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Auf den Spuren von Easy Rider

Unsere Reisetester USA-Aktion

Tchibo ideas hatte mal wieder die Qual der Wahl und musste sich unter unzähligen geeigneten Kandidaten für zwei Reisende entscheiden, die gemeinsam mit Tchibo den 'Wilden Westen' der USA erleben durften. Keine leichte Aufgabe, denn viele der insgesamt 1700 Bewerbern wären für die Reise geeignet gewesen. Nach dem ersten Kennenlernen stand dann aber schnell fest: Es sollten Volker Wolf (in der Biker-Szene ein bekannter Blogger) und sein Begleiter und Freund Hermann Hansen (Schornsteinfeger auf der wunderschönen Insel Fehmarn) werden. Die beiden haben sich mit dieser Reise einen langjährigen Traum verwirklicht. Beim Nachtreffen hatten wir zwei glückliche Biker vor uns sitzen, die uns mit ihren erlebten Geschichten fesselten. Was sie alles erleben durften könnt ihr hier in einem kleinen Reisebericht der beiden nachlesen:

Aktion läuft noch:

Aktion endet am:

Aktion ist bereits beendet

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2017-06-25T14:03:10Z

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Dem Glücklichen schlägt keine Stunde

Los Angeles

Gestartet sind wir in Los Angeles, der Stadt der „Stars und Sternchen“. Am Nachmittag sind wir in unserem Hotel eingetroffen und hatten somit noch den ganzen Abend vor uns. Mit dem Bus ging es direkt in das Zentrum der Filmstadt, dem Hollywood Boulevard, wo einen Tag vorher noch die Oscarverleihungen stattfanden. Die bunten Lichter, die typischen Sirenen der Feuerwehr und die tollen Geschäfte verwandelten uns in die Protagonisten eines US-Filmes. Vorbei am Victoria’s Secret-Store ging es direkt zum Hardrock-Café, wo uns bereits im Schaufenster eine gepimpte Harley Davidson begrüßte. Hier müssen wir richtig sein! Wie genossen gutes Essen bei Rockmusik und schauten uns das Museum der Rockgeschichte an- ein Charakter, den Hermann bereits von seiner Heimatinsel kennt, hatte es uns besonders angetan: Jimi Hendrix!
Schräg gegenüber des Hard Rock- Cafés befand sich passenderweise ein Harley Davidson-Fashionladen, an dem wir natürlich nicht ohne ein Andenken vorbeikamen. Mit neuen T-shirts im Gepäck ging es dann mit dem Taxi zurück ins Hotel. Am nächsten Morgen war es dann endlich soweit: Wir konnten bei Eagle Rider unsere Maschinen abholen. Als wir bei Eagle Rider eintrafen, standen unsere Harley Davidson E-Glides bereits fahrbereit auf dem Hof. Auf unser Roadmap für diesen Tag Standen das Hollywood-Schild und der Santa Monica Pier mit dem Endpunkt der legendären Route 66. Für diese beiden, sehr sehenswerten Motive haben wir den ganzen Tag gebraucht, denn die Straßen in Los Angeles sind immer voll.

Los Angeles- Barstow

Los Angeles

Am Abend sind wir über eine Bergpassage nach Barstow, eine kleine, schöne Stadt am Rande der Mojave-Wüste, gefahren. Hier erwartete uns ein schönes Hotel mit tollem Frühstück, Kaffee satt und eine Bedienung, die passend im Rockabilly Style gekleidet war. Die Stadt, durch die noch die alte Route 66 führte, ließ uns in die Vergangenheit eintauchen. Auch der historische Bahnhof, in dem noch alte Züge der Santa Fe-Eisenbahngesellschaft stehen und das Route 66 Museum sind in dieser Stadt zuhause.

Barstow - Death Valley

Unsere Harley-Tour führte uns weiter nach Death Valley, mitten hinein in die faszinierende Wüstenlandschaft. Dort übernachteten wir in der alten Westernwelt, dem Stovepipe Wells Village. Ein Örtchen mit richtigen Saloons und Restaurants, deren Wände mit Bildern zahlreicher Westernlegenden verziert sind. Kaum zu glauben, dass eine Wüste so viel Ausstrahlung haben kann! Wir waren restlos begeistert vom „Tal des Todes“, wo Legenden geschrieben wurden. Aber auch die langen Bergketten des Nationalparks zogen uns in ihren Bann. Auf der Hinfahrt haben wir sogar Kojoten gesehen! Etwas verwundert waren wir jedoch über die Flora, denn direkt nach der Wüste entdeckten wir ein Feld mit dem gelb blühenden Kreosotbusch.

Death Valley - Las Vegas

Dann ging es aber auch schon wieder weiter. Die Welt des Glückspiels erlebt man in Las Vegas, wo wir zwei Nächte im CircusCircus Casino Hotel verbracht haben. Aus unserem Zimmer im 29. Stock konnten wir ganz Las Vegas mit seinem Lichtermeeren aus Neons und LEDs überblicken. In den unzähligen Bars lauerten überall die berühmt-berüchtigten einarmigen Banditen- den Jackpot wollten sie uns aber nicht geben! Las Vegas hat natürlich auch ein Harley Davidson Café, wo wir stilecht mit unseren Harleys vorgefahren sind. Hinter dem Restaurant gibt es sogar einen eigenen Parkplatz- nur für Harleys! Der Besuch lohnt sich, denn neben gutem Essen, Merchandise und coolen Fotomotiven, gibt es hier auch eine Menge zu sehen!

Needles - Palm Beach

Weiter ging es nach Palm Springs. Auf der 300 km langen Strecke gibt es zwar leider kaum Tankstellen, dafür aber tolle, einsam gelegene Straßen auf denen wir in Richtung Süden gefahren sind. Je näher wir Palm Springs gekommen sind, umso mehr Palmen bekamen wir zusehen. Die saubere, nach Blumen duftende Stadt gehörte wohl zu den schönsten unserer Tour. In unserem Hotel wartete ein beheizter Außenwhirlpool und eine wunderschön gepflegte Hotelanlage auf uns.

San Diego - Los Angeles

Ein leckeres Frühstücksbuffet gab uns genug Energie für die letzte Tour entlang des Pazifiks bis nach Los Angeles. Eine schöne Strecke mit toller Aussicht auf den Pazifik – je näher man jedoch an das Stadtzentrum kommt, desto mehr wird man vom Verkehr angesogen. Am Nachmittag kamen wir dann in unserer letzten Unterkunft an. Nachdem wir die Bikes schnell entladen hatten, ging es dann mit einer Träne im Auge zu Eagle Rider- wo wir unsere vollgetankten Bikes wieder abgeben mussten.

Der letzte Abend

Als Abschluss unserer Reise sind wir in der Nähe unseres Hotels bei dem tollen, mexikanischen Restaurant „El Torrito“ essen gewesen. Ein genussvolles Ende, bei dem wir die ganze Tour noch einmal Revue passieren lassen konnten. Dieses Erlebnis vergisst man nicht mehr. Die Zeit ist auf unserer Reise zur kompletten Nebensache geworden. Jeden Morgen nach dem Frühstück ging es los über viele alte Routen und Bergpässen auf ins amerikanische Abenteuer! Wir waren auf den Spuren von Easy Rider unterwegs, zumindest, bis wir wieder im Flieger saßen.

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