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❤-lich willkommen im Community Kochbuch!

Im Winter lieben wir Plätzchen, wärmende Suppen und deftige Gerichte, wie Eintöpfe oder unseren köstlichen Weihnachtsbraten. Daneben darf ein leckerer Glühwein oder Kakao natürlich auch nicht fehlen. Was ist dein Lieblingsrezept zu Weihnachtszeit? Teile es mit der Community und wenn du 5 Likes bekommst, erhältst du den Badge Community Sternekoch und mit etwas Glück schafft es dein Rezept sogar in unser Kochbuch.
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Genussvolle Winterzeit ☃️


Unsere Produkttester haben in ihren eigenen 'Weihnachtsbäckereien' bereits die ersten Waffeln und Lebkuchen-Küchlein gebacken. Bei Team Bini gab es leckeren Lebkuchen und Pistazien-Küchlein. Die Rezepte findet ihr im Community Kochbuch – hier kommen jede Woche neue Rezepte hinzu. Es darf natürlich weiterhin auch gekocht und gebraten werden😉.
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Genussvolle Winterzeit!

Hallo liebes Community-Mitglied,

klar, in der Adventszeit denken wir vor allem an Vanillekipferl, Zimtsterne und Co. Aber je näher Heiligabend rückt, desto mehr suchen wir nach tollen Rezeptideen für Kartoffelsalat, Gans oder Sauerbraten. Ich mag beides an der Weihnachtszeit: süße Speisen genauso wie die herzhaften. Du auch? Welches Rezept dir auch einfällt, wenn du an Weihnachten denkst: Schicke es uns mit einem tollen Foto – und vielleicht findest du dein Rezept schon bald in unserem Weihnachts-Kochbuch. Ich freue mich auf deine Rezeptvorschläge und wünsche dir eine genussvolle Vorweihnachtszeit.   

Dein Christian
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31.12.2019 00:00
2019-11-13T06:41:00Z

Jede Woche neue Rezepte im Community Kochbuch

Exklusiv für Community Mitglieder

Winterliche Rezepte von der Community für die Community ☃️

In den Monaten November und Dezember dreht sich alles um Rezepte für die kalte Jahreszeit. Welche Gerichte und Getränke bereitest du in den Wintermonaten am liebsten zu? 🍽
Neben den weihnachtlichen Backrezepten von unserer Produkttesterin Bini, sind nun auch weitere Nachspeisen, Getränke und die ersten herzhaten Rezepte im Kochbuch zu finden.
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Winterliche Rezeptideen von der Community für die Community

Im November und Dezember suchen wir winterliche Rezeptideen.

Welches ist dein Lieblingszepept? Teile es mit der Community, sammel Likes und mit etwas Glück findet dein Rezept einen Platz in unserem neuen Community Kochbuch, das zum Download bereit steht!
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Wahnsinnig lecker! Unser aktuelles Rezept der Woche von Astrid

Perfekt ausgestattet für die 'Genussvolle Winterzeit'

Teile dein Rezept mit der Community!

Unter allen Rezepteinreichungen verlosen wir am Ende der Aktion ein Kochpaket.
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Cranberry-Macadamia-Cookies
125 gr Macadamia-Nüsse trockengeröstet und gesalzen
125 gr Butter und Margarine
150 gr brauner Zucker
1 P.Vanillin
einige Tropfen Vanilleextrakt
2 Eier
2 Essl. Rahm
300 gr Mehl
1 Messerspitze Backin
125 gr Cranberries
Nüsse grob hacken.
Fett schmelzen (30 Sek. in der Mikrowelle bei MAX),
Zucker und Vanillin untermischen.
Eier und Sahne verquirlen und unter die Fett-Zucker-Masse rühren.
Mehl und Backin mischen, darauf sieben und gut verkneten.

Backblech mit Papier auslegen.
Mit 2 Teelöffeln kleine Teighäufchen daraufsetzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 150Grad ca 12 Minuten backen.
Auf ein Gitter setzen und auskühlen lassen.
Guten Appetit
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    Skandinavische Pfefferkuchen (Pepparkaka)
    (ergibt ca. 60 Stück)

    250 g Butter
    240 g Zucker
    1 Ei
    1 TL Vanillezucker
    3 EL Zuckerrübensirup
    540 g Mehl
    2 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    1/2 TL gemahlenene Gewürznelke
    1 TL Zimt
    1 TL Ingwerpulver
    1/2 TL gemahlene Muskatnuss
    Butter und Zucker in eine Schüssel geben und cremig rühren, dann das Ei dazugeben und unterrühren. Den Zuckerrübensirup und den Vanillezucker hinzugeben und kräftig durchrühren. Schliesslich die restlichen Zutaten dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig über Nacht in Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank ruhen lassen.

    Am nächsten Tag den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig dünn ausrollen und mit Plätzchenformen ausstechen oder eigene Kreationen mit dem Messer ausschneiden. Die Kunstwerke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 12 Minuten im Ofen backen, bis sie goldgelb sind. Dann abkühlen lassen.

