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Christstollen, vegan
160 g Mandelblättchen
500 g Rosienen
50 g Orangenat
50 g Zitronat
1 Tasse Rum (300 ml.)
800 g Mehl
200 ml. Sojamilch
3 EL. Trockenhefe oder
1.5 Würfel frische Hefe
350 g Margarine (Alsan)
90 g Vollrohrzucker
1 EL. Lupinenmehl
4 EL. Sojamilch
Prise Salz
½ TL. Vanille
½ TL. Zimt
½ TL. Nelken
½ TL. Piment
½ TL. Ingwer
½ TL. Kardamom
Schale von 2 Zitronen
Schale von 1 Orange
Puderzucker
Die Mandeln auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen bei 175 Grad rösten. Ca. 10 Minuten
Die Rosinen, Orangenat und Zitronat in eine kleine Schüssel legen und den Rum dazu tun, kommt erst zum Schluss zum Teig und haben sich bis dahin schön vollgezogen.
Die 800g Mehl jetzt aufteilen in 2 Schüsseln. In eine große Schüssel kommen 250g Mehl. 200 ml. Sojamilch, sollte Zimmerwarm sein, 1,5 Würfel frische Hefe oder 3 kl. Päckchen Trockenhefe. Hefe und Milch verrühren. Wenn sich die Hefe aufgelöst hat, kommt dieses zu dem 250g Mehl. Somit entsteht erst einmal ein Vorteig.
Dieser Vorteig kann jetzt erst einmal 20 Min. gehen. Aber wir können jetzt schon die anderen Zutaten hin zufügen und auf dem Vorteig verteilen. 550 g Mehl,350g Margarine, 90g brauner Zucker, Lupinenmehl, 4 EL. Sojamilch, ein Prise Salz und die Gewürze.
Nicht vergessen, die abgeriebenen Schalen von Orange und Zitrone.
So und jetzt 20 Min. gehen lassen. Nachdem die Zeit um ist, wird alles zu einem glatten Teig verknetet.
Die Rosinenmischung in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Diese dann zu den Teig geben und alles gut kneten. Dann erst kommen die gerösteten Mandelblättchen dazu und werden mit eingeknetet.
Jetzt decken wir die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und stellen diesen für mindestens 1 Stunde an einen warmen Ort. Er sollte danach merklich grösser geworden sein.
Nun gebt ihr den Teig auf die Arbeitsplatte. Wenn man möchte, kann man auch noch Marzipan zugeben. ( 100 g) Wer es nicht mag kann es auch einfach weglassen.
Nehmt den Teig und drückt diesen ein wenig flach bis er eine Brot Form angenommen hat. Drückt der Länge nach eine tiefe Rille in den Teig.
Das Marzipan wird nun zu einer Wurst gerollt bis es lang genug ist und in die Rille passt. Hineinlegen und den Teig über das Marzipan klappen.
Wen der Teig dann wieder geschlossen ist formen wir den Teig wieder zu einem Brotlaib.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Laib drauflegen.
Ein Handtuch drüberlegen und nochmals 15 Minuten gehen lassen.
In der Zeit kann man schon den Herd vorheizen. Auf 200 Grad.
Nach den 15 Minuten schieben wir den Stollen in den Ofen und lassen diesen dann 20 Minuten bei dieser Temperatur. Danach schalten wir auf 150 Grad zurück und lassen ihn die restlichen 40 Minuten weiter backen.
Am Ende der Backzeit machen wir die Stäbchenprobe und wen kein Teig mehr hängen bleibt nehmen wir ihn aus dem Ofen.
Die dunklen Rosinen die ganz locker oben draufliegen runter sammeln.
Schmecken doch zu bitter.
Auf den noch warmen Stollen Puderzucker verteilen, wer möchte kann diesen vorab mit flüssiger Margarine bestreichen.
Richtig abkühlen lassen und in Alufolie einwickeln, damit sich die Aromen im ganzen Stollen verteilen können.
Lasst ihn eine Woche stehen und nach dem auswickeln mit frischen Puderzucker bestreuen.
(Die anfänglich hohe Temperatur nehme ich, weil der Teig dazu neigt bei niedrigerer Hitze in die Breite zugehen)
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    Geschnetzeltes mit Champions auf Reis
    Zutaten für 2 Portionen:
    50 g Naturreis, trocken
    1 Prise Jodsalz
    80g Sojageschnetzeltes
    1 Zwiebel, klein, rot
    2 Karotten/Möhren, mittel
    150 g Champignons, frisch
    1 TL Rapsöl
    1 Prise Pfeffer
    1/2 TL Thymian
    125 ml Gemüsebrühe
    (1/2 TL Instantpulver)
    3 EL veganen Frischkäse
    1 EL Schnittlauch
    Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Schnitzel in Streifen schneiden. Zwiebel fein würfeln, Karotten und Champignons in Scheiben schneiden.

