept hier.
  •  
    Boah, sieht die leeecker aus. Da ne gute Tasse Black & White dazu☕...... Ich grieg schon wieder Hunger 😋😀
  •  
    Hüftgold!!!!!
  •  
    Denk dran Nadine, Hüftgold griegt man nicht zwischen Weihnachten und Silvester sondern zwischen Sylvester und Weihnachten 😂😂
  •  
    Das stimmt 😏
  •  
    Lach* Wie wahr. Reden ist Silber und genießen ist (Hüft-) Gold! In diesem Sinne, lasst es uns genießen.
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Nougat-Rauten
250 g Mehl
70 g Zucker
200 g Butter
150 g Haselnüsse, gemahlen
1 Pck. Vanillinzucker
1 Ei
½ TL Backpulver
200 g Nougat
10 g Kokosfett
100 g Zartbitter-Kuvertüre
Alle Zutaten bis auf Nougat, Kokosfett und Kuvertüre zu einem Teig verarbeiten und diesen für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 7 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Währenddessen Nougat mit Kokosfett im Wasserbad erwärmen und gut miteinander verrühren. Nun etwas Nougatmasse auf die Innenseite eines Plätzchens geben und mit einem Gegenstück zusammenkleben.

Dann die Kuvertüre im Wasserbad erhitzen und die Plätzchen damit verzieren.

Guten Appetit!
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Advents-Tiramisu
200 g weißer Joghurt, 200 g Schlagsahne
500 g Magerquark, 500 g Mascarpone,
100 g Zucker, 1 P. Vanillinzucker
200 g Spekulatius, 500 g Himbeeren

Kakao zum verzieren
Sahne steif schlagen, Mascarpone, Quark, Zucker, Vanillin verrühren. Sahne unterheben.

In einer eckigen Auflaufform ca. 3-4 Eßl. Creme verteilen, Schicht Spekulatius, darüber dann Himbeeren verteilen (können auch gefroren sein, dann aber am Vorabend vorbereiten),
Restliche Creme darauf verteilen, nochmal eine Schicht Spekulatius. Vor dem Anrichten mit Kakao verzieren

Leider kann ich derzeit kein Bild hochladen. Es ist aber ein super tolles Rezept, das man auch durchaus zum Kaffee anbieten kann.
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Marzipanplätzchen
Teig: Butter, Eier, Nüsse, Mehl, Zucker, Zimt, Milch
Belag: Marmelade, Marzipan, Schokolade,
Die Zutaten für den Teig gut verrühren und auf einem gefetteten Backblech ausrollen. Bei 180 °C etwa 15 Minuten backen.
Marmelade nach Wahl oder Schokocreme auf den gebackenen Teig streichen und eine ausgerollte Marzipanplatte darüber legen. Am Ende alles mit Schokoladenguss überziehen und nach dem Abkühlen in kleine Stücke schneiden.
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Weihnachtsstollen ( für zwei große oder 4 Kleine Stollen)
ca. 450 - 500g Kartoffeln
200 g Rosinen
200 g Korinthen
2 Päckchen Zitronat
1 Päckchen Orangeat
1 Beutel Mandelplättchen oder gehackte Mandeln
1 Päckchen Puderzucker
2 - 3 kleine fläschen Bittermandelöl
1 kg Mehl
2 Päckchen Backpulver
300 g Magarine oder Butter
200 g Zucker
eine Prise Salz
2 Päckchen Vanillezucker
1/4 l Milch
ca 3 Eßl. Rum oder Amaretto
- Kartoffeln als Pellkartoffel (ohne Salz und Kümmel) kochen, pellen und erkalten lassen
- Rosinen und Korinthen ca 1Std in lauwarmen Wasser einweichen lassen
- für die Marzipanmasse: Pellkartoffel durch einen Fleischwolf drehen oder mit dem Pürrierstab quetschen und mit dem Puderzucker und dem Bittermandelöl vermischen und ca.
30 Minuten ziehen lassen
- die Hälfte des Mehl mit dem Backpulver mischen und mit Magarine oder Butter, Zucker, Salz, Vanillezucker Milch und Rum oder Amaretto in einer Schüssel
verrühren, dann erst das restliche mehl hinzufügen und alles gut vermengen. Am besten auf dem Tisch kräftig kneten und zu einer Kugel formen
- die Menge teilen (für zwei oder vier Stollen) und jedes Teil ausrollen und mit der Marzipanmasse bestreichen
- die eingeweichten Rosinen und Korinthen ausdrücken und mit dem Zitronat dem Orangeat und den Mandel vermischen und auf die Marzipanmasse
verteilen und feste andrücken
- Vorsichtig den Teig aufrollenund die Seiten schließen
- auf ein mit Backpapier ausgeletes Backblech legen
- bei 180 Grad ca 1 Std backen
- Stollen auskühlen lassen und mit Puderzuckerglasur bestreichen

Es ist ein altes Rezept, das Marzipan ist eine notlösung aus Kriegstagen
Ich wünsche gutes Gelingen und guten Hunger ein Foto haber ich leider nicht :(
  •  
    Mit Kartoffeln kenne ich das Rezept nicht. Ist der dann nicht sehr fest?
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Norwegische Pfefferkuchen
150 g Butter oder Margarine
1 dl Sirup
2 dl Zucker
1 dl Sahne
½ TL Nelken, Ingwer, Pfeffer
2 TL Zimt
1 TL Backpulver
ca. 450 g Weißmehl
Mische Butter, Sirup und Zucker in einem Topf. Wärme die Masse, bis der Zucker ganz geschmolzen ist. Nimm den Topf von der Platte und lass die Mischung etwas abkühlen. Rühre die Sahne unter und füge die Gewürze, das Backpulver und den größten Teil des Mehles zu. Rühre alles zu einem
gleichmäßigen Teig zusammen. Laß den Teig bis zum nächsten Tag kalt stehen.