    Genial gut!
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      Schwedischer Kladdkaka ("Schmierkuchen")
      100 g Butter
      2½ dl Zucker
      2 Eier
      1 dl Weizenmehl
      3 TL Kakao
      1 TL Vanillezucker

      Puderzucker zur Garnierung
      Den Ofen auf 175° Grad vorheizen. Die Butter in einem Topf zerlassen. Den Topf von der Platte nehmen. Den Zucker und die Eier zugeben und gut verrühren. Die übrigen Zutaten dazugeben und gut vermischen. Den Teig in eine eingefettete Form geben (Durchmesser ca. 24 cm). Im Ofen ca. 15 Min. backen. Der Kladdkaka wird eher flach werden mit relativ harter Oberfläche, im Inneren noch etwas klebrig. Den Kuchen abkühlen lassen. Mit Puderzucker garnieren.
      Mit Sahne oder Eis und Früchte servieren.
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      • Das hört sich echt lecker an und ich habe Lust den Kuchen nachzubacken. Eine Frage hätte ich allerdings. Was ist es für eine Einheit „dl“ beim Mehl &!dem Zucker? Danke für dein Rezept und den Nachtrag.
         
      • Habe mal schnell gegoogelt. dl=deziliter=1/10 Liter.
         
      • @Klaus Georg E. Danke! Die Einheit kenne ich nur für Flüssigkeiten🤷‍♀️
         
      • Lecker, und so einfach nachzubacken. DANKE.
         
      • Hört sich gut und einfach an, aber die Deziliter kenne ich auch nur von Flüssigkeit.
         
      • Hab gerade Mister goggle gefragt:
        In Schweden misst man in Dezilitern (dl). Es gibt praktische Messlöffel für 1 dl überall zu kaufen.(vielleicht auch bei uns??)
        1dl Zucker = 90g
        1dl Mehl = 60 g
        Das bedeutet 2½ dl Zucker = 225 g Zucker
        1dl Mehl = 60 g Mehl
         
      • Danke Annette, das werd ich mir notieren. Das Rezept würd ich auch gerne nachmachen!
         
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        Weihnachtliche Schokoladen- Kaffee- Schnitte
        für den Kaffeesirup:
        - 75 g aufgebrühten starken Kaffee
        - 20 g brauner Zucker
        - 15 g Kaffeelikör

        für die Schokoladencreme:
        - 150 g Blockschokolade
        - 200 g Sahne

        für die Kaffeecreme:
        - 90 g aufgebrühten starken Kaffee
        - 250 g 3,8 % Milch
        - 40 g brauner Zucker
        - 1 P. Vanillepudding zum kochen
        - 170g Butter ( Zimmerwarm)

        für den Bisquittboden:
        - 70 g gemahlene Mandeln oder Walnüsse
        - 6 Eier
        - 120 g brauner Zucker
        - 150 g Mehl
        - 1 P. Vanillepuding zum kochen
        - 2 Priesen Tonkabohne, gemahlen (optional)

        für die Deko:
        ganze und halbierte Physalis und Glitzerstaub in Gold
        Vorweg sei hier mitgeteilt das ich das Foto vom Originalrezept abfotografiert habe, da ich von diesem Kuchen bisher noch nie ein Foto gemacht habe. Jedoch habe ich das Originalrezept inzwischen verändert!

        Backofen auf 180° Grad vorheitzen

        für den Bisquittboden:
        - Eier trennen
        - Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen
        - Eigelb unterheben
        - Mehl mit dem Vanillepuddingpulver und den Tonkabohnen vermischen und unter die Eimasse heben
        - zum Schluß die Mandeln oder Walnüsse unterheben
        - Teig in eine gefettes Backblech geben
        - in den Backofen stellen und 10- 12 Minuten backen
        - aus dem Ofen nehmen und abkülen lassen

        für den Kaffeesirup:
        - Kaffee, Zucker und Likör mit dem Rühergerät oder in einem Mixer vermischen und aufkochen
        - dann beiseite stellen und abkühlen lassen

        für die Schokoladencreme:
        - Blockschokolade in kleine Stücke schneiden und im Wasserbad schmelzen
        - Sahne hinzufügen und miteinander aufkochen
        - ebenfalls bei Seite stellen und abkühlen lassen

        für die Kaffeecreme:
        - aus dem Kaffee, Milch, Zucker und Puddingpulver ein Pudding kochen (siehe Anleitung des Puddingpulver )
        - mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen
        - Butter und Kaffepudding müssen die gleiche Temperatur haben zur Weiterverarbeitung haben !!!!
        - Butter schaumig aufschlagen und Eßlöffelweise den Kaffeepudding nach und nach zugeben und alles gut miteinander verrühren

        Fertigstellung:
        - je nachdem wie hoch der Bisquittteig geworden ist, diesen zwei bis dreimal quer durchschneiden ( dazu ist es einfacher wenn man den
        fertigen Bisquittteig in vier Quadrate schneidet
        - die Böden mit dem Sirup tränken
        - die unteren Böden (wenn dreimal geteilt auch den Mittleren) mit der Kaffeecreme bestreichen und aufeinander legen
        - den oberen Boden auflegen und mit der Schokoladencreme bestreichen (sollte die Schokoladencreme inzwischen ein wenig zu feste
        geworden sein nocheinmal mit dem Rühergerät aufschlagen)
        - in kleine Schnitten schneiden und mit den Physalis dekorieren und mit dem Glitzerstaub bestreuen