    Geschnetzeltes in heißer Gemüsebrühe 10 Minuten ziehen lassen.
    In einem Sieb und Geschirrhandtuch gießen, abtropfen und abkühlen lassen. Dann so stark auspressen, dass soviel Wasser herauskommt wie möglich.

    Öl in einer Pfanne erhitzen. Geschnetzeltes darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel im Bratensatz glasig dünsten. Gemüse dazugeben und ebenfalls andünsten. Mit Thymian würzen und mit Gemüsebrühe ablöschen, einmal aufkochen und alles bei schwacher Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen. Frischkäse unterrühren.

    Geschnetzeltes mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch verfeinern. Reis dazu schmecken lassen.
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      Grünkohl-Lasagne mit Béchamel-Sauce
      Zutaten für 4-6 Personen:

      500 g Grünkohl (TK)
      200 g Räuchertofu
      2 Zwiebeln
      Lasagneplatten

      Bechamel-Sauce

      4 EL Vegane Butter bzw. Margarine
      50 g Mehl
      500 ml Pflanzensahne
      250 ml Gemüsebrühe
      8 EL Hefeflocken
      1 Bund Schnittlauch
      Pfeffer, Salz
      Das Räuchertofu und die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne kräftig anbraten, dann den aufgetauten Grünkohl hinzufügen und für ca. 10 Minuten mit dünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      In einem Topf wird zuerst die Butter geschmolzen. Das Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig verrühren und anschwitzen. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.

      Unter Rühren die Sahne nach und nach langsam hinzufügen. Danach folgen die Hefeflocken und der kleingeschnittene Schnittlauch. Zum Schluss kräftig abschmecken mit Salz und Pfeffer.

      Auf den Boden einer Auflaufform wird nun etwas Sauce gegeben, dann eine Schicht Lasagneplatten darauf verteilen und es folgt eine Schicht Grünkohl und wieder Sauce. So verfahren, bis alle Zutaten leer sind, und darauf achten, dass die letzte Schicht aus Sauce besteht.

      Im Backofen bei 180° (Umluft) für ca. 35 Minuten backen, bis die Lasagne eine goldgelbe Kruste hat.
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        Jackfruit-Gemüse-Curry
        Zutaten für 2 Personen


        1 Zwiebel
        1 Stück (ca. 2 cm) frischer Ingwer
        1 Dose (225 g) junge Jackfruitsstücke in Salzlake
        (z.B. von Jacky F)
        0,5 Blumenkohl
        1 rote Paprikaschote
        100 g Zuckerschoten
        2 EL Öl
        2 EL gelbe Currypaste
        Cayennepfeffer
        200 ml ungesüßte Kokosmilch
        1 TL Gemüsebrühe (instant)
        2 EL Limettensaft
        Meersalz, Pfeffer
        2 Stiele Koriander (kein Muss)
        30 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
        Zwiebel schälen, fein würfeln. Ingwer schälen, fein reiben. Jackfruit abgießen und gut abspülen. Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen. Paprika waschen, putzen und in Stücke schneiden. Zuckerschoten putzen und waschen

        Öl in einem Wok oder in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Ingwer darin andünsten. Jackfruit, Currypaste und 1/2 TL Cayennepfeffer zugeben. Alles 8–10 Minuten anbraten. Jackfruit mit einem Holzlöffel zerdrücken. Blumenkohl und Paprika zugeben und kurz mitbraten.

        Mit Kokosmilch und 250 ml Wasser ablöschen. Brühe einrühren. Alles aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten köcheln Kurz vor dem Ende der Garzeit die Zuckerschoten hinzugeben und mit garen. Mit Limettensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Koriander waschen, trocken schütteln und grob zerzupfen. Erdnüsse hacken. Curry mit Koriander und Erdnüsse anrichten. Dazu schmeckt Basmatireis.
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        • Ok, weiß ich nun (aus dem Google), wie die Jackfrucht aussieht. Interessantes Rezept. Danke!
           
        • Dann viel Spaß bei nachkochen.
           
        • Habe noch Jackfruitsstücke in Salzlake hier, jetzt weis ich was ich damit machen kann, Danke.
           
        • Jackfruit als Fleischersatz soll ja ganz lecker sein. Müsste man mal ausprobieren.
           
        • Wonach schmeckt Jack fruit
           
        • Jackfruit kenne ich überhaupt nicht, muss ich mal Herrn Google interviewen.
           