Rolle den Teig mit etwas Mehl auf dem Tisch etwa 3 mm stark aus.
Steche verschiedene Figuren aus und backe sie bei 175° in etwa 10 min goldbraun.
Lass die Kuchen auf einem Rost abkühlen.
  •  
    in Skandinavien gibt es tolle weihnachtliche Backtraditionen und Familienrezepte.
  •  
    Pfeffer Kuchen hab ich auch noch nicht probiert
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Feine Nussküchlein nach Omas Rezept
250 g Puderzucker
3 Ei(er)
250 g Nüsse, gemahlen
1 TL Zimt
1 Prise(n) Nelkenpulver
1 Msp. Hirschhornsalz
1 EL Kirschwasser
250 g Mehl
Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Eier und Puderzucker in der Küchenmaschine 30 Minuten schaumig rühren. Das Hirschhornsalz in dem Kirschwasser auflösen. Alle trockenen Zutaten vermischen. Das aufgelöste Hirschhornsalz und die trockenen Zutaten unter den Eier-Zucker-Schaum rühren, so dass ein klebriger Teig entsteht. Den Teig in einer geschlossenen Schüssel bei Raumtemperatur mindestens 2 Stunden ruhen lassen.

Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 0,5 cm dick ausrollen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Plätzchen in gewünschter Form ausstechen und auf die vorbereiteten Backbleche legen. Die Plätzchen über Nacht ohne Abdeckung trockenen lassen.

Am nächsten Tag den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Bleche nacheinander ca. 10 - 15 Minuten backen.

Traditionell haben wir die Plätzchen mit Zuckerguss und bunten Streuseln dekoriert.
  •  
    Hallo Michael,
    wenn nach Omas Traditions-Rezepten gebacken wird, kann es doch auch nur gut werden :-) Immer wieder schön zu sehen, dass diese Rezepte in der Weihnachtszeit wieder gefragt sind.
    Viele Grüße
    Christian
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Kaffeebohnen - Kekse
175 g
Mehl
1/2 TL
Backpulver
1 EL
Kakaopulver
80 g
175 g
175 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
80 g Butter
2 Pck. Vanillezucker
1 Eiweiß
2 EL starker Kaffee
Alle Zutaten miteinander verkneten. Kleine Kugeln rollen, etwas länglich formen und auf ein Backblech legen. Mit einem Messerrücken jeweils eine Kerbe hinein drücken, so dass die Kekse wie Kaffeebohnen aussehen.
Bei 180°C ca. 10 Minuten backen.
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Mürbeteigplätzchen
Teig:
- 500 g Mehl
- 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
- 150 g Zucker
- 4 Päckchen Vanillezucker
- 2 Eier
- 250 g Butter

Für die Glasur:
- 125 g Puderzucker mit
- 2-3 Esslöffel Wasser vermischen, bis eine leicht flüssige Masse entsteht.

Und diverse Naschereien zum Dekorieren.
Alle Zutaten des Teiges miteinander vermengen. Am besten mit der Hand kneten. Dann etwa 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach ausrollen und mit Ausstechformen Plätzchen herstellen. Diese auf ein gefettetes Backblech legen und bei
175° C Ober- und Unterhitze ca. 10 - 15 Minuten backen.

Die Plätzchen auskühlen lassen und dann mit der Glasur bestreichen und sofort mit Streuseln, Perlen oder ähnlichem Dekorieren. Die Glasur trocknen lassen. Danach genießen :-)

Das Video zum Rezept könnt ihr euch unter https://www.youtube.com/watch/?v=iBZvwQDYODs&t=1s
ansehen.
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** Igelkekse **
100 Gramm gemahlene Haselnüsse
• 100 Gramm Puderzucker
• 200 Gramm Butter, in Stücken
• 350 Gramm Mehl
• 1 Ei
• 1 Pk Vanillezucker

Verzierung
• 250 Gramm Kuvertüre
• Kokosraspeln
• Schokostreusel
• Zuckerperlen, bunt
für 40 Stück:
1. Gemahlene Haselnüsse, Puderzucker, Butter, Mehl, Ei und Vanillezucker mit Knethaken zu einem Teig verarbeiten
2. Aus dem Teig eine Kugeln formen und in Frischhaltefolie gewickelt 1 Std. in den Kühlschrank legen.
3. Wenn Kinder mitbacken, bereite ich den Teig vor und fertige aus dem kompletten Teig 40, etwas walnussgroße Kugeln
4. Aus dem Teig Igelkörper formen
5. Die Igel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei vorgeheizten 180 °C Ober/Unterhitze 15-20 Minuten goldgelb backen.
6. Kuvertüre schmelzen
7. Die Körperseite der abgekühlten Igel in die Kuvertüre tauchen, abtropfen lassen und in den Streuseln oder Raspeln wälzen oder bestreuen.
Mit einem Zahnstocher die Kuvertüre für die Augen und die Nase auftragen.

Fertig sind die süßen Kerlchen. Meine Nichten hatten viel Spass dabei
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