        Laßt es Euch und Euren Lieben gut schmecken!
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          Orangen- Frischkäse- Bäume
          für den Mürbeteig:
          200 g Mehl
          100 g Zucker
          125 g weiche Butter
          1 Ei
          1 Prise Salz
          1 Teel Spekulatiusgewürz oder Lebkuchengewürz

          für die Orangensoße:
          100g filitierte Orangen
          40 g brauner Zucker

          für das Orangenkompott:
          150 g O- saft
          20 g brauner Zucker
          1 P. weißer Tortenguß
          1 Eßl. Orangenlikör (optional)

          für die Frischkäsecreme:
          200 g Sahne
          1 P. Sahnesteif
          50 g Zucker
          200 g Frischkäse
          1/2 Teel Orangenschalenpulver ( oder von 1/2 Orange, unbehandelt, die abgeriebene Schale)
          zur Deko Glitzerstaub oder kleine Dekoperlen

          weiter benötigtes Zubehör.
          Frischhaltefolie
          2 Backbleche
          Backpapier
          Nudelholz
          Sternaustecher in 4 Größen
          Kuchengitter
          Vorweg sei hier mitgeteilt das ich das Foto vom Originalrezept abfotografiert habe. Ich habe leider kein Foto von den Orangen- Frischkäse- Bäume gemacht . Jedoch habe ich das Originalrezept verändert!

          Zubereitung des Mürbeteig:
          -Mehl, Zucker, Butter, Ei, und Spekulatiusgewürz in eine Schüssel geben und alle Zutaten gut mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten.
          Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 30 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
          - Backofen auf 180° Grad vorheizen
          -dann den Teiges in kleinen Portionen ausrollen (evtl zwischen Frischhaltefolie oder man nimmt Dauerbackfolie) und jeweils 6 Sterne
          ausstechen, auf das vorbereitete Blech geben und goldgelb backen ( ca 15 Minuten, kommt aber immer auf den Herd an)
          - die Sterne zum abkühlen auf das Kuchengitter geben

          für die Orangensoße:
          - Orangen pürieren und mit dem Zucker gut vermischen, kurz aufkochen und wieder abkühlen lassen

          für das Orangenkompott:
          - Tortenguss nach Anweisung mit dem O-Saft zubereiten
          - die Orangenfilets und den Likör in die heiße Masse geben und unter rühren noch ca 2 Minute weiter kochen. ACHTUNG brennt schnell an!

          für die Frischkäsecreme:
          - Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und beiseite stellen
          - Zucker, Frischkäse und das Orangenschalenpulver (oder die abgeriebene Orangenschale) miteinander vermischen und die Sahne
          unterheben

          auf geht es zur Fertigstellung:
          - die jeweils drei größten Sterne werden mit der Orangensoße bestrichen
          - darauf kommt die Frischkäsecreme und das Orangenkompott
          - jetzt die Kekse der Größe nach aufeinander setzten und mit dem kleinsten Stern abschließen
          - Orangen- Frischkäse- Bäume nach Wunsch mit kleinen Tupfen der Frischkäsecreme dekorieren und mit Glitzer oder Dekoperlen verzieren

          Das Rezept eignet sich gut als Minitörtchen zum Kaffee oder auch als Nachtisch ist es ein Hit, dann evtl ein Espresso dazu reichen!
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            Weihnachtlicher Cheesecake ohne Backen
            1 Orange
            1 Blutorange
            20 Gramm Zitronensaft (möglichst frisch gepresst)
            100 Gramm Zucker1/4 Teel. Zimt
            250 Gramm Spekulatius
            50 Gramm Butter
            1 Beutel gemahlene Gelantine
            300 Gramm Sahne
            1 Beutel Sahnesteif (optional)
            300 Gramm Frischkäse
            250 Gramm 10% Quark
            40 Gramm Vanillezucker
            1 Teel. Lebkuchengewürz
            Vorweg sei hier mitgeteilt das ich das Fotovom Originalrezept abfotografiert habe. Ihabe diesen Kuchen im letzten Jahr gemacht, aber leider kein Foto davon. Jedoch habe ich das Originalrezept verändert!

            - die Orange und die Blutorange filetieren, in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft, 20 Gramm Vanillezucker und dem Zimt
            vermischen und für ca 6 Stunden im Kühlschrank marinieren.

            1 Stunden PAUSE!!!!!

            - dann ein Springform ( Ø 26 cm) mit Backpapier auslegen
            - die Spekulatius in einer Gefriertüte mit Hilfe eines Kartoffelstampfers kleinbröseln und in eine Schüssel geben
            - Butter schmelzen un zu den Spekulatius geben, miteinander vermengen und auf dem Boden der Springform geben und feste andrücken
            - Sahne steif schlagen (evtl mit Hilfe von einem Beutel Sahnesteif)
            - den Frischkäse, Quark, Zucker und Lebkuchengewürz zur Sahne geben ung gut unterrühren, beiseite stellen
            - Gelantine nach Packungsanweisung anrühren, 10 Minuten quellen lassen, dann in einem Topf auf dem Herd unter rühren erwärmen, leicht
            abkühlen lassen, sodaß die Gelantine noch flüssig ist. Ein paar Löffel der Käsemasse zugeben, gut verrühren und nach und nach die weitere
            Käsemasse dazugeben
            - Sahne unterheben
            - die gesamte Masse auf den Spekulatiusboden geben und ca 4 Stunden in den Kühlschrank geben
            - Chesecake mit den marinierten Orangen belegen, Kuchen schneiden und servieren