        • Ich habe in einem Bericht gehört, dass Jackfruit sehr neutral schmecken soll, aber Aromen gut annimmt. Die Konsistenz nach dem Kochen, soll angeblich Fleischähnlich sein.
           
        • Die Jackfruit schmeckt wirklich super lecker. Hat im rohen Zustand einen leicht bananigen Geschmack. Ich persönlich esse sie lieber als “Obst” anstatt als Fleischersatz. Eignet sich aber gut, da sie sehr faserig ist und vom Gefühl an Geflügel erinnert. @Silke M. @Ruth N. @Cornelia B. 😊
           
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          Vegane Kassler mit Grünkohl und Honig-Kartoffel-Gemüse
          Zutaten für 2 Portionen:
          2 Zwiebel, mittelgroß
          200 g Grünkohl/Braunkohl
          1 TL Rapsöl
          ½ TL Gewürz, Berliner Würze
          1 Prise Jodsalz
          1 Prise Pfeffer
          1 Prise Zucker
          300 g Kartoffeln
          vorw. festkochend
          2 Karotten/Möhren, mittel
          300g vegane Kassler
          1 EL Senf, klassisch
          10 g Petersilie
          1 ½ TL Honig (Alternativ Algavendicksaft)
          Die Zwiebeln halbieren, schälen und fein würfeln. Grünkohl waschen, gründlich trockenschleudern, Strünke entfernen und die Blätter in ca. 0,5 cm dünne Streifen schneiden.
          In einem großen Topf 1 TL Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und darin die Zwiebeln mit dem Grünkohl, der Hälfte der Berliner Würze und je 1 Prise Salz und Zucker ca. 2 Minuten zusammenfallen lassen. Den Grünkohl anschließend ca. 3 Minuten auf niedriger Stufe braten, mit ca. 300 ml Wasser ablöschen und zugedeckt 15–20 Minuten garen. Dabei gelegentlich umrühren.
          Kartoffel und Karotten waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Beides in einem mittleren Topf leicht mit Salzwasser bedeckt aufkochen und anschließend auf mittlerer Stufe zugedeckt ca. 15 Minuten garen.
          Kassler waschen, trocken tupfen und mit der restlichen Berliner Würze würzen. Nach ca. 10 Minuten der Garzeit den Grünkohl mit Senf vermengen, Kasslersteaks auf den Grünkohl legen und alles zusammen zugedeckt zu Ende garen.
          Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und in feine Streifen schneiden. Kartoffel und Karotten mithilfe des Deckels abgießen, leicht ausdampfen lassen und den Honig über dem Gemüse verteilen. Kartoffeln und Karotten salzen, Petersilie dazu geben und etwas durchschwenken.
          Kassler aus dem Topf nehmen und auf Tellern verteilen. Grünkohl mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit Kassler und Honig-Kartoffel-Gemüse auf Tellern verteilt servieren.
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          • Danke für das Rezept Uwe K. Bin kein Freund der veganen Küche. Esse den Kassler auch nicht, würde jedoch die vegane Variante von Kassler aus Neugier ausprobieren.    
             
          • Alles kann, nichts muss.
            Ist natürlich kein vergleich zur tierischen Kasseler. Aber es ist ein Versuch wert. Am besten aus dem Reformhaus von der Firma Wheaty.
            Ich mache mir aus Seitan selber die Kasseler.
            Dann kann man selbst pökeln und ein wenig räuchern.
            Viel Spaß beim nachkochen.
             
          • @Uwe K. Danke für den Tipp. Saitan habe ich noch nicht benuzt bis jetzt. Nur aus Tofu (aus dem koreanischen Laden) habe ich einige Sachen ausprobiert. Hin und wieder gelingt etwas essbares ;)) Viele Grüße
             
          • Interessant
             
          • Es kommt auf einen Versuch an.
             
          • Das sieht gut aus! 😌😊
             
          • Das Foto macht Appetit 😊
             
          • Sieht sehr gut aus! Super präsentiert! 😁
             
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            Sauerbraten vegan
            2 TL Paprikapulver
            2 TL Knoblauchpulver
            1 TL Zwiebelpulver
            1 TL Thymian
            1 TL Pfeffer
            1 TL Salz
            2 EL Hefeflocken
            Prise Muskatpulver
            Prise Curry
            500 ml kalte Gemüsebrühe
            2 EL Sojasauce
            2 EL Senf
            500 g Seitan-Fix-Pulver

            Essigbeize
            500 ml Wasser
            500 ml veganer Rotweinessig
            200 ml veganer Rotwein
            2 Lorbeerblätter
            4 Wacholderbeeren
            2 Nelken
            3 Zwiebeln