            Laßt es Euch schmecken!
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              Marie-Louises gebrannte Chili-Mandeln
              150 g ganze Mandeln, ohne Haut
              200 g Zucker
              1/2 TL Zimt
              1/2 TL Chilipulver (scharf)
              100 g Wasser
              Den Zucker, das Zimtpulver und das Chilipulver gut vermischen. In eine unbeschichtete Edelstahlpfanne geben und das Wasser zugießen. Gut vermischen und erst dann auf den Herd stellen.
              Nun ohne zu rühren (!) warten bis es kocht. Dann die Mandeln hineingeben und unter Rühren weiterkochen lassen. Irgendwann wird der Zucker fest und legt sich um die Mandeln, der übrige Zucker wird ganz krümelig.
              Dann die Temperatur reduzieren und weiterrühren.
              Der Zucker schmilzt dann wieder langsam. Die Mandeln beginnen zu glänzen und sehen richtig toll braun und karamellig aus.
              Das ist der Zeitpunkt, an dem man die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Dauerbackmatte kippen sollte. Die Mandeln sind extrem heiß! Vorsicht!
              Mit einer Gabel die Mandeln etwas verteilen, damit sie nicht zu sehr aneinander kleben. Ein wenig abkühlen lassen (wenige Minuten) und dann vorsichtig mal eine Mandel verknuspern.

              Meine Mandeln habe ich dann in eine Papiertüte (zugebunden mit etwas Packband) gefüllt und dem Liebsten an den Arbeitsplatz gebracht.
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                Weihnachtliche Glühwein-Kirschtorte mit Zimtcremé oder Marzipancremé (2 Varianten)
                Zutaten:
                Für den dunklen Bisquitboden:
                2 Eier Gr. M
                1 Prise Salz
                4 EL Milch
                70 g Zucker
                60 g Weizenmehl
                1/2 P. Backpulver
                2 EL Backkakao
                40 Speisestärke
                Vorher entscheiden, welche Cremé es werden soll!!
                Zutaten für die Zimtcremé:
                1 1/2 Becher Sahne (350-400 ml)
                150 g weiße Schokolade
                1 gr. Prise Zimt

                oder Zutaten für die Marzipancremé:
                1 P. Puddingpulver (Vanille- oder Sahnegeschmack)
                120 g Marzipan
                500 ml Milch
                20 g Zucker
                125 ml Sahne
                2 EL Sahnesteif

                Zutaten für die Glühweinkirschen:
                1 Glas Sauerkirschen
                1 Päckchen Puddingpulver (Vanille- oder Sahnepulver)
                200 ml Glühwein

                Schokoraspel/Zuckersterne etc. zum Verzieren.
                Zuerst den Bisquitboden machen. Hierzu eine Springform fetten und mit Mehl ausstauben. Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

                Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker und der Milch schaumig rühren. Die restlichen trockenen Zutaten miteinander gut vermischen. Nun Esslöffelweise die trocknen Zutaten zur Eigelbmasse geben und stets gut unterrühren. Zum Schluss das Eiweiß unterheben.

                In die Backform füllen und glattstreichen. Für ca. 20 Minuten backen! Stäbchenprobe machen, wenn nichts mehr am Holzstäbchen haften bleibt, ist der Boden fertig. Auskühlen lassen.

                Für die Zimtcremé:
                Schokolade in der Sahne unter rühren schmelzen, Zimt zugeben. Dann abkühlen lassen und wenn es gut gekühlt ist, mit dem Handmixer aufschlagen, bis es cremig wird. Kühl stellen.

                Für die Marzipancremé:
                Das Marzipan tiefkühlen und dann fein reiben. Milch erhitzen, das Marzipan und den Zucker zugeben und unter rühren auflösen, dann das Puddingpulver zugeben und aufkochen/andicken lassen. Abkühlen lassen und kurz aufschlagen. Sahne mit Sahnesteif aufschlagen. Mit der Marzipancreme verrühren. Kühl stellen.

                Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen, Saft auffangen. Saft mit Glühwein auf 400 ml auffüllen. Mit dem Zucker und dem Puddinpulver in einem Topf verrühren. Erhitzen und unter Rühren zum Kochen bringen, bis es andickt. Kirschen dazu, kurz noch erwärmen. Vom Herd nehmen. Zum Abkühlen wegstellen.

                Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen. Sollte er zu hoch sein, könnt ihr ihn nochmals durchschneiden. Er sollte ca. 2-3 cm hoch sein. Tortenrand um den Boden stellen und die noch lauwarme Kirschfüllung aufstreichen. Kaltstellen für ca. 20 Minuten.

                Nun die Creme draufgeben und glattstreichen. Und bis kurz vor dem Servieren wieder in den Kühlschrank stellen.

                Vor dem Servieren verzieren.
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                  Spaghettikürbis a la Carbonara
                  1 großen Spaghettikürbis, 225 g mageren Schinkenwürfel, 2 Zwiebeln, 1 Knobi Zehe, Salz, Pfeffer, 300g Frischkäse oder Creme Fraiche (Ich hab von Rama Cremefine Creme Fraiche genommen, 3 Tl Öl, 100 g geriebener Käse.
                  Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Kürbis der Länge nach halbieren, aushöhlen und auf ein Backblech setzen. Jede Hälfte mit einem Teelöffel Öl bestreichen und mit Salz bestreuen. Auf mittlerer Schiene 40 Minuten garen.
                  In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Zusammen mit den Schinkenwürfel 2 - 3 Minuten dünsten. Sobald der Kürbis gar ist, aus dem Ofen holen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel auskratzen. In einer Schüssel mit der Zwiebel-Schinken-Mischung und dem Frischkäse oder Creme Fraiche vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die leeren Kürbishälften füllen. Mit Käse bestreuen und weitere 10 - 15 Minuten überbacken.
                  Anschließend direkt im Kürbis servieren oder auf Teller verteilen.
                  Reicht für 2 Personen, dazu passt ein Salat oder Fleisch.
                  Guten Appetit
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                    Kalbsbraten in BlackPepper Coffee Marinade mit zweierlei Ofenkartoffeln und Kürbis-Karottengemüse
                    Für 4 Portionen:
                    400 g Kalbsbraten

                    Mariandezutaten: (Fleisch am Besten über Nacht marinieren, aber mind. 3 Stunden)
                    1 EL Kaffeebohnen
                    2 EL Pfefferkörner
                    4 EL ÖL (Raps- oder Sonnenblumenöl)
                    1 EL Rohrohrzucker
                    ½ El Salz
                    ½ EL Thymian

                    1 Glas Kalbsfond
                    250 ml Sahne
                    1 Espresso
                    50 ml Sherry

                    8 vorwiegend festkochende gelbe Kartoffeln
                    4 lilane Gourmet-Kartoffeln
                    etwas Olivenöl
                    Thymian
                    Salz
                    etwas Paprikapulver

                    250g Kürbisfleisch (nach Geschmack, ich habe Crowned Prince verwendet)
                    2 Karotten
                    1 EL Butter
                    etwas Rapsöl
                    etwas Puderzucker
                    100 ml Gemüsebrühe
                    1 TL Weihnachts-Gemüse-Gewürz aus: Salz/Pfeffer/Kardamom/ein wenig Sternanis/etwas Zimt/Nelke und ein Prise Chili – alles gemahlen
                    Zuerst die Marinade für das Fleisch vorbereiten. Hierzu die Kaffeebohnen mit dem Pfeffer in einem Mörser zerstoßen oder im Mixer grob mixen. Dann alle Zutaten für die Marinade in ein Schraubglas geben. Zuschrauben kräftig schütteln bis alles gut vermengt ist.

                    Fleisch waschen, trockentupfen und mit der Mariande einreiben. Fleisch in Klarsichfolie wickeln und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

                    Kartoffeln waschen, in Spalten oder Scheiben schneiden. Aus etwas Öl, Salz, Paprikapulver und Thymian eine Marinade herstellen.

                    Die Karotten schälen und in feine Würfel schneiden. Ebenso auch das Kürbisfleisch fein würfeln und beides mit dem selbstmachten Gewürz vermengen.

                    Fleisch aus dem Kühlschrank holen. In einer Pfanne das Fleisch mit etwas Öl von allen Seiten scharf anbraten. Ofen auf 80 Grad vorheizen (Umluft). Dann das Fleisch in einen vorgewärmten Bräter geben und mit etwa 150 ml Kalbsfond angießen. Alles gut mit Alufolie bzw. dem Deckel vom Bräter verschließen, ab in den Ofen. Für ca. 2,5 Stunden. Pfanne mit dem Bratenansatz beiseite stellen.

                    Auf einem Blech die marinierten Kartoffeln verteilen. Beiseite stellen.

                    Nach ca. 2 ¼ Stunden den Ofen auf 180 Grad stellen und die Kartoffeln in den Ofen schieben. Für ca. 25 Minuten.

                    Kurzzeitmesser/Wecker auf 15 Minuten stellen (dann muss der Braten aus dem Ofen).

                    In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Gemüsewürfel hineingeben. Kurz anbraten bis sie ein klein wenig Farbe bekommen, dann mit 100 ml Brühe ablöschen. Ca. 5-10 Minuten köcheln lassen. Je nachdem wie bissfest man es möchte. Die Brühe sollte verdampft sein, wenn nicht, dann die restl. Brühe abgießen. Nun die Butter dazugeben und das Gemüse mit etwas Puderzucker bestäuben und glasieren lassen. Dabei immer wieder vorsichtig umrühren, bis da Gemüse einen schönen Glanz hat. Vom Herd nehmen.

                    Fleisch aus dem Bräter nehmen und in Alufolie wickeln. Fleischsaft in die Pfanne mit dem Bratenansatz gießen mit restlichem Kalbsfond und dem Espresso auffüllen. Einköcheln lassen bis es sich auf die Hälfte etwa reduziert hat. Zum Andicken etwas Mehlschwitze beigeben und nur ganz kurz aufkochen lassen bis es gut angedickt ist. Dann Sherry zugeben und die Sahne, nicht mehr kochen lassen. Gut verrühren. Fertig. Die Sauce sollte nicht zu gewürzt sein, da da Fleisch den Geschmack gibt.

                    Fleisch in ca. 2-3 cm dicke Scheiben schneiden, (wer mag, kann das Fleisch nochmals kurz von beiden Seiten anbraten).

                    Anrichten. Guten Appetit.
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                    • super lecker Conny
                       
                    • Sehr lecker sieht es aus
                       
                    • Sieht lecker aus
                       
                    • Äh ja Laurenz, genau. Dein Hirn hat sie ja scheinbar schon!
                       
                    • Gut gekontert Cornelia
                       
                    • Da stehe ich voll hinter dir Conny. @Laurenz M. Solche Manieren schlagen irgendwann zurück.
                       
                    • Wirklich unnötiger Kommentar von @Laurenz M. Der Braten sieht gut aus, @Cornelia B. !
                       
                    • Ich reg mich da gar nicht auf. Ich kann verstehen, wenn einer kein Fleisch ist, oder keine jungen Tiere. Auch dass das jemand schrecklich finden mag. Aber: Der Ton macht die Musik. Wie du mir so ich dir. ;) *zwinker*
                       
                    • @Cornelia B. Dennoch ist es keine Art, so anzugreifen und seine Meinung aufzuzwingen. So hier hör ich nun auf um keine Plattform f. @Laurenz M. zu bieten. Liebe Grüße.
                       