            Sonstiges
            4 EL pflanzliches Öl
            3 EL Tomatenmark
            3 EL Weizenmehl (z.B. Edeka Weizenmehl)
            1 l Gemüsebrühe
            2 EL Senf
            1 EL pflanzliches Crème Fraîche (saure Sahne)
            Seitanbraten einlegen
            Alle Gewürze für den Seitanbraten mit dem Seitanulver in einer großen Schüssel vermischen. Gemüsebrühe, Sojasauce und Senf hinzugeben und gut verrühren.
            Das Seitanpulver mit der kalten Gemüsebrühe vermengen und gut kneten. Ihr solltet eine große Kugel formen können.
            In einem weiteren großen Topf die Essigbeize vorbereiten und Wasser, Rotweinessig und Rotwein miteinader vermengen. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken hinzugeben.
            Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls hinzugeben.
            Den Seitanbraten in die Marinade legen und ihn dort über Nacht marinieren lassen (bei Zimmertemperatur).

            Seitanbraten zubereiten
            Am nächsten morgen den Seitanbraten aus der Essigbeize nehmen und gut abtropfen lassen. Die Essigbeize unbedingt behalten.
            Eine große und hohe Pfanne mit 4 EL pflanzlichem Öl erhitzen und den Seitanbraten von allen Seiten gut anbraten. Das kann gute 10 Minuten dauern.
            Die Zwiebeln aus der Beize hinzugeben und ebenfalls anbraten. Wenn der Seitanbraten rundherum schön braun ist kurz aus der Pfanne nehmen.
            Tomatenmark und Mehl hinzugeben und kurz anrösten. Nun mit Gemüsebrühe ablöschen und gut verrühren, sodass sich keine Klümpchen bilden. Den Senf hinzugeben und den Seitanbraten zurück in die Pfanne geben.
            Vier bis fünf Kellen der Essigbeize hinzugeben und einrühren. Das ganze 20 Minuten köcheln lassen, bis die Soße etwas sämig wird.

            Den Braten erneut aus der Pfanne nehmen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben mit zwei Gabeln auflockern und zertrennen. So wird euer Fleisch nicht zäh, sondern etwas weicher. Das Fleisch zurück in die Pfanne geben.
            Wenn zu viel Soße verkocht ist, einfach mit etwas Rotwein, Gemüsebrühe und Essigbeize wieder auffüllen. Am Ende pflanzliches Crème Fraîche (saure Sahne) unterrühren, abschmecken und alles noch mal 20-30 Minuten köcheln lassen, sodass das Fleisch schön weich wird (und nicht mehr gummi-artig ist).
            Am Ende nochmals abschmecken und gegeben falls mehr Essigbeize oder Gemüsebrühe hinzugeben. Spart nicht mit der Säure, denn die Soße muss gut sauer sein!
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            • klingt interessant.
               
            • Also vegan zu kochen ist schon aufwendig oder täusche ich mich da?
               
            • Mh, wäre ein Versuch wert
               
            • Also Fleisch ist mir schon lieber... 🤔
               
            • Klingt interessant
               
            • Danke für euer Interesse.
              Vegan zu kochen ist nicht schwieriger als mit Tierprodukte.
              Vielleicht gibt es hier eine eigene vegane Rubrik. Würde mich freuen. Ich habe noch so viele Rezepte.
               
            • Stells ruhig rein @Uwe K. , ich denke es gibt hier mehr die sowas gern mal ausprobieren würden.
               
            • Das sieht super lecker aus! Gerne mehr davon! 😊 Vegane Küche interessiert mich persönlich auch sehr.
               
            • Vegane Küche finde ich super. Solange sie nicht aus zusammen gebastelten Lebensmitteln besteht. Wie Fleisch Ersatz.
              Ich esse allerdings überwiegend Vegetarisch.
              Gibt es eine Alternative zu Hefeflocken und Seitanpulver?
              Hefeflocken vertrage ich nicht und ich muss leider auf Gluten (Seitanpulver) verzichten.
              Ansonsten her mit den Veganen Rezepten.😋
               
            • Danke für dein Interesse. Wenn du auf Gluten verzichten musst gibt es als Alternative Lupine.
              Bei den Hefeflocken wird es schon schwieriger. Kommt drauf an wo zu man es benutzen will. Wenn man es nur zum Würzen braucht kann man auf Sojasauce zurückgreifen.
               
            • Sieht lecker aus und das ganze ohne Fleisch :)
               
            • Wow! Super tolles Gericht und sehr schön angerichtet.
               