                    • Ich hab schon wieder Hunger 🙈🙈
                       
                    • @Laurenz M. Bisher sind wir hier friedlich und freundschaftlich miteinander umgegangen. Wir lassen hier gerne jede Meinung gelten, aber unsere Cornelia "angreifen", sorry das ist unterste Schublade!
                      @Cornelia B. Hast gut Contra gegeben und laß es Dir bloß nicht gefallen!
                      Jetzt weiß ich aber was ich orgen schreibe was ich mir wünsche!!!!
                      Guten Nacht Ihr Lieben! Und hoffentlich kommt unsere liebe Mechthild vor Hunger in den Schlaf!😂
                       
                    • Also das ist schon ein starkes Stück von Laurenz. @Laurenz M.: denke an das ( dein)Karma.
                      Dass man so etwas überhaupt denken kann ist schon schlimm und so etwas noch zu schreiben ist die absolute Härte. Unterste Schublade, wie Annette K. schreibt ist das harmloseste was man dir zur Antwort geben kann.
                      Aber nun zum Rezept: Super gut und lecker scheint das zu sein. Auf jeden Fall wird das nach gekocht 👍❤👍
                       
                    • Danke Euch Ihr Lieben, macht Euch keinen Kopf wegen Laurenz M. Ich nehm das nicht persönlich. Wäre ja noch schöner.
                       
                    • Hallo zusammen,
                      ich habe Laurenz Kommentar gelöscht. Schön, dass ihr alle so entschlossen unsere Netiquette verteidigt! Lieben Dank dafür
                       
                    • @Sophie Moderatorin Dankeschön!
                       
                    • 👍
                       
                    • Das finde ich von Sophie auch total toll!
                      Da sieht man mal wieder das der Zusammenhalt der Community super ist
                       
                    • @Sophie Moderatorin "einer für alle, alle für einen" sage ich nur.
                       
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                      Winterlicher Green Smoothie
                      1 Cup Grünkohl
                      1/2 Cup Spinat
                      1/2 Cup Haferflocken
                      1 Banane
                      1 1/2 Cup Mandelmilch ungesüßt
                      1/2 Cup Mango oder Ananas
                      1/4 Cup Sojajoghurt
                      1 TBS. Chiasamen
                      1 tbs. Leinsamen
                      Alle Zutaten in eine Mixer geben und gut mixen, bis es eine gute cremige Konsistenz hat.
                      In ein Glas umfüllen und genießen.
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                        Scharfe Hackfleisch-Reis-Pfanne
                        Hackfleisch 500g
                        Reis 1 Tasse
                        Salsa Sauce 1 Glas
                        Tomaten passiert 500 ml
                        Zwiebel 1 STK.
                        Salz
                        Pfeffer
                        Balsamicocreme
                        Zucker oder Honig
                        Rotwein 1/2 Glas
                        Gemüsebrühe 300 ml
                        Paprikapulver 1 Prise
                        1. Hackfleisch in einer Pfanne mit einem Esslöffel Öl anbraten.
                        2. Zwiebel n Würfel schneiden und zum Hackfleisch geben. Alles gut mit einander vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen.
                        3. Jetzt die Salsa Sauce, die passierten Tomaten zum Hackfleisch geben und alles gut vermengen.nden wein hinzufügen.
                        4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Mit Zucker oder Honig und der Balsamicocreme abschmecken.
                        5. Zwei Tassen Wasser zum Kochen bringen. 1 Tasse Reis abmessen und in das kochende Wasser geben. Der reis muss kurz aufkochen und dann ca. 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, bis das gesamte Wasser vom reis aufgenommen wurde.
                        6. Reis mit der Hackfleichsauce vermengen und in einer Schüssel serviere .
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                          Winterliche One Pot Pasta
                          Ca. 200g Pasta (z.B. Fusili)
                          Zwei Möhren (ca. 100g)
                          200g TK Grühnkohl
                          eine Zwiebel
                          125g Schinken- oder Speckwürfel
                          1l Gemüsebrühe
                          125ml (Soja)Sahne zum Kochen z.b. Rama Cremefine es geht aber auch Sahne
                          Pinienkerne
                          Etwas Öl, Balsamico, Salz und Pfeffer
                          Eine Packung Kochwurst
                          Dann erhitzt ihr etwas Öl in einem großen Topf und bratet zunächst die Schinkenwürfel (125g) und dann die in Würfel geschnittene Zwiebel an, bis sie glasig ist. Den ruhig noch gefroreren Grünkohl (200g) dazugeben und einen Moment unter Rühren mit schmoren lassen. Dann die Möhren in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Jetzt alles mit der Brühe aufgießen, die Sahne dazugeben und das Gemisch zum Kochen bringen. Wenn alles kocht, die Nudeln (200g) in die Flüssigkeit geben, die Hitze reduzieren und alles unter gelegentlichem Rühren bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser nachfüllen, wenn es zu schnell verkocht, die Nudeln aber noch zu hart sind. In einer Pfanne ohne Öl die Pinienkerne rösten (ca. 2 Minuten), bis sie goldbraun werden. Dabei bleiben und kurz aufpassen, sie verbrennen schnell. Pinienkerne zur Seite stellen. Kochwurst in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. Wenn die Nudeln dann al dente sind, alles nochmal gut verrühren und mit einem Schuss Balsamicoessig und Salz und Pfeffer abschmecken, zum Schluss noch die angebratene Kochwurst unter die Grünkohl Nudeln rühren und anrichten. Vor dem servieren noch die Pinienkerne drüber streuen.

                          Rezept reicht für 4 Personen.
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                            Marzipan Honig
                            1 kg flüssigen Honig, 400 g Marzipan, optional: etwas Zimt oder gem. Vanille oder Tonkabohne, mehrere kleine leere Honig oder Marmeladengläser mit Schraubdeckel.
                            Der Honig und das Marzipan müssen die gleiche Temperatur (zimmerwarm) haben.

                            Das Marzipan gebt ihr in eine Schüssel und zerdrückt es mit einer Gabel.

                            Dann gebt ihr den Honig dazu und optional Zimt oder gem. Vanille oder Tonkabohne.

                            Und verrührt beides mit einem Mixer bis eine gleichmäßig
                            cremige Masse entstanden ist.

                            Zum Schluss füllt ihr den Marzipanhonig in leere Gläser mit Schraubverschluss.

                            Der Marzipanhonig ist mehrere Monate haltbar.

                            Ein cremig, leckerer Brotaufstrich, toll zum Backen oder Süßen von Tee oder Kaffee.

                            Auch eine schöne Geschenk Idee.
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                            • Interessantes Rezept
                               
                            • Ich habe im letzten Jahr das erste mal gemacht, ich mag es am liebsten ohne extra Gewürze und sehr gerne Abends 2 Tl. davon in heiße Milch, lecker. Deshalb habe ich diesmal das Rezept verdoppelt und hier rein gesetzt. Schmeckt auch in Bratapfel, überall wo Mann Honig rein machen kann.
                               
                            • Wow, das hört sich voll lecker an!
                              Muß ich mal versuchen.
                              Danke fürs Rezept
                               
                            • @Silke M. so kenne ich so gar nicht, dass man es zuhause macht. Was dazu gelernt.
                               
                            • Super Kombination.
                               
                            • Hab zu wenig gemacht, sind schon wieder alle Gläser weg, meine Nichten könnten das so auslöffeln
                               
                            • Man könnte es auch teuer kaufen, aber selbstgemachte Sachen sind am besten
                               
                            • Ich liebe Marzipan ... :-) Danke Dir für das tolle Rezept!!!!
                               
                            • Bestimmt gut als Topping in Latte Macchiato oder Tee.
                               
                            • Cornelia B. Du hast recht im Latte Macchiato passt es super. Ich gebe dann 2Tl von d. Marzipan Honig in den Milchaufschäumer und darauf d. Milch und dann erst stelle ich ihn an, hab dann super lecker Milchschaum mit Geschmack und dann normalen Espresso kochen und anrichten. Mein Milchaufschäumer kann es weiß aber nicht ob die anderen es auch können.
                               
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                              Kalbsmedaillons an Kürbis-Kartoffelstampf und gebratenen Champignons
                              Für zwei Portionen:

                              1/2 Kalbslende oder kleine Kalbsschnitzel
                              250 ml Kalb- oder Rinderfond
                              4 braune Champignons
                              1 Zwiebel
                              1 Knoblauchzehe
                              1 EL Tomatenmark
                              50 ml starker Espresso
                              50 ml trockenen Rotwein (geht auch ohne)
                              Salz, Pfeffer
                              1 TL Butter
                              neutrales Öl zum Braten (z.B. Rapsöl)
                              1-2 EL Saucenbinder oder dunkle Mehlschwitze zum Andicken der Sauce.

                              200g Kürbisfleisch
                              2 Kartoffeln
                              50 ml Sahne
                              1-2 TL Butter
                              Salz, Muskat, Pfeffer (wer mag, etwas Chili)
                              4 EL Kürbiskerne
                              Zuerst den Kürbis und die Kartoffel schälen und kleinschneiden. In einem Topf mit kaltem Wasser bedenken und zum Kochen bringen. Köcheln lassen bis die Kartoffel und der Kürbis gar sind, dann gleich ein Sieb nehmen und den Kürbis und die Kartoffeln gut abtropfen lassen. Dazu hänge ich das Sieb wieder in den entleerten Topf und stelle beides auf die warme Herdplatte zurück. Deckel drauf und es hält warm.

                              Die Medaillons mit Pfeffer würzen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons scharf anbraten, dabei die in zwei Hälften geschnittene Knoblauchzehe mit in die Pfanne geben.
                              Mit ca. 100 ml Fond angießen und bis zur Hälfte einreduzieren lassen. Alles bis auf die Knoblauzehe in eine Auflaufform geben, mit Alufolie verschließen und bei ca. 80-100 Grad im Ofen warm halten/gar ziehen lassen. Das Fleisch soll saftig bleiben.

                              Nun die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Leicht pfeffern. Anbraten bis sie Farbe nehmen, zwei Esslöffel Kalbsfond drüber und kurz einreduzieren lassen. Auf einen Teller geben, abdecken, warm stellen.

                              Nun die Zwiebel in feine Würfelchen schneiden. Mit etwas Öl glasig dünsten. Knoblauchzehe dazu, 1 EL Tomatenmark darin anschwitzen. Mit dem Rotwein angießen. Einreduzieren lassen. Dann mit dem restl. Kalbsfond und dem Kaffee ablöschen. Wieder bis zur Hälfte einreduzieren lassen. Durch ein Sieb passieren und dann mit Saucenbinder andicken bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte es jemandem zu bitter/rass sein, dann kann er es mit etwas Zucker/Honig abmildern.