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              Christstollen, vegan
              160 g Mandelblättchen
              500 g Rosienen
              50 g Orangenat
              50 g Zitronat
              1 Tasse Rum (300 ml.)
              800 g Mehl
              200 ml. Sojamilch
              3 EL. Trockenhefe oder
              1.5 Würfel frische Hefe
              350 g Margarine (Alsan)
              90 g Vollrohrzucker
              1 EL. Lupinenmehl
              4 EL. Sojamilch
              Prise Salz
              ½ TL. Vanille
              ½ TL. Zimt
              ½ TL. Nelken
              ½ TL. Piment
              ½ TL. Ingwer
              ½ TL. Kardamom
              Schale von 2 Zitronen
              Schale von 1 Orange
              Puderzucker
              Die Mandeln auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen bei 175 Grad rösten. Ca. 10 Minuten
              Die Rosinen, Orangenat und Zitronat in eine kleine Schüssel legen und den Rum dazu tun, kommt erst zum Schluss zum Teig und haben sich bis dahin schön vollgezogen.
              Die 800g Mehl jetzt aufteilen in 2 Schüsseln. In eine große Schüssel kommen 250g Mehl. 200 ml. Sojamilch, sollte Zimmerwarm sein, 1,5 Würfel frische Hefe oder 3 kl. Päckchen Trockenhefe. Hefe und Milch verrühren. Wenn sich die Hefe aufgelöst hat, kommt dieses zu dem 250g Mehl. Somit entsteht erst einmal ein Vorteig.
              Dieser Vorteig kann jetzt erst einmal 20 Min. gehen. Aber wir können jetzt schon die anderen Zutaten hin zufügen und auf dem Vorteig verteilen. 550 g Mehl,350g Margarine, 90g brauner Zucker, Lupinenmehl, 4 EL. Sojamilch, ein Prise Salz und die Gewürze.
              Nicht vergessen, die abgeriebenen Schalen von Orange und Zitrone.
              So und jetzt 20 Min. gehen lassen. Nachdem die Zeit um ist, wird alles zu einem glatten Teig verknetet.
              Die Rosinenmischung in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Diese dann zu den Teig geben und alles gut kneten. Dann erst kommen die gerösteten Mandelblättchen dazu und werden mit eingeknetet.
              Jetzt decken wir die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und stellen diesen für mindestens 1 Stunde an einen warmen Ort. Er sollte danach merklich grösser geworden sein.
              Nun gebt ihr den Teig auf die Arbeitsplatte. Wenn man möchte, kann man auch noch Marzipan zugeben. ( 100 g) Wer es nicht mag kann es auch einfach weglassen.
              Nehmt den Teig und drückt diesen ein wenig flach bis er eine Brot Form angenommen hat. Drückt der Länge nach eine tiefe Rille in den Teig.
              Das Marzipan wird nun zu einer Wurst gerollt bis es lang genug ist und in die Rille passt. Hineinlegen und den Teig über das Marzipan klappen.
              Wen der Teig dann wieder geschlossen ist formen wir den Teig wieder zu einem Brotlaib.
              Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Laib drauflegen.
              Ein Handtuch drüberlegen und nochmals 15 Minuten gehen lassen.
              In der Zeit kann man schon den Herd vorheizen. Auf 200 Grad.
              Nach den 15 Minuten schieben wir den Stollen in den Ofen und lassen diesen dann 20 Minuten bei dieser Temperatur. Danach schalten wir auf 150 Grad zurück und lassen ihn die restlichen 40 Minuten weiter backen.
              Am Ende der Backzeit machen wir die Stäbchenprobe und wen kein Teig mehr hängen bleibt nehmen wir ihn aus dem Ofen.
              Die dunklen Rosinen die ganz locker oben draufliegen runter sammeln.
              Schmecken doch zu bitter.
              Auf den noch warmen Stollen Puderzucker verteilen, wer möchte kann diesen vorab mit flüssiger Margarine bestreichen.
              Richtig abkühlen lassen und in Alufolie einwickeln, damit sich die Aromen im ganzen Stollen verteilen können.
              Lasst ihn eine Woche stehen und nach dem auswickeln mit frischen Puderzucker bestreuen.
              (Die anfänglich hohe Temperatur nehme ich, weil der Teig dazu neigt bei niedrigerer Hitze in die Breite zugehen)
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                Geschnetzeltes mit Champions auf Reis
                Zutaten für 2 Portionen:
                50 g Naturreis, trocken
                1 Prise Jodsalz
                80g Sojageschnetzeltes
                1 Zwiebel, klein, rot
                2 Karotten/Möhren, mittel
                150 g Champignons, frisch
                1 TL Rapsöl
                1 Prise Pfeffer
                1/2 TL Thymian
                125 ml Gemüsebrühe
                (1/2 TL Instantpulver)
                3 EL veganen Frischkäse
                1 EL Schnittlauch
                Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Schnitzel in Streifen schneiden. Zwiebel fein würfeln, Karotten und Champignons in Scheiben schneiden.

                Geschnetzeltes in heißer Gemüsebrühe 10 Minuten ziehen lassen.
                In einem Sieb und Geschirrhandtuch gießen, abtropfen und abkühlen lassen. Dann so stark auspressen, dass soviel Wasser herauskommt wie möglich.

                Öl in einer Pfanne erhitzen. Geschnetzeltes darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel im Bratensatz glasig dünsten. Gemüse dazugeben und ebenfalls andünsten. Mit Thymian würzen und mit Gemüsebrühe ablöschen, einmal aufkochen und alles bei schwacher Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen. Frischkäse unterrühren.

                Geschnetzeltes mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch verfeinern. Reis dazu schmecken lassen.
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                  Grünkohl-Lasagne mit Béchamel-Sauce
                  Zutaten für 4-6 Personen:

                  500 g Grünkohl (TK)
                  200 g Räuchertofu
                  2 Zwiebeln
                  Lasagneplatten

                  Bechamel-Sauce

                  4 EL Vegane Butter bzw. Margarine
                  50 g Mehl
                  500 ml Pflanzensahne
                  250 ml Gemüsebrühe
                  8 EL Hefeflocken
                  1 Bund Schnittlauch
                  Pfeffer, Salz
                  Das Räuchertofu und die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne kräftig anbraten, dann den aufgetauten Grünkohl hinzufügen und für ca. 10 Minuten mit dünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

                  In einem Topf wird zuerst die Butter geschmolzen. Das Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig verrühren und anschwitzen. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.

                  Unter Rühren die Sahne nach und nach langsam hinzufügen. Danach folgen die Hefeflocken und der kleingeschnittene Schnittlauch. Zum Schluss kräftig abschmecken mit Salz und Pfeffer.

                  Auf den Boden einer Auflaufform wird nun etwas Sauce gegeben, dann eine Schicht Lasagneplatten darauf verteilen und es folgt eine Schicht Grünkohl und wieder Sauce. So verfahren, bis alle Zutaten leer sind, und darauf achten, dass die letzte Schicht aus Sauce besteht.

                  Im Backofen bei 180° (Umluft) für ca. 35 Minuten backen, bis die Lasagne eine goldgelbe Kruste hat.
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                    Jackfruit-Gemüse-Curry
                    Zutaten für 2 Personen


                    1 Zwiebel
                    1 Stück (ca. 2 cm) frischer Ingwer
                    1 Dose (225 g) junge Jackfruitsstücke in Salzlake
                    (z.B. von Jacky F)
                    0,5 Blumenkohl
                    1 rote Paprikaschote
                    100 g Zuckerschoten
                    2 EL Öl
                    2 EL gelbe Currypaste
                    Cayennepfeffer
                    200 ml ungesüßte Kokosmilch
                    1 TL Gemüsebrühe (instant)
                    2 EL Limettensaft
                    Meersalz, Pfeffer
                    2 Stiele Koriander (kein Muss)
                    30 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
                    Zwiebel schälen, fein würfeln. Ingwer schälen, fein reiben. Jackfruit abgießen und gut abspülen. Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen. Paprika waschen, putzen und in Stücke schneiden. Zuckerschoten putzen und waschen

                    Öl in einem Wok oder in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Ingwer darin andünsten. Jackfruit, Currypaste und 1/2 TL Cayennepfeffer zugeben. Alles 8–10 Minuten anbraten. Jackfruit mit einem Holzlöffel zerdrücken. Blumenkohl und Paprika zugeben und kurz mitbraten.

                    Mit Kokosmilch und 250 ml Wasser ablöschen. Brühe einrühren. Alles aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten köcheln Kurz vor dem Ende der Garzeit die Zuckerschoten hinzugeben und mit garen. Mit Limettensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Koriander waschen, trocken schütteln und grob zerzupfen. Erdnüsse hacken. Curry mit Koriander und Erdnüsse anrichten. Dazu schmeckt Basmatireis.
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                    • Ok, weiß ich nun (aus dem Google), wie die Jackfrucht aussieht. Interessantes Rezept. Danke!
                       
                    • Dann viel Spaß bei nachkochen.
                       
                    • Habe noch Jackfruitsstücke in Salzlake hier, jetzt weis ich was ich damit machen kann, Danke.
                       
                    • Jackfruit als Fleischersatz soll ja ganz lecker sein. Müsste man mal ausprobieren.
                       
                    • Wonach schmeckt Jack fruit
                       
                    • Jackfruit kenne ich überhaupt nicht, muss ich mal Herrn Google interviewen.
                       
                    • Ich habe in einem Bericht gehört, dass Jackfruit sehr neutral schmecken soll, aber Aromen gut annimmt. Die Konsistenz nach dem Kochen, soll angeblich Fleischähnlich sein.
                       