                              Nun den Stampf rasch fertigstellen. Dazu das Sieb vom Topf nehmen, die Sahne hineingießen, kurz erwärmen. Nicht kochen.
                              Den Kürbis und die Kartoffeln dazu, die Butter rein und stampfen. So lange bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Würzen mit Muskat und wenig Salz. Wer mag kann auch noch Pfeffer, Chili etc. reingeben. Thymian macht sich auch nicht schlecht.

                              Jetzt alles rasch Anrichten, damit es warm gegessen werden kann. Bon Appetit.
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                                Silke"s Winter Crumble
                                1 kg Äpfel (Sorte egal), 100g Butter, 100g Zucker ( ich hab 100g Xucker light genommen ), 175 g Mehl, eine halbe Zitrone, 1 Tl. Zimt, 2 Tl. Spekulatius Gewürz, 1 Vanilleschote, 100 g Spekulatius Kekse, 1 Tl. Zucker oder Xucker light.
                                Auflaufform fetten, Backofen vorheizen auf 200Grad O/U (Umluft geht aber auch), Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden und in eine Schüssel geben . Eine Halbe Zitrone auspressen und das über die Apfelspalten geben, 1 Tl. Zucker (ich hab Xucker light genommen), 1 Tl. Zimt, Mark einer Vanilleschote auf die Apfelspalten geben und alles umrühren, dies dann in die Auflaufform geben. In eine große Schüssel Mehl, Zucker (Xucker light), Spekulatius Gewürz, Butter, Spekulatius Kekse geben und dann zu einen Streuselteig kneten. Streuselteig dann über die Apfelspalten in der Auflaufform verteilen. Die Auflaufform im Backofen mittlerer Schiene stellen bei 200Grad O/U Hitze ca. 30 Minuten backen. Umluft würde auch gehen, evtl. verändert sich die Backzeit. Dazu passt Vanille Sauce oder Eis.

                                Zum Kaffee reicht es für 4 Personen, als Dessert nach einem Hauptgang würde es auch für 6 Personen reichen.

                                Tipp! Als Dessert evtl. das Crumble in Cappuccino Tassen schichten und dann in den Ofen schieben. Evtl. dann d. Backofen auf 175Grad einstellen bei gleicher Backzeit. Kommt auf die Tassen drauf an.
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                                  gebackenes Kraut
                                  1 Weißkohl
                                  1 kg. gemischtes Hackfleisch
                                  1große Zwiebel
                                  2 Eier
                                  1 Brötchen aufgeweicht
                                  Salz
                                  Pfeffer
                                  Paprika
                                  Muskat
                                  Optional:
                                  Senf
                                  Knoblauch
                                  Kohl zerteilen Große Blätter aufheben zum auskleiden der Form blanchieren und den Boden sowie die Seiten mit den großen Kohlblättern bedecken 1kg. gemischtes. Hackfleisch mit Zwiebelwürfeln, aufgeweichtes Weißbrot, Ei, Salz Pfeffer, Paprika und Muskat abgeschmeckt eine Masse herstellen und auf die Kohlblätter geben. Nun den restlichen Kohl ( können auch große Blätter oder so wie ich es gemacht habe mit geschnittenem und blanchierten Stückchen)bedecken. Mit etwas Brühe übergießen und einen Deckel auf die Form geben für 1,5-2 Stunden bei 200 °C im Backofen schmoren lassen.evtl. zwischen durch noch mal mit etwas Brühe beträufeln die letzten 20 min den Deckel abnehmen damit der Kohl noch etwas Farbe annimmt. Dazu gibt es bei uns einfach Salzkartoffeln.
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                                    Gedeckter Apfelkuchen . Traditioneller Familien Kuchen - kommt immer am 2. Weihnachtstag auf die Niederrheinische Kaffeetafel .
                                    100 g gemahlene Haselnüsse
                                    400 g Mehl
                                    250 g Butter
                                    200 g Zucker
                                    3 Esslöffel Vanillezucker
                                    1 Prise Salz
                                    2 Eigelbe
                                    100 g Rosinen
                                    4 Esslöffel Rum
                                    750 g säuerliche Äpfel
                                    75 g geröstete Mandelblättchen
                                    100 g Puderzucker
                                    3 Esslöffel Apfellikör

                                    Die Zutaten sind für eine Springform von 24 cm Durchmesser gedacht
                                    Aus den gemahlenen Haselnüssen ,dem Mehl ,der Butter ,150 g Zucker, 1 Esslöffel Vanillezucker
                                    , dem Salz und den Eigelben rasch einen Mürbeteig kneten ,
                                    Und diesen im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen.
                                    Die Rosinen heiß waschen und mit dem Rum tränken .
                                    Die Äpfel vierteln ,schälen ,vom Kerngehäuse befreien ,würfeln - und mit dem übrigen Vanillezucker,
                                    dem restlichen Zucker, 50 g Mandelblättchen und den gequollenen Rosinen mischen.
                                    Den Backofen auf 200Grad vorheizen.
                                    Den Teig in eine etwas größere und eine etwas kleinere Portionen teilen .
                                    Beide Stücke ausrollen .
                                    Die leicht gebutterte Form mit der grösseren Teigplatte auskleiden .
                                    Die Apfelmasse einfüllen .
                                    Die Teigdecke darüberlegen und an den Teigrand drücken .
                                    Den Kuchen 1 Stunde backen .
                                    Den Puderzucker mit dem Apfellikör verrühren .
                                    Den Kuchen mit dem Guss bestreichen und mit den Mandeln bestreuen .
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