                    • Die Jackfruit schmeckt wirklich super lecker. Hat im rohen Zustand einen leicht bananigen Geschmack. Ich persönlich esse sie lieber als “Obst” anstatt als Fleischersatz. Eignet sich aber gut, da sie sehr faserig ist und vom Gefühl an Geflügel erinnert. @Silke M. @Ruth N. @Cornelia B. 😊
                       
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                      Vegane Kassler mit Grünkohl und Honig-Kartoffel-Gemüse
                      Zutaten für 2 Portionen:
                      2 Zwiebel, mittelgroß
                      200 g Grünkohl/Braunkohl
                      1 TL Rapsöl
                      ½ TL Gewürz, Berliner Würze
                      1 Prise Jodsalz
                      1 Prise Pfeffer
                      1 Prise Zucker
                      300 g Kartoffeln
                      vorw. festkochend
                      2 Karotten/Möhren, mittel
                      300g vegane Kassler
                      1 EL Senf, klassisch
                      10 g Petersilie
                      1 ½ TL Honig (Alternativ Algavendicksaft)
                      Die Zwiebeln halbieren, schälen und fein würfeln. Grünkohl waschen, gründlich trockenschleudern, Strünke entfernen und die Blätter in ca. 0,5 cm dünne Streifen schneiden.
                      In einem großen Topf 1 TL Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und darin die Zwiebeln mit dem Grünkohl, der Hälfte der Berliner Würze und je 1 Prise Salz und Zucker ca. 2 Minuten zusammenfallen lassen. Den Grünkohl anschließend ca. 3 Minuten auf niedriger Stufe braten, mit ca. 300 ml Wasser ablöschen und zugedeckt 15–20 Minuten garen. Dabei gelegentlich umrühren.
                      Kartoffel und Karotten waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Beides in einem mittleren Topf leicht mit Salzwasser bedeckt aufkochen und anschließend auf mittlerer Stufe zugedeckt ca. 15 Minuten garen.
                      Kassler waschen, trocken tupfen und mit der restlichen Berliner Würze würzen. Nach ca. 10 Minuten der Garzeit den Grünkohl mit Senf vermengen, Kasslersteaks auf den Grünkohl legen und alles zusammen zugedeckt zu Ende garen.
                      Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und in feine Streifen schneiden. Kartoffel und Karotten mithilfe des Deckels abgießen, leicht ausdampfen lassen und den Honig über dem Gemüse verteilen. Kartoffeln und Karotten salzen, Petersilie dazu geben und etwas durchschwenken.
                      Kassler aus dem Topf nehmen und auf Tellern verteilen. Grünkohl mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit Kassler und Honig-Kartoffel-Gemüse auf Tellern verteilt servieren.
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                      • Danke für das Rezept Uwe K. Bin kein Freund der veganen Küche. Esse den Kassler auch nicht, würde jedoch die vegane Variante von Kassler aus Neugier ausprobieren.    
                         
                      • Alles kann, nichts muss.
                        Ist natürlich kein vergleich zur tierischen Kasseler. Aber es ist ein Versuch wert. Am besten aus dem Reformhaus von der Firma Wheaty.
                        Ich mache mir aus Seitan selber die Kasseler.
                        Dann kann man selbst pökeln und ein wenig räuchern.
                        Viel Spaß beim nachkochen.
                         
                      • @Uwe K. Danke für den Tipp. Saitan habe ich noch nicht benuzt bis jetzt. Nur aus Tofu (aus dem koreanischen Laden) habe ich einige Sachen ausprobiert. Hin und wieder gelingt etwas essbares ;)) Viele Grüße
                         
                      • Interessant
                         
                      • Es kommt auf einen Versuch an.
                         
                      • Das sieht gut aus! 😌😊
                         
                      • Das Foto macht Appetit 😊
                         
                      • Sieht sehr gut aus! Super präsentiert! 😁
                         
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                        Sauerbraten vegan
                        2 TL Paprikapulver
                        2 TL Knoblauchpulver
                        1 TL Zwiebelpulver
                        1 TL Thymian
                        1 TL Pfeffer
                        1 TL Salz
                        2 EL Hefeflocken
                        Prise Muskatpulver
                        Prise Curry
                        500 ml kalte Gemüsebrühe
                        2 EL Sojasauce
                        2 EL Senf
                        500 g Seitan-Fix-Pulver

                        Essigbeize
                        500 ml Wasser
                        500 ml veganer Rotweinessig
                        200 ml veganer Rotwein
                        2 Lorbeerblätter
                        4 Wacholderbeeren
                        2 Nelken
                        3 Zwiebeln

                        Sonstiges
                        4 EL pflanzliches Öl
                        3 EL Tomatenmark
                        3 EL Weizenmehl (z.B. Edeka Weizenmehl)
                        1 l Gemüsebrühe
                        2 EL Senf
                        1 EL pflanzliches Crème Fraîche (saure Sahne)
                        Seitanbraten einlegen
                        Alle Gewürze für den Seitanbraten mit dem Seitanulver in einer großen Schüssel vermischen. Gemüsebrühe, Sojasauce und Senf hinzugeben und gut verrühren.
                        Das Seitanpulver mit der kalten Gemüsebrühe vermengen und gut kneten. Ihr solltet eine große Kugel formen können.
                        In einem weiteren großen Topf die Essigbeize vorbereiten und Wasser, Rotweinessig und Rotwein miteinader vermengen. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken hinzugeben.
                        Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls hinzugeben.
                        Den Seitanbraten in die Marinade legen und ihn dort über Nacht marinieren lassen (bei Zimmertemperatur).

                        Seitanbraten zubereiten
                        Am nächsten morgen den Seitanbraten aus der Essigbeize nehmen und gut abtropfen lassen. Die Essigbeize unbedingt behalten.
                        Eine große und hohe Pfanne mit 4 EL pflanzlichem Öl erhitzen und den Seitanbraten von allen Seiten gut anbraten. Das kann gute 10 Minuten dauern.
                        Die Zwiebeln aus der Beize hinzugeben und ebenfalls anbraten. Wenn der Seitanbraten rundherum schön braun ist kurz aus der Pfanne nehmen.
                        Tomatenmark und Mehl hinzugeben und kurz anrösten. Nun mit Gemüsebrühe ablöschen und gut verrühren, sodass sich keine Klümpchen bilden. Den Senf hinzugeben und den Seitanbraten zurück in die Pfanne geben.
                        Vier bis fünf Kellen der Essigbeize hinzugeben und einrühren. Das ganze 20 Minuten köcheln lassen, bis die Soße etwas sämig wird.

                        Den Braten erneut aus der Pfanne nehmen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben mit zwei Gabeln auflockern und zertrennen. So wird euer Fleisch nicht zäh, sondern etwas weicher. Das Fleisch zurück in die Pfanne geben.
                        Wenn zu viel Soße verkocht ist, einfach mit etwas Rotwein, Gemüsebrühe und Essigbeize wieder auffüllen. Am Ende pflanzliches Crème Fraîche (saure Sahne) unterrühren, abschmecken und alles noch mal 20-30 Minuten köcheln lassen, sodass das Fleisch schön weich wird (und nicht mehr gummi-artig ist).
                        Am Ende nochmals abschmecken und gegeben falls mehr Essigbeize oder Gemüsebrühe hinzugeben. Spart nicht mit der Säure, denn die Soße muss gut sauer sein!
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                        • klingt interessant.
                           
                        • Also vegan zu kochen ist schon aufwendig oder täusche ich mich da?
                           
                        • Mh, wäre ein Versuch wert
                           
                        • Also Fleisch ist mir schon lieber... 🤔
                           
                        • Klingt interessant
                           
                        • Danke für euer Interesse.
                          Vegan zu kochen ist nicht schwieriger als mit Tierprodukte.
                          Vielleicht gibt es hier eine eigene vegane Rubrik. Würde mich freuen. Ich habe noch so viele Rezepte.
                           
                        • Stells ruhig rein @Uwe K. , ich denke es gibt hier mehr die sowas gern mal ausprobieren würden.
                           
                        • Das sieht super lecker aus! Gerne mehr davon! 😊 Vegane Küche interessiert mich persönlich auch sehr.
                           
                        • Vegane Küche finde ich super. Solange sie nicht aus zusammen gebastelten Lebensmitteln besteht. Wie Fleisch Ersatz.
                          Ich esse allerdings überwiegend Vegetarisch.
                          Gibt es eine Alternative zu Hefeflocken und Seitanpulver?
                          Hefeflocken vertrage ich nicht und ich muss leider auf Gluten (Seitanpulver) verzichten.
                          Ansonsten her mit den Veganen Rezepten.😋
                           
                        • Danke für dein Interesse. Wenn du auf Gluten verzichten musst gibt es als Alternative Lupine.
                          Bei den Hefeflocken wird es schon schwieriger. Kommt drauf an wo zu man es benutzen will. Wenn man es nur zum Würzen braucht kann man auf Sojasauce zurückgreifen.
                           
                        • Sieht lecker aus und das ganze ohne Fleisch :)
                           
                        • Wow! Super tolles Gericht und sehr schön angerichtet.
                           
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                          Dein Community Team